Besonderer Start ins Jahr

Quelle: Zentrum

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Das Kammerstück Café Klimt stand als erste Veranstaltung in diesem Jahr auf dem Programm im Haus der Ungarndeutschen. Ildikó Frank begeisterte das Publikum in sieben verschiedenen Frauenrollen, die in einem Wiener Café in der Sezessionszeit über Leben, Krieg, Frauenschicksale, Einsamkeit aus ihrer Sicht erzählen.

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Die von Zoltán Ágoston verfassten Monologe beschreiben die Zustände im Jahre 1918 mit viel Feingefühl. Zeitgenössische Filmaufnahmen und die Klavierbegleitung von Dr. Dániel Bagi trennen die einzelnen Szenen voneinander und geben dem Stück ein besonderes Flair.
Passend zur Vorstellung wurde den Gästen nach der Aufführung eine österreichische Kuchenspezialität angeboten. Und wie die Gäste von Zentrum-Direktorin Monika Ambach erfahren konnten, stand auf den Ischlern mit gutem Grund eine runde Zahl. Denn am 30. Januar fand die 100. Veranstaltung in der Reihe Zentrum-Programme im HdU statt.

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek organisiert seit 2013 Theater- und Filmaufführungen, Podiumsdiskussionen, Kinderprogramme, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Vorträge mit ungarndeutschem Bezug. Mehr als 5000 Gäste waren in den vergangenen Saisons im HdU dabei. Ein Dank gebührt natürlich allen Mitwirkenden und Sponsoren, die zum Erfolg beigetragen haben. Man hätte sich keinen besseren Auftakt fürs Jahr ausdenken können, denn im Herbst soll das 15. Gründungsfest des Instituts gefeiert werden.

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Fotos: Monika Ambach, Ludwig Grund

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