BuchtippFranz Metz: Das Kirchenlied der Donauschwaben

Franz Metz: Das Kirchenlied der Donauschwaben

Das Buch “Das Kirchenlied der Donauschwaben” ist das Ergebnis der jahrelangen Forschungen des Autors. Franz Metz besuchte alle von Donauschwaben bewohnten Regionen, wo er einerseits selbst nach Liederverzeichnisse suchte, andererseits in den Archiven und Bibliotheken forschte.

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Der erste Teil des Werkes fasst die Geschichte der donauschwäbischen Kirchenliedes mit zahlreichen Biographien und Dokumenten belegt zusammen, im zweiten Teil werden die Liedersammlungen präsentiert. Der letzte Teil ist der Katalog der Lieder mit präzisen Quellenangaben. Im Anhang sind zahlreiche Fotos und mehrere Diagramme zu finden.

Das Buch wird wahrscheinlich ein Standardwerk der donauschwäbischen Kirchenliedforschung werden, ist es also besonders empfehlenswert für alle, die in diesem Gebiet forschen oder sich dafür interessieren.

Rückseitentext:

“Die Gesänge und Lieder der donauschwäbischen Heimat haben viele von uns ihr Leben lang begleitet. Den Schatz dieser musikalischen Tradition zu dokumentieren und zu bewahren, zumal wir Donauschwaben heute in unterschiedlichen Ländern und Gebieten wohnen, ist eine große Aufgabe. (…) Das “Kirchenlied der Donauschwaben” macht – besonders in Zeiten eines wachsenden Europa – eindrucksvoll deutlich: Wir Donaudeutschen haben im europäischen Chor immer schon eine Stimme gehabt. Diese Stimme dürfen wir einbringen, um die Erinnerung an unsere Heimat, unsere Gesänge und unsere Kultur unser Lebenszeugnis einzubringen in die Gestaltung eines geeinten Europa!

Robert Zollitsch
Erzbischof von Freiburg”

Franz Metz: Das Kirchenlied der Donauschwaben. Eine Dokumentation des Kirchenliedes der deutschen Katholiken Südosteuropas
München : Edition Musik Südost, 2008
663 S., ill.

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