Herta Müller: Der König verneigt sich und tötet

Quelle: Bibliothek.hu

Seit der Bekanntgabe des Literatur-Nobelpreises von Herta Müller werden ihre Werke immer häufiger in Buchhandlungen und Bibliotheken gesucht. Die Bücher der Autorin basieren meistens auf eigenen Erfahrungen, wie auch die Essays des 2003 erschienenen Bandes “Der König verneigt sich und tötet”. Die grundlegende Themen der Texte sind Kindheit, Diktatur und Sprache.

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Der autobiografische Essayband ist ein guter Ausgangspunkt zum Kennenlernen von Müllers Schreibkunst.

Buchbeschreibung von Perlentaucher.de:

“Das eindrucksvolle Bild einer Lebenserfahrung unter absoluter Herrschaft: Herta Müller, die bedeutende und sprachmächtige Autorin, wuchs auf im Rumänien unter der Diktatur Ceausescus. Hier erfuhr sie Sprache als Instrument der Unterdrückung, aber auch als Möglichkeit des Widerstands und der Selbstbehauptung gegenüber der totalitären Macht. Und dieses Sprachbewusstsein stellt sie neben Erinnerungen an die Kindheit in den Mittelpunkt ihrer poetischen und politischen Selbstbefragung.”

Herta Müller: Der König verneigt sich und tötet
München ; Wien : Carl Hanser Verlag, 2003
203 S.
Sprache: Deutsch

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