{"id":102867,"date":"2024-07-31T10:04:54","date_gmt":"2024-07-31T08:04:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=102867"},"modified":"2024-07-31T11:11:31","modified_gmt":"2024-07-31T09:11:31","slug":"erfolgreiche-landesrat-harmonikawoche-volles-haus-und-tobender-beifall-beim-abschlusskonzert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2024\/07\/erfolgreiche-landesrat-harmonikawoche-volles-haus-und-tobender-beifall-beim-abschlusskonzert\/","title":{"rendered":"Erfolgreiche Landesrat-Harmonikawoche,\u00a0volles\u00a0Haus und tobender Beifall beim Abschlusskonzert"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013&gt; <a href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche lang, vom 30. Juni bis zum 6. Juli, f\u00fcllten Akkordeonmusiker die Gegend um das Haus Leimen in Maan mit Musik und Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in diesem Jahr\u00a0bot der Landesrat der ungarndeutschen Ch\u00f6re, Kapellen und Tanzgruppen\u00a0den Musikern ein reichhaltiges Programm mit professionellem Inhalt,\u00a0welches diesmal\u00a0um eine theoretische\u00a0Schulung erg\u00e4nzt wurde, die den Amateurmusikern eine solide Grundlage bietet und ihren musikalischen Horizont erweitert. Die beiden fachlichen Leiter des Camps, D\u00e1vid Solymosi und Norbert Sax, legten gemeinsam den Bogen\u00a0der fachlichen Entwicklung der Woche fest.\u00a0<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"341\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-510x341.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102869\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-510x341.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-150x100.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-696x465.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916-1068x713.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3916.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Musiker kamen aus dem ganzen Land: Vertreten waren die Ortschaften Tschepele, Gro\u00dfwaschon, Maan, Taks, Kalasch, Tscholnok, Wetschesch, Harast, Hidikut, Pu\u00dftawam, Werischwar, Tschip, Waschludt, Labeland und Leinwar. Besonders freuten sie sich \u00fcber die Erstteilnahme eines jungen Musikers sowie \u00fcber die Anwesenheit zweier weiterhin \u201ejung gebliebener\u201c Akkordeonisten, Tam\u00e1s T\u00f3th aus Pestelisabeth und J\u00f3zsef Mehringer, der aus Wien anreiste.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der spannende Teil des Camps ist jedes Jahr, was f\u00fcr eine musikalische Harmonie nach dem einw\u00f6chigen gemeinsamen Schaffen entsteht, da das Ad-hoc-Akkordeonorchester<strong>&nbsp;<\/strong>keine regelm\u00e4\u00dfigen Proben hat und sich nur einmal im Jahr trifft. Die Teilnehmer entwickeln und verfeinern ihre F\u00e4higkeiten bis zum Ende des Camps, und beim Abschlusskonzert zeigen sie, was sie von ihren fachlichen Leitern und voneinander lernten. Dies stellt sie oft vor Herausforderungen, aber wie es sich auch dieses Jahr herausstellte,&nbsp;&nbsp;haben&nbsp;sie diese wieder erfolgreich gemeistert. Die Belohnung blieb nicht aus, denn sie gaben vor ausverkauftem Haus ein Abschlusskonzert und erhielten tobenden Beifall.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"341\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-510x341.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102871\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-510x341.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-150x100.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-696x465.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949-1068x713.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3949.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Eines ist sicher: Das eingebrachte Wissen wurde durch die fachkundigen Leiter, D\u00e1vid Solymosi und Norbert Sax, gepr\u00e4gt. Norbert Sax bewertete die gemeinsame Arbeit am Ende der Woche folgenderweise: \u201eW\u00e4hrend des diesj\u00e4hrigen Camps habe ich mit Freude festgestellt, dass das Orchester unter der gut gelaunten und zielstrebigen Leitung von D\u00e1vid Solymosi immer stilsicherer\u00a0und pr\u00e4ziser die schw\u00e4bischen Melodien spielt und die Erfahrungen aus den vergangenen Camps gereift sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Norbert Sax analysierten sie die professionellen Aspekte der Chorbegleitung<strong>&nbsp;<\/strong>und tauschten Erfahrungen aus. Sie er\u00f6rterten ausf\u00fchrlich die Situationen, die zu empfehlen oder zu meiden sind. Die vorgeschlagenen L\u00f6sungen wurden sofort gemeinsam&nbsp;geprobt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"341\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-510x341.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102873\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-510x341.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-150x100.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-696x465.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974-1068x713.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3974.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>S\u00e1ndor Kasz\u00e1s, eine der f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten in der Welt der ungarndeutschen Musik und Vorsitzender der Kapellensektion des Landesrates, besuchte das Camp ebenfalls. Als erfahrener Lehrer teilte er viele n\u00fctzliche Ideen und Techniken mit den Akkordeonisten. Er hielt einen Vortrag \u00fcber die stilistischen Merkmale der ungarndeutschen Blasmusik. Es wurden mehrere Musikstile behandelt: Polka, Walzer, L\u00e4ndler, Mazurka, Marsch und Schnellpolka, mit besonderem Augenmerk auf die\u00a0<em>Franzl-Polka<\/em>\u00a0und den\u00a0<em>Sch\u00f6n-Walzer<\/em>, beide\u00a0bearbeitet\u00a0von Johann F\u00f3di aus Tscholnok. Auch die Rolle der Melodie, der Verzierungen und der Bassbegleitung wurden besprochen und die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen dem\u00a0Harmonikaorchester und der\u00a0Blaskapelle\u00a0wurden verglichen. Es war\u00a0an der\u00a0Zeit, die Theorie in der Praxis auszuprobieren und zu erleben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der beruflichen Weiterentwicklung ist das Camp auch ein Ort f\u00fcr Gemeinschaftsbildung und Erfahrungsaustausch. Im Zeichen der Zusammengeh\u00f6rigkeit spielte das Orchester das St\u00fcck <em>Du bist mein Freund<\/em> und brachte damit die Verbundenheit zum Ausdruck, die\u00a0zwischen den\u00a0aus dem ganzen Land angereisten Akkordeonisten\u00a0entstand.