{"id":100436,"date":"2024-04-24T13:59:41","date_gmt":"2024-04-24T11:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=100436"},"modified":"2024-04-24T14:49:09","modified_gmt":"2024-04-24T12:49:09","slug":"bruecken-bauen-damals-wie-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2024\/04\/bruecken-bauen-damals-wie-heute\/","title":{"rendered":"Br\u00fccken bauen \u2013 Damals wie heute"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Szeretne rendszeresen h\u00edrekr\u0151l, cikkekr\u0151l \u00e9rtes\u00fclni?<br>L\u00e1jkolja \u00d6n is a \u2013&gt; <a href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Facebook oldal\u00e1t<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am dritten Tag der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2024\/04\/wir-haben-wirklich-bruecken-gebaut\/\">Konferenz \u201eBr\u00fcckenbauer\u201c<\/a>&nbsp;warf das Jakob Bleyer Heimatmuseum einen Blick in die Geschichte und die Zukunft der deutschen Minderheiten-Kulturarbeit. Unterst\u00fctzt wurde es dabei u. a. vom Freistaat Sachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland wird gerade heftig dar\u00fcber diskutiert, warum man viele Zug- und Autobahnbr\u00fccken so schlecht gepflegt hat, dass viele von ihnen vielleicht abgerissen werden m\u00fcssen. In Wudersch\/Buda\u00f6rs wurde am 13. April 2024 jedoch einmal mehr die kulturelle Br\u00fccke zwischen verschiedenen deutschen Minderheiten und den deutschsprachigen L\u00e4ndern erneuert. Bei herrlichem Wetter versammelten sich ca. 50 Menschen im Garten des Jakob Bleyer Heimatmuseums. Sie kamen zusammen, um sowohl die Geschichte der Ungarndeutschen als auch die Zukunft ihres kulturellen Engagements zu diskutieren.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437529127_876441527618870_7433297358278627669_n.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-100439 size-medium\" title=\"Auf dem Hof des Jakob Bleyer Heimatmuseums (Foto: I. F.\/Neue Zeitung)\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437529127_876441527618870_7433297358278627669_n-510x340.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437529127_876441527618870_7433297358278627669_n-510x340.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437529127_876441527618870_7433297358278627669_n-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437529127_876441527618870_7433297358278627669_n.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Der Vormittag begann mit einem historischen \u00dcberblick \u00fcber den Aufbau fr\u00fcherer kultureller Br\u00fccken und \u00fcber ihre Zerst\u00f6rung. Nach der Begr\u00fc\u00dfung erz\u00e4hlte Direktorin Dr. Kathi Gajdos-Frank \u00fcber die Br\u00fccken, die in den vorausgegangenen zwei Tagen der Konferenz schon entstanden sind und betonte mit einem Zitat eines Zeitzeugen, wie wichtig die heimatlichen Traditionen und die deutsche Sprache f\u00fcr die Ungarndeutschen sind. Dr. Ferenc Eiler beschrieb anschlie\u00dfend die Festigung einer gemeinsamen ungarndeutschen Identit\u00e4t in seinem Vortrag mit dem Titel \u201eDie Frage der Ansiedlung in den identit\u00e4tspolitischen Bestrebungen der ungarndeutschen Organisationen (1924-1945)\u201c. Vor dem Ersten Weltkrieg habe es ein solches \u00fcberregionales Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl nicht gegeben \u2013 Die meisten deutschst\u00e4mmigen Ungarn f\u00fchlten sich ihrer Heimat\/ihrem Dorf und ihrem Brauchtum zugeh\u00f6rig, nicht einer durch den Mythos der Ansiedlung geeinten ungarndeutschen Gemeinschaft. Dies \u00e4nderte sich jedoch nach dem Ersten Weltkrieg, als infolge des Vertrags von Trianon die Nationalismen in Ungarn an Auftrieb gewannen. Jakob