Das Museum verband alle Generationen

Quelle: Zentrum

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Eine kleine Gedächtnisgemeinschaft im und um das Ungarndeutschen Museum Tata hielt am 19. Januar eine Gedenkfeier zur Vertreibung der Deutschen aus Ungarn. Das Museum als Gedächtnisort verband alle Generationen: die Generation des gemeinsamen Erlebnisses, die des langen Schweigens und die des gemeinsamen Erinnerns.

In der Gedenkfeier wurden vom Historiker György Ritter historische Fakten und Quellen erklärt. Dr. Csaba Kancz, Regierungsbeauftragter vom Kom. Komárom-Esztergom und Vertreter der gegenwärtigen Gesellschaft deutete auf die Wichtigkeit von privaten und Familiengeschichten hin. Und das Museum präsentierte sich als Ort der Begegnung und des Dialogs, sagte Klára Kuti. Die jüngste Generation, die SchülerInnen des Eötvös-Gymnasiums, fasste all diese Gedanken zusammen, mit Musik, Tanz, Lyrik und mit ihrem Liebreiz.

Klára Kuti

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