nemkunszt.hu oder „Ne csak az angolt magold, hanem a What’s your német”

Quelle: Zentrum

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Die Wörter im Titel klingen vielleicht zuerst unverständlich, aber nur wenn wir die neueste, am 18. September startete, fünf Monate lange Kampagne vom Goethe-Institut Budapest noch nicht kennen.

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Das wichtigste Ziel des Programms ist das Motivieren zum Sprachlernen. Es wird mit verschiedenen Mitteln darauf aufmerksam gemacht, wie man mit dem bereits erworbenen Wortschatz eine neue Fremdsprache einfach erlernen kann. Aber was sind denn diese Mittel?

Die ganze Kampagne wurde mit einem Rap-Song und dessen Video-Clip eingeläutet. Der Vortragende und der Komponist ist Sub Bass Monster, der aus mehr als 100 Lehnwörtern einen inspirierenden Song erschuf. Diese Lehnwörter sind auf der Webseite www.nemkunszt.hu auf einer Wortwolke zu finden, die auch mit Beispielsätzen deutlicher gemacht wurden.

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Diese ungewöhnliche Initiative kann besonders für die Jugendlichen den Schub ins Sprachlernen geben, aber die Webseite gibt auch Eltern und Sprachlehrern wichtige und ausgiebige Informationen, wobei auch weitere Möglichkeiten aufgelistet sind. Allen Zielgruppen wird eine eigene Unterseite auf der Site gewidmet.

Außer diesen drei Plattformen gibt es noch zahlreiche interaktive Wege, die die Interessenten ins Programm führen. Für die Kleinsten und für die Grundschulkinder wird der Einblick in die Welt der deutschen Sprache durch die Kooperation mit der Webseite egyszervolt.hu gestattet. Durch eine Vielzahl von Spielen kann man mit Hans Hase die Sprache üben, denn er spricht kein Wort Ungarisch, was noch mehr zur Nutzung der Sprachkenntnisse veranlasst. Die Älteren möchte man mit zwei Initiativen einbinden. In der ersten werden die stärksten Argumente über die Vorteile des Sprachlernens gesucht. Gesucht werden noch daneben die besten Institutionen, in denen deutsche Sprache unterrichtet wird, denn aus denen entsteht eine Online-Karte. Für besonders kreative Leute ist der dritte Aufruf die beste Wahl: man soll eine Karikatur über ein Lehnwort aus dem nemkunszt.hu-Wörterbuch anfertigen. Diese machen Spaß, aber die Bemühung bleibt auch nicht unbelohnt. Die besten und stärksten Argumentierer, die Einsender von Institutionsnamen und Karikaturen können auch einen nemkunszt-T-Shirt gewinnen.

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Falls es noch Zweifel gibt, können die bereits veröffentlichten persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Ermutigungen den letzten Schub geben. Alle Informationen sind auf der Webseite www.nemkunszt.hu zugänglich, es wird auch an die jüngere Generation gedacht und ist alles auch unter https://www.facebook.com/nemkunszt dabei.

Fotos: nemkunszt.hu

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