Der aus Krottendorf und Schneckenberg Vertriebenen gedacht

Quelle: Zentrum
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In der Gedenkmesse am 1. März in der St. Josephs-Kirche wurde der aus Krottendorf / Békásmegyer und Schneckenberg / Csillaghegy Vertriebenen, die vor 74 Jahren ihre Heimat verlassen mussten, gedacht. Nach der Messe, die von Pfarrer András Szili zelebriert und durch den deutschen Gesängen des Ludwig-Hollos-Chores des Krottendorfer Deutschen Kulturvereins musikalisch verschönert wurde, wurde die Gedenkfeier am Gedenkmahnmal im Kirchengarten fortgesetzt.
Nach den beiden Hymnen, der Rede des Bürgermeisters Dr. László Kiss und den Gedanken des Pfarrers wurden die Blumen des Gedenkens niedergelegt. Die Zeremonie wurde durch den Gesang des Nationalitätenchores begleitet.
Anschließend daran gab es im Pfarrhaus noch ein Zusammentreffen aller Gäste und Teilnehmer.

Manfred Mayrhofer

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