Bleyer, Franz Basch und Andere st\u00e4rkten das gemeinsame Bewusstsein der Ungarndeutschen. Durch die Betonung des gemeinsamen \u201eGr\u00fcndungsmythos\u201c der Ansiedlung bauten sie eine Br\u00fccke zwischen Vergangenheit und Zukunft, um die Deutschst\u00e4mmigen ihre Rolle in der Geschichte ihrer Heimat Ungarn vor Augen zu f\u00fchren (und, dies wurde ebenfalls kritisch angemerkt, diese Rolle ggf. zu \u00fcberh\u00f6hen). Diese Br\u00fccke, die Verwurzelung der Ungarndeutschen mit ihrer Heimat, wurde in den folgenden Jahren brutal zerst\u00f6rt. Dar\u00fcber erz\u00e4hlte uns Dr. Barbara Bank, vertreten durch Gy\u00f6rgy Arat\u00f3, in ihrem Vortrag \u201eDas Schicksal der deutschen Minderheit in Ungarn nach 1944 &#8211; Internierung, Verschleppung und Vertreibung\u201c. Detailliert beschrieb sie die verschiedenen Phasen der Entrechtung der deutschen Minderheit in der Region \u2013 von den Gr\u00e4ueln unter Tito \u00fcber die Zwangsarbeit \u201eMalenkij Robot\u201c in der Sowjetunion bis hin zur Vertreibung der Ungarndeutschen am Ende der 1940er Jahre und der Internierungen von in Ungarn Verbliebenen in den 1950er Jahren. Die Bilanz dieser Entwurzelung: 60.000 bis 120.000 get\u00f6tete Donauschwaben in Jugoslawien, 60.000 bis 65.000 in die Sowjetunion verschleppte Ungarndeutsche, mehr als 160.000 nach Deutschland vertriebene Mitglieder der Minderheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Br\u00fccke, die zerst\u00f6rt schien, wurde mit dem Siegeszug der Demokratie und eines geeinten Europas wieder aufgebaut. Daher schauten wir in der zweiten H\u00e4lfte des Programms nach vorne \u2013 Wie steht es um die Zukunft des Engagements f\u00fcr die deutsche Minderheitenkultur und -identit\u00e4t? Dar\u00fcber haben in der Jugendarbeit Engagierte eine offene Podiumsdiskussion gef\u00fchrt. Es diskutierten: Dr. Jens Baumann, Beauftragter f\u00fcr Vertriebene und Sp\u00e4taussiedler des Freistaats Sachsen, Dr. Kathi Gajdos-Frank, Direktorin des Jakob Bleyer Heimatmuseums, die Kulturmanager des Instituts f\u00fcr Auslandsbeziehungen Leonie Erbe und Vincent Raab, Gabriela Rist vom\u00a0Kulturtreff Satu Mare, Katharina Kellig von der Deutschen B\u00fchne Ungarn, Christoph Bathelt von der \u00d6sterreichischen Landsmannschaft Wien, Rita Chiovini von Deutsch-Ungarischem Jugendwerk, Anna Schulteisz von der Gemeinschaft Junger Ungarndeutschen (GJU) und G\u00e1bor Werner vom\u00a0Verein Ungarndeutscher Kinder (VUK). Moderiert wurde das Gespr\u00e4ch von Dr. Be\u00e1ta M\u00e1rkus.\u00a0<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437463616_876442270952129_3851812885486855469_n.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-100398 size-medium\" title=\"Auf dem Hof des Jakob Bleyer Heimatmuseums (Foto: I. F.\/Neue Zeitung)\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437463616_876442270952129_3851812885486855469_n-510x340.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437463616_876442270952129_3851812885486855469_n-510x340.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437463616_876442270952129_3851812885486855469_n-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/437463616_876442270952129_3851812885486855469_n.