{"id":112275,"date":"2025-11-20T09:08:09","date_gmt":"2025-11-20T08:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=112275"},"modified":"2025-11-20T09:08:13","modified_gmt":"2025-11-20T08:08:13","slug":"kunst-ist-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2025\/11\/kunst-ist-kunst\/","title":{"rendered":"\u201eKunst ist Kunst\u201d"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013> <a href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 12. November wurde im Haus der Ungarndeutschen die Ausstellung \u201eQuadriga\u201c er\u00f6ffnet.\u00a0Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie\u00a0Werke\u00a0von vier\u00a0K\u00fcnstlerinnen &#8211; Bernadett Breszkovics, Erzs\u00e9bet Horv\u00e1th, Erzs\u00e9bet Lieber und Zsuzsa Trieb &#8211; pr\u00e4sentiert.\u00a0Zur Vernissage lud das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum) in Zusammenarbeit mit dem\u00a0Verband Ungarndeutscher Autoren und K\u00fcnstler (VUdAK) ein.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1142\" height=\"1000\" data-id=\"112255\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112255\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1.jpeg 1142w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-510x447.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-768x673.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-150x131.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-300x263.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-696x609.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-1-1068x935.jpeg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 1142px) 100vw, 1142px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1204\" height=\"1000\" data-id=\"112257\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112257\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2.jpeg 1204w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-510x424.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-768x638.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-150x125.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-300x249.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-696x578.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-2-1068x887.jpeg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 1204px) 100vw, 1204px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Zentrum-Direktorin Angelika Erd\u00e9lyi-Pfiszterer sowie Angela Korb, 2. Vorsitzende des VUdAK, betonten in ihren Gru\u00dfworten\u00a0die Vielfalt der k\u00fcnstlerischen Sichtweisen und Techniken, die in der Ausstellung nebeneinanderstehen. Besonders hervorgehoben wurde, dass die Ausstellung ideal in die Zeit falle, da Anfang Dezember im\u00a0Haus der Ungarndeutschen\u00a0die internationale\u00a0Veranstaltung \u201eWomen of Minorities\u201c der F\u00f6deralistischen Union Europ\u00e4ischer Nationalit\u00e4ten (FUEN) stattfinden wird, f\u00fcr die die pr\u00e4sentierten Werke eine passende \u00e4sthetische Erg\u00e4nzung bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss f\u00fchrte Kunstsachverst\u00e4ndiger\u00a0J\u00e1nos Wolfart ein Gespr\u00e4ch mit den beiden anwesenden K\u00fcnstlerinnen, Erzs\u00e9bet Lieber und Zsuzsa Trieb. Diese Ausstellung in Budapest unterscheidet sich leicht von der der ersten Station\u00a0im Lenau Haus\u00a0in F\u00fcnfkirchen\/P\u00e9cs, da sie um einige Werke erweitert wurde &#8211; unter anderem schuf Zsuzsa Trieb ein neues Gem\u00e4lde speziell f\u00fcr diese\u00a0Schau.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112259\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7.jpeg 1280w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-150x113.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-696x522.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-7-1068x801.jpeg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Erzs\u00e9bet Lieber sprach \u00fcber die Grundlagen ihrer digitalen Gem\u00e4lde, die meist auf eigenen Naturfotografien basieren, welche sie am Computer weiterbearbeitet. Auf die Frage, ob sie bereits mit\u00a0K\u00fcnstlicher Intelligenz gearbeitet habe, erkl\u00e4rte sie, dass sie dies nicht grunds\u00e4tzlich ausschlie\u00dfe, bisher jedoch keine KI verwendet habe. Sie verwies auf ein Gespr\u00e4ch mit dem Sozialpsychologen Gy\u00f6rgy Csepeli, der einst behauptet habe, KI sei nicht zu origin\u00e4ren Gedanken f\u00e4hig &#8211; mittlerweile jedoch davon ausgehe, dass sie dies eines Tages sein werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders hob Lieber ihre Werkserie \u201eSingularit\u00e4t\u201c hervor, die sich mit Zukunftsvisionen der Menschheit, technologischen Entwicklungen und m\u00f6glichen Wendepunkten befasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber betonte, dass der k\u00fcnstlerische Schaffensprozess f\u00fcr sie ein&nbsp;intuitiver Weg Schritt f\u00fcr Schritt sei, der sich nicht durch fertige KI-L\u00f6sungen ersetzen lasse. Jede Entscheidung im&nbsp;Schaffensprozess entstehe aus Impulsen, inneren Bildern oder spontanen Empfindungen. Diesen Prozess wolle sie sich nicht nehmen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Thema war ihre fr\u00fchere Hydro-Installation, bei der Besucher durch Ber\u00fchrung der Wasseroberfl\u00e4che Licht- und Formeffekte ausl\u00f6sen konnten. Lieber berichtete, dass die&nbsp;Interaktivit\u00e4t&nbsp;dieser Installation gro\u00dfen Anklang gefunden habe. Sie beobachtete sogar, dass die erzeugten Wellen und Lichtformen oft im Zusammenhang mit dem emotionalen Zustand der Besucher standen &#8211; dies sei eine \u00fcberraschende, wenngleich nicht wissenschaftlich belegte Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112261\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9.jpeg 1280w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-150x113.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-696x522.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-9-1068x801.jpeg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erzs\u00e9bet Lieber<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zukunft plant Lieber zwei Ausstellungen im kommenden Jahr: eine in der Met-Galerie in Budapest, die andere in Zam\u00e1rdi,&nbsp;wo ein&nbsp;komplett schwarzer, spiegelnder Raum neue experimentelle Pr\u00e4sentationsformen erm\u00f6gliche.<\/p>\n\n\n\n<p>Zsuzsa Trieb berichtete, dass sie urspr\u00fcnglich ein Semester Architektur an der Technischen Universit\u00e4t Budapest studierte &#8211; auf Wunsch ihrer Familie, die ihr einen sicheren Beruf erm\u00f6glichen wollte. Sehr schnell habe sie jedoch erkannt, dass dies nicht ihr Weg sei. W\u00e4hrend dieser Zeit begegnete sie dem Maler J\u00f3zsef Zalakov\u00e1cs, der sie intensiv auf die Aufnahmepr\u00fcfung an der Universit\u00e4t der Bildenden K\u00fcnste vorbereitete. Dort studierte sie sp\u00e4ter bei \u00c1d\u00e1m K\u00e9ri, den sie als \u00e4u\u00dferst unterst\u00fctzend und fachlich vielseitig beschrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Trieb erz\u00e4hlte von ihrem langj\u00e4hrigen Interesse an Tr\u00e4umen als Inspirationsquelle: Sie verarbeitete sowohl eigene Tr\u00e4ume als auch die ihrer Bekannten zu Gem\u00e4lden. Da ein einziges Bild eine ganze Traumgeschichte widerspiegeln sollte, war stets eine gewisse Modifikation n\u00f6tig, um die wichtigsten Elemente darin zu vereinen. Diese Arbeitsweise setzte sich sp\u00e4ter in ihren Collagen fort, in denen Papierfragmente oft selbst den erz\u00e4hlerischen Rahmen vorgaben und surrealistische Szenen entstehen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112263\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6.jpeg 1280w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-150x113.jpeg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-696x522.jpeg 696w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-6-1068x801.jpeg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Trieb Zsuzsa<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zu ihren aktuellen Pl\u00e4nen geh\u00f6ren vor allem Portr\u00e4ts &#8211; insbesondere von ihrem Kind, von dem sie jedes Jahr eines malen m\u00f6chte. Au\u00dferdem sammelt sie Fotografien interessanter Menschen, die sie gerne k\u00fcnstlerisch umsetzen w\u00fcrde, sobald es&nbsp;ihre&nbsp;Zeit zul\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Er\u00f6ffnung endete mit einer Reflexion \u00fcber die Rolle ungarndeutscher Kunst von Angela Korb. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob ungarndeutsche Kunst eine spezifische thematische Ausrichtung brauche oder ob bereits die Identit\u00e4t der K\u00fcnstler ausreiche, um einen zeitgen\u00f6ssischen, authentischen Ausdruck zu schaffen. Die Schlussbemerkung lautete sinngem\u00e4\u00df: Kunst ist Kunst &#8211; sie entsteht im Zusammenspiel von Kunstschaffenden und Betrachtenden, und ihre Wertigkeit liegt im offenen Resonanzraum, den sie er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anna Schulteisz<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-3.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"1001\" data-id=\"112265\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112265\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-3.jpeg 1280w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-3-510x399.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/quadriga-3-768x601.jpeg 768w, 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