„Vergangenheit-Nationalitätencamp” in Großnaarad

Quelle: Zentrum

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Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung bot vom 29. Juni bis 3. Juli ein Sommercamp für Schulkinder in Großnaaad. 24 Kinder sind für fünf Tage in die Vergangenheit „zurückgegangen”. 

Sie besichtigten die örtlichen ererbten Gebäude, in der Blaufärberwerkstatt druckten sie mit Johann Sárdi ihr eigenes Blaufärbertischtuch und nähten eine Puppe aus Blaufärberstoff. In Hajosch bewunderten sie das schöne Barockschloss, in dem früher Erzbischöfe gelebt hatten. Mit den Omas backten sie feine Strudel. Musik und Tanz durften auch nicht fehlen: Im Laufe der Woche lernen die Schulkinder den Schustertanz sowie die ungarndeutschen Instrumente wie Akkordeon und Klarinette kennen.

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Ohne Freiwillige hätten wir natürlich nicht die Möglichkeit gehabt, das Camp zu organisieren. Dorottya Erb brachte den Kindern ungarndeutsche Tänze, Emese Hartvég ungarndeutsche Volkslieder bei und Noémi Hábel half in der ganzen Woche bei den Programmen. Diese fünftägige Reise in der Vergangenheit vermittelte den Kindern neues Wissen und viel Freude.

Csilla Erb-Merkler
Vorsitzende der Großnaarader Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung

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