Tiere und Umwelt

Quelle: VUK

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Ein VUK-GJU Sommercamp in Fünfkirchen

Zwischen dem 21.-25. Juni wurde ein Tagescamp vom Verein für Ungarndeutsche Kinder in Kooperation mit der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher in Fünfkirchen/Pécs im Wohnheim des Valeria Koch Bildungszentrums verwirklicht. Die kleine Gruppe von siebzehn Personen hat eine spannende, erlebnisreiche, aber auch sehr heiße Woche hinter sich.

VUK Camp in Fünfkirchen

Letztes Jahr konnte in Fünfkirchen wegen der Pandemie kein VUK-Camp durchgeführt werden, auch dieses Jahr begleitete uns die Ungewissheit bezüglich der Durchführung fast bis zum Start. Erfreulicherweise konnte das Programm doch stattfinden.

am Schaffen

Tiere hatten früher bei den Ungarndeutschen eine besonders wichtige Rolle als Zug- und Zuchttiere gespielt, so sind wir aus verschiedenen Perspektiven an das Thema herangegangen, so dass wir auch das sprachliche Repertoire der Kinder erweitern konnten. Neben Wissenserweiterung und Förderung der sprachlichen Kompetenz der Schüler wurde auch darauf geachtet, dass sie die Möglichkeit sowohl zur Einzel- als auch zur Gruppenarbeit haben, aber neben Lernen auch viel Spaß während der fünf Tage erfahren. Der Ablauf war reibungslos. Falls Programmeinheiten ausgetauscht werden mussten, weil die Aufmerksamkeit nachließ und Bewegung angefragt war, sind die Organisatoren dem entgegengekommen.

Gruppenbild mit Muki

VUK-Jugendleiterin Betti Földi, GJU-Multiplikatoren Anna Bischof, Lilla Lovász und ich haben die Kinder während des Camps fürsorglich begleitet und ihnen ein reiches Programm, vom Basteln über Bewegungsspiele, Präsentationen bis Rollenspiele angeboten, natürlich sind auch wieder „Die Werwölfe von Düsterwald“ zum Leben erwacht.

im Kräutergarten

Wir hatten drei externe Gäste: Schauspielerin Ildikó Frank, die das Theaterworkshop leitete und die Schüler in eine Märchenwelt mitnahm, Rózsa Fejes, die Inhaberin von MancsRanch, die die Kinder mit einer tierischen Attraktion und einem Streichelzoo überraschte sowie Norbert Trinter von Norbert Trinter Wood Works, der die Anwesenden mit einem besonderen Bastelworkshop verzauberte.

Einer der Erstklässler erzählte zu Hause, dass er jedes Jahr zum VUK Camp möchte und wenn er nicht mehr als Teilnehmer mitmachen darf, möchte er sich als Helfer betätigen: Eine bessere Rückmeldung gibt es garnicht!

Treffen wir uns auch nächstes Jahr!

Gábor Werner
Geschäftsführer von VUK, Campleiter

Danksagung: Vielen Dank an das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat für die Unterstützung, an Mevid für die exzellente Verköstigung der Teilnehmer und an das Valeria Koch Bildungszentrum für die Räumlichkeiten.

Magyarwechsle die Sprache

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