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Quelle: Zentrum

Mittwoch, 22. 01. 2020 um 18 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Eine theatralische Lesung nach dem Werk mit dem gleichen Titel des Fünfkirchener ungarndeutschen Autors Robert Balogh.

Ein vertriebener Ungarndeutscher kehrt nach 51 Jahren in sein Heimatdorf zurück, wo gerade die von vertriebenen Ungarndeutschen spendierte neue Glocke geweiht wird. Statt der lauten Veranstaltung entscheidet er sich aber letztendlich für einen Spaziergang zum Friedhof, um die Gräber seiner Ahnen aufzusuchen. Danach führen ihn seine Füße automatisch „nach Hause”. Besser gesagt zum Haus, aus dem er vertrieben wurde. Und wer ihm die Tür öffnet, ist seine Jugendliebe. Die Vorstellung besteht aus drei verschiedenen Monologen: Der Zuschauer erfährt, wie die beiden Hauptfiguren und der Ehemann – der damals bei der Vertreibung aktiv mitgewirkt hatte – dieses Treffen erleben.
Zwischen den Texten erklingt von Tamás Rozs bearbeitete ungarndeutsche Musik.

Es spielen: Ildikó Frank, Andreas Kosek, Zoltán Ágoston

Zu unserer Freude wird auch der Autor, Robert Balogh, an der Aufführung teilnehmen.

Die Vorführung findet in deutscher, das anschließende Gespräch mit dem Autor und den Mitwirkenden in ungarischer Sprache statt.

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Wichtig! Die Teilnahme ist kostenlos, aber nur nach vorheriger Anmeldung möglich, bis zum 20. Januar unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

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Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidentenamt • Staatssekretariat für die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalitäten
Fondverwalter Gábor Bethlen
NEMZ-KUL-20-0474

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

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