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Zu Beginn stellten alle Diskutanten ihre Organisationen vor. Zun\u00e4chst pr\u00e4sentierte Kathi Gajdos-Frank das Heimatmuseum und unterstrich die laufenden Projekte \u201eWanderschl\u00fcssel\u201c und \u201eSprache des Herzens 3.0\u201c. Leonie Erbe und Vincent Raab konzentrierten sich auf das ifa-Entsendeprogramm, welches seit 30 Jahren die deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa bei ihrer Kulturarbeit unterst\u00fctzt und f\u00f6rdert. Christoph Bathelt pr\u00e4sentierte verschiedene Diskussions- und Reiseveranstaltungen der \u00d6sterreichischen Landsmannschaft, von denen sich die Anwesenden in der mitgebrachten Zeitschrift \u201eDer Eckart\u201c ein eigenes Bild machen konnten. Katharina Kellig wiederum nutzte die Gelegenheit, die zahlreichen Theaterprogramme der Deutschen B\u00fchne Ungarn vorzustellen, mit einem besonderen Fokus auf \u201eSchweres Gep\u00e4ck\u201c. W\u00e4hrend dieses interaktiven Audio-Spaziergangs schl\u00fcpfen die Teilnehmer anhand von Zeitzeugen-Erlebnissen in die Haut von Wuderscher Ungarndeutschen bei ihrer Vertreibung in der 2. H\u00e4lfte der 1940er Jahre. Gabriela Rist unterstrich das Jugend-Engagement bei den Sathmarer Schwaben durch Kindergruppen, Tanzgruppen, Medienprojekte und besondere Kinderfeste wie das \u201eMartinsfest\u201c. Sie brachte auch eine Ausgabe der Zeitung \u201eSchwabenpost\u201c mit. Anna Schulteisz ging darauf ein, dass sich in der GJU Jugendliche selbstst\u00e4ndig zu Freundeskreisen zusammenschlie\u00dfen und somit verschiedenste kulturelle und sportliche Veranstaltungen selbst organisieren. Auch G\u00e1bor Werner pr\u00e4sentierte Projekte des VUK, z.B. die Sommercamps und verschiedene Wettbewerbe. Rita Chiovini betonte schlie\u00dflich die Wichtigkeit der Begegnungen von Ungarn und Deutschen, welche das Deutsch-Ungarische Jugendwerk regelm\u00e4\u00dfig organisiere. Die deutsche Minderheit werde f\u00fcr das Jugendwerk bei diesen Programmen eine immer wichtigere Zielgruppe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allein aus dieser Aufz\u00e4hlung an Arbeitsschwerpunkten wurde ersichtlich, dass die Jugendarbeit einen wichtigen Pfeiler der T\u00e4tigkeiten in den verschiedenen Organisationen darstellt. Doch wie steht es aktuell um diese Zielgruppe? Werden die Angebote angenommen? Zun\u00e4chst sollte man anerkennen, aus welcher Situation heraus die Minderheiten-Kulturarbeit beginnen musste, so Olivia Schubert, stellvertretende Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU). In den Jahren der sozialistischen Diktatur wurde nicht nur ein Gro\u00dfteil der Ungarndeutschen vertrieben, auch wurde es den verbleibenden Mitgliedern der Minderheit bis auf die letzten Jahre des Regimes nicht gestattet, \u00f6ffentlich ihre Kultur, Sprache und Identit\u00e4t zu leben. Dadurch konnte sich das Minderheitenengagement zun\u00e4chst nur auf verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Engagierte st\u00fctzen. In Anbetracht dieser Tatsache sei es durchaus ein Erfolg, dass sich eine neue aktive Ehrenamtsstruktur im Jugendbereich herausgebildet hat, so Schubert. In der Diskussion wurde auch angesprochen, dass Letztere innerhalb Ungarns mal st\u00e4rker (etwas in der Branau\/Baranya in S\u00fcdungarn), mal schw\u00e4cher (etwa in der Region \u00d6denburg\/Sopron oder in ungarndeutschen Exklaven im Osten) ausgepr\u00e4gt ist. Selbst in ersteren Regionen werden zudem nie alle Jugendlichen sich aktiv engagieren \u2013 darin waren sich alle einig. Dr. Jens Baumann machte jedoch darauf aufmerksam, dass kulturelle Organisationen und Veranstaltungen nur eine Seite der Medaille darstellen, wenn es um die Kulturvermittlung an die n\u00e4chsten Generationen geht. Genauso wichtig sei es, immaterielle Geschichten und Erinnerung in der Familie weiterzugeben. Ohne diese pers\u00f6nlichen Bez\u00fcge fehle der kulturellen Folklore die Seele. Katharina Kellig und G\u00e1bor Werner pflichteten ihm bei. Nicht nur f\u00fcr die Kultur, auch f\u00fcr die Sprachvermittlung sei es enorm wichtig, die Kinder von klein auf daran zu gew\u00f6hnen. Es sei also nicht nur die Aufgabe