Neuer Kleinbus im Einsatz für die Senioren in Seksard

Quelle: LdU

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Im Rahmen des durch die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen durchgeführten Projektes des Bundesministeriums des Innern (BMI) „Essen auf Rädern” erhielt auch die Seksarder Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung – vor allem aber das „Soziale Zentrum” in Seksard – einen Kleinbus. Die Anschaffung des Ford Transit für neun Personen finanzierten neben der BMI-Förderung auch die deutsche und die städtische Selbstverwaltung mit.

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Das Fahrzeug soll bei der Versorgung bejahrter Seksarder Menschen mit warmem Essen eingesetzt werden, das Soziale Zentrum der Stadt darf den Kleinbus aber auch für weitere soziale Zwecke verwenden, weiterhin steht er auch den Kulturgruppen der Seksarder Deutschen Selbstverwaltung zur Verfügung.

Zur feierlichen Übernahme des Buses kam es auf dem Hof des Seksarder Ungarndeutschen Jugendhauses am 11. Oktober. Die Schlüssel überreichte Dr. Hajnalka Gutai, Leiterin der Geschäftsstelle der LdU, das Fahrzeug übernahmen symbolisch Dr. Michael Józan-Jilling, Vorsitzender der Seksarder Deutschen Selbstverwaltung und Adam Rottenbacher, Leiter des Sozialen Zentrums der Stadt Seksard.

Frau Dr. Gutai betonte in ihrer Ansprache, dass dieser Kleinbus schon der 60 in der Reihe sei, der im Rahmen des Projektes „Essen auf Rädern” übergeben wird.

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Rezső Ács, Bürgermeister der Stadt bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der deutschen Selbstverwaltung – unter anderem auch im sozialen Bereich. Er hob hervor, dass dank dieser Zusammenarbeit – wobei alle Partner mit ihren finanziellen Möglichkeiten zur Verwirklichung dieses Projektes beigetragen haben – jetzt weitere, ältere, bedürftige Menschen mit warmem Mittagessen versorgt werden können.
Dr. Michael Józen-Jilling bedankte sich bei allen Mitarbeitern, die bei der Verwirklichung dieses Projektes behilflich waren.

Als Abschluss der Veranstaltung ist das Fahrzeug von dem römisch-katholischen Dekan der Seksarder Innenstädtischen Kirche, László Bacsmai eingeweiht worden.

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