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"287\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-510x287.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102875\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-510x287.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-150x84.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-696x392.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178-1068x601.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4178.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach einer Woche voller Entwicklung und fr\u00f6hlichen Musizierens war das Abschlusskonzert am Abend des 6. Juli der H\u00f6hepunkt. Das Publikum h\u00f6rte zun\u00e4chst einen Marsch aus Schorokschar, eine Komposition von Antal Farkas, gefolgt von der&nbsp;<em>Franzl-Polka<\/em>, die w\u00e4hrend der Woche eingehend analysiert und ge\u00fcbt worden war.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr blickte man bei der Auswahl der St\u00fccke auch \u00fcber die Grenzen des Landes hinaus. Die Anwesenden wurden \u00fcber die Urspr\u00fcnge einiger popul\u00e4rer St\u00fccke aufgekl\u00e4rt, von denen man bisher annahm, dass es sich um original ungarndeutsche Melodien handeln w\u00fcrde. Ein Grund daf\u00fcr ist, dass die Kapellen fr\u00fcher die St\u00fccke nach Geh\u00f6r einstudierten, und wenn eines ihnen gefiel, lernten sie es, vertonten es selbst und gaben ihm einen v\u00f6llig anderen Titel als das Original. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das St\u00fcck\u00a0<em>Brauchst du einen Mann, Ilse?<\/em>, dessen Originalversion eine tschechische Polka namens\u00a0<em>Tausend s\u00fc\u00dfe junge M\u00e4dchen<\/em>\u00a0ist. Eine \u00e4hnliche Geschichte wurde \u00fcber den bekannten Marsch\u00a0<em>Frohe Jugend<\/em>\u00a0erz\u00e4hlt, von dem man ebenfalls annahm, ein urspr\u00fcnglich ungarndeutsches St\u00fcck zu sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"341\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-510x341.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102877\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-510x341.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-150x100.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-696x465.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990-1068x713.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3990.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die\u00a0<em>S\u00fcdb\u00f6hmische Polka<\/em>\u00a0wurde von D\u00e1vid Solymosi als das schwarze Schaf des Konzerts und eines der Lieblingsst\u00fccke des Orchesters bezeichnet. Diese Polka ist in allen schw\u00e4bischen D\u00f6rfern bekannt und man pflegt mit leuchtenden Augen zu sagen:\u00a0<em>Das ist unsere Musik!<\/em>. Das St\u00fcck hat mehrere Titel wie\u00a0<em>Polka Nr. 2<\/em>\u00a0oder\u00a0<em>Polka aus Sanktiwan<\/em>, aber wie wir erfuhren, ist das Original eine tschechische Komposition. D\u00e1vid Solymosi erinnerte sich mit Stolz daran, dass sie 2019 in Sob\u011bslav die Gelegenheit hatten, das St\u00fcck in der Anwesenheit des Komponisten, Ladislav Kub\u00e9s, zu spielen. Die Mitglieder des damaligen Harmonika-Orchesters hatten das St\u00fcck so lieb gewonnen, dass es seitdem im Repertoire steht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"341\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-510x341.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102881\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-510x341.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-150x100.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-696x465.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926-1068x713.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/DSC_3926.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Neben den Polkas war der Walzer das zweite Hauptthema des Camps. Die Musiker&nbsp;analysierten und&nbsp;erarbeiteten detailliert den&nbsp;<em>Sch\u00f6n-Walzer<\/em>, der beim Abschlusskonzert wundersch\u00f6n vorgetragen wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Walzer&nbsp;<em>Treue Kl\u00e4nge<\/em>, gedachte das Orchester des&nbsp;Initiators&nbsp;des Camps,&nbsp;Stefan&nbsp;Geiger, der leider in diesem Fr\u00fchjahr verstorben ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eMusik ist nur lebendig, wenn sie gespielt wird, wenn du deine Noten in einer Schublade aufbewahrst, wird sie sterben.\u201c<br>\/Stefan Geiger\/<\/p>\n\n\n\n<p>Seinem Rat folgend bedankte sich der Landesrat bei den beiden fachlichen Leitern des Camps f\u00fcr ihre Arbeit mit einer Sammlung von Noten aus Mohatsch, darunter auch St\u00fccke f\u00fcr Blaskapellen,&nbsp;die f\u00fcr Akkordeon bearbeitet wurden. Diese Kompositionen sollen ihr Repertoire erweitern. Es ist wichtig, dass sie die Noten verwenden, die alte ungarndeutsche Musik spielen und so unser musikalisches Erbe im Alltag lebendig halten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"287\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-510x287.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102879\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-510x287.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-150x84.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-696x392.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162-1068x601.jpeg 1068w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4162.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Akkordeonorchester hatte einen gro\u00dfen Erfolg:&nbsp;Es musste sogar zweimal&nbsp;unter&nbsp;gro\u00dfem&nbsp;Beifall dem Publikum Zugabe spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Fortbildung wurde\u00a0von dem\u00a0Bundesministerium des Innern und f\u00fcr Heimat (BMI), der\u00a0Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen sowie\u00a0der\u00a0Regierung Ungarns gef\u00f6rdert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>LandesratForum<\/em><br><em>Fotos: Attila Sz\u00e9kely<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Woche lang, vom 30. 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