der Jugend, das Ungarndeutschtum durch ihr Engagement aufrechtzuerhalten. Die \u00e4lteren Generationen haben die Aufgabe, Erfahrungen, Traditionen und Sprache weiterzugeben, f\u00fcr ein besseres Verst\u00e4ndnis der Vergangenheit und f\u00fcr die Lust am Mitgestalten der Kultur der Eltern. Gy\u00f6rgy Boros, Vorsitzender der deutschen Selbstverwaltung Wudersch, fasste dies in den Worten zusammen, wenn die Jungen heute nicht k\u00e4men, sei dies die Schuld seiner Generation. Anschlie\u00dfend ging es um die Frage, wie man heutzutage junge Menschen zu eben jenem Kommen motiviert. Kulturelle Veranstaltungen und Vereinigungen wie Tanz- oder Musikgruppen seien immer noch gerade im l\u00e4ndlichen Raum bei der Jugend beliebt, jedoch seien junge Menschen heute flexibler in ihren Lebensentw\u00fcrfen als \u00e4ltere Generationen. Daher solle man das Engagement junger Menschen nicht zwanghaft als eine feste Mitgliedschaft in Vereinen begreifen. Viel eher solle man Projekte anbieten, welche die Jugendlichen in ihren Interessen abholen: Technik, Medien, Sport. Wenn sie von den Projekten begeistert sind, k\u00f6nne man auch \u00fcber sie kulturelle Themen vermitteln, ohne dass es gezwungen und altbacken wirke. Schlie\u00dflich ging es in der Diskussion noch darum, wie auch die Politik in Ungarn und Deutschland ihren Beitrag zum kulturellen Engagement beitr\u00e4gt. Sowohl Deutschland als auch Ungarn seien gut beraten, trotz mancher Differenzen ihre Beziehungen aufrechtzuhalten und auszubauen. Einerseits d\u00fcrfen Vorurteile und starre politische Strukturen nicht dazu f\u00fchren, dass Projekte im letzten Moment noch ge\u00e4ndert oder abgesagt werden. Andererseits sei es ebenso schade, wenn das Selbstvertrauen in die eigene Kultur so stark nachlasse, dass man sich \u00fcber die Anziehungskraft Letzterer in anderen L\u00e4ndern immer weniger bewusst ist, so Dr. Baumann und Katharina Martin-Virolainen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die Br\u00fccke zwischen den deutschsprachigen L\u00e4ndern und Ungarn, aber auch die Br\u00fccke zwischen den Generationen, ist stabil \u2013 Das Minderheitenengagement entwickelt sich und zieht zahlreiche Menschen an. Jedoch gibt es auch zuk\u00fcnftig viel zu tun, um diese Br\u00fccken nicht verfallen zu lassen \u2013 Tragen wir also unseren Teil bei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vincent Raab<br>ifa-Kulturmanager am Jakob Bleyer Heimatmuseum<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Foto: I.F.\/Neue Zeitung<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am dritten Tag der\u00a0Konferenz \u201eBr\u00fcckenbauer\u201c\u00a0warf das Jakob Bleyer Heimatmuseum einen Blick in die Geschichte und die Zukunft der deutschen Minderheiten-Kulturarbeit.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":100400,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[92],"tags":[327,350,481,404,1728,397,1288,859,501],"class_list":{"0":"post-100436","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-schnellnachrichten","8":"tag-budapest-de","9":"tag-geschichte","10":"tag-gju","11":"tag-international","12":"tag-jakob-bleyer-heimatmuseum-de","13":"tag-konferenz","14":"tag-minderheitenforschung","15":"tag-vuk-de","16":"tag-wudersch"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100436"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100436\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100448,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100436\/revisions\/100448"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=100436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=100436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}