„Man muss sich nur herumschauen: wunderschöne Natur, charmante und kulturreiche Gegend, unzählige Möglichkeiten, das alles motiviert mich”

Quelle: LdU

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Neue Leiterin im Iglauer Park

Eine turbulente Zeit hat das gefragte Jugendlager im Iglauer Park in Waschludt hinter sich. Nach der Abdankung von Erika Freund, der früheren Geschäftsführerin der Városlődi Villa Nonprofit GmbH, die das Camp betätigt, übernahm die komplexen Aufgaben der Geschäftsführung vorübergehend Kornelia Wágenhoffer, Leiterin des LdU-Regionalbüros im Komitat Wesprim. Diese Übergangsphase wurde durch COVID-19 zusätzlich erschwert: Reservierungen wurden zunächst verschoben, dann abgesagt, Arbeitszeiten der Mitarbeiter mussten gekürzt werden. Die Instandhaltung des Parks war aber ununterbrochen gewährleistet, was Kornelia Wágenhoffer zu verdanken ist.

image

Parallel dazu wurde die Stelle der Geschäftsführung ausgeschrieben; Regionalbüroleiterin Wágenhoffer berichtete über große Nachfrage: „Etwa die Hälfte der Interessenten schauten sich die Anlage persönlich an, holten bei mir über die GmbH und die Reservierungen Informationen ein. Die Auswahl trafen die beiden Besitzer der Városlődi Villa GmbH, die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und die Selbstverwaltung der Gemeinde Waschludt, gemeinsam.“

Die Entscheidung fiel auf eine gebürtige Waschludterin, die aus einer ungarndeutschen Familie stammende Monika Kiss, die mehr als zehn Jahre lang in Steinamanger und sechs Jahre lang in Wien lebte, nun aber mit ihrem Mann in ihr Heimatdorf zurückkehrte. Sie bekleidet ab dem 1. Juni 2020 den Posten der Geschäftsführerin der GmbH, und somit der Leiterin des Jugendcamps. Monika Kiss verfügt über Berufserfahrung in den Bereichen Kultur, Erwachsenenbildung und Hotellerie, und plant, viele Änderungen und fortschrittliche Ideen umzusetzen: „Es reicht nicht mehr, eine qualitativ hochwertige Unterkunft anzubieten, man muss es mit Erlebnis verknüpfen können. Früher standen Kreativität und Interaktivität im Fokus. Dies reicht aber nicht mehr. Heute heißt es: Agilität. Damit können wir uns gut auf dem Markt positionieren, sei es ein komplexes Programm für Familien, Alternativunterricht für Schulklassen, Teambuliding für Unternehmen, oder die Pflege der traditionellen Werte bei einem kulturellen Ereignis“, hebt Kiss die wichtigsten Eckpunkte ihres Konzepts hervor.

Erika Freund und Kornelia Wágenhoffer danken wir für ihre aufopferungsvolle Arbeit, Monika Kiss wünschen wir viel Erfolg und Spaß an ihrem neuen Job!

Über das rundum erneuerte Jugendlager im Bakonyer Wald erfahren Sie mehr auf seiner Homepage >>>

Magyarwechsle die Sprache

Schlagwörter:

Zum Thema:

© 2004 - 2020 • Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum, alle Rechte vorbehalten!
logo