{"id":100117,"date":"2024-04-12T13:30:00","date_gmt":"2024-04-12T11:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=100117"},"modified":"2024-04-11T13:35:24","modified_gmt":"2024-04-11T11:35:24","slug":"dorothea-steinlechner-oberlaeuter-mein-donauschwabien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2024\/04\/dorothea-steinlechner-oberlaeuter-mein-donauschwabien\/","title":{"rendered":"Dorothea Steinlechner-Oberl\u00e4uter: Mein Donauschwabien"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013> <a href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Diese\u00a0Woche laden wir unsere Leser zu einer\u00a0besonderen\u00a0Reise\u00a0ein: Eine \u00f6sterreichische Schriftstellerin erforscht die Urspr\u00fcnge ihrer Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorothea Steinlechner-Oberl\u00e4uter wurde 1959 in Salzburg geboren. Sie studierte Psychologie an den Universit\u00e4ten Salzburg und Wien und arbeitet heute als Schulpsychologin\u00a0bzw.\u00a0als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Salzburg. Sie hat bereits mehrere B\u00fccher \u00fcber psychologische Themen ver\u00f6ffentlicht, doch in diesem Band taucht sie in historische Tiefen ein.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/MeinDonauschw.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-100113\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/MeinDonauschw-351x500.jpeg\" alt=\"\" width=\"351\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/MeinDonauschw-351x500.jpeg 351w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/MeinDonauschw.jpeg 702w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte ihrer Familie und auf ihre Wanderungen in die&nbsp;Vergangenheit. Die Reise bietet auch einen Einblick in einen weniger bekannten Teil der europ\u00e4ischen Geschichte, in dessen Mittelpunkt die Donauschwaben&nbsp;stehen, die in den S\u00fcdosten Europas, in die pannonische Landschaft einwanderten, sich dort niederlie\u00dfen, aber&nbsp;sp\u00e4ter&nbsp;vertrieben wurden. Deshalb geht es in diesem Buch unter anderem um die Heimat, die Liebe zu ihr, den Verlust, das Suchen und Finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des Abenteuers&nbsp;war die Autorin als Psychologin motiviert,&nbsp;sich mit dem generationen\u00fcbergreifenden Trauma auseinanderzusetzen und zu erforschen,&nbsp;das ihrer Familie widerfahren ist. Was uns&nbsp;als Kinder&nbsp;unsere Eltern und Gro\u00dfeltern erz\u00e4hlen, bleibt oft als&nbsp;etwas Unverst\u00e4ndliches&nbsp;und&nbsp;Verwirrendes&nbsp;in&nbsp;unseren&nbsp;K\u00f6pfen, und&nbsp;sp\u00e4ter,&nbsp;als Erwachsene liegt es an uns, diese Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenzuf\u00fcgen oder&nbsp;eben&nbsp;es sein zu lassen und die Herausforderung nicht anzunehmen. Jahrelange Recherchen haben es der Autorin nicht nur erm\u00f6glicht, das Schicksal ihrer Familie kennenzulernen und zu Papier zu bringen, sondern auch das Leben vieler anderer Schicksalsgenossen zu sehen. Sie geh\u00f6rt zu einer Generation, die das Ungl\u00fcck der Schwaben nicht miterlebt hat,&nbsp;die&nbsp;Eltern und Gro\u00dfeltern aber schon, und so ist sie mit einer F\u00fclle von Erinnerungen und Traumata aufgewachsen.<s><\/s><\/p>\n\n\n\n<p>Dorothea Steinlechner-Oberl\u00e4uter hat den Weg ihrer Vorfahren von Jugoslawien nach \u00d6sterreich nachgezeichnet,&nbsp;sie begab sich auf&nbsp;eine Reise, die sie ihren verstorbenen Verwandten und dem Verst\u00e4ndnis n\u00e4hergebracht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir empfehlen diese Publikation all jenen, die an einer tieferen Erforschung ihrer Familiengeschichte arbeiten und sich auf dem Weg des Erkennens, Akzeptierens und Zulassens befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorothea Steinlechner-Oberl\u00e4uter: Mein Donauschwabien. Wie ich nicht aufh\u00f6ren konnte, \u00fcber meine Herkunft nachzudenken<br>Salzburg, Wien: Edition Tandem, 2020<br>297 Seiten<br>Sprache: Deutsch<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die empfohlenen B\u00fccher sind in der Sammlung der Ungarndeutschen Bibliothek \u2013 wenn nichts weiteres Angegeben \u2013 nur zur Leihe zug\u00e4nglich.<br>Weitere Informationen:\u00a0<a href=\"mailto:info@bibliothek.hu\">info@bibliothek.hu<\/a><br>Webseite:\u00a0<a href=\"http:\/\/bibliothek.hu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.bibliothek.hu<\/a><\/em>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Publikation f\u00fcr alle, die an einer tieferen Erforschung ihrer Familiengeschichte arbeiten und sich auf dem Weg des Erkennens, Akzeptierens und Zulassens befinden.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":100111,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[93,303],"tags":[728,431,492,460],"class_list":{"0":"post-100117","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bibliothek-nachrichten","8":"category-buchtipp","9":"tag-bibliothek-de","10":"tag-buch","11":"tag-buchtipp-2","12":"tag-ungarndeutsche-bibliothek"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100117"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100121,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100117\/revisions\/100121"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=100117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=100117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}