{"id":11408,"date":"2014-10-14T15:30:58","date_gmt":"2014-10-14T13:30:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=11408"},"modified":"2014-10-14T15:34:31","modified_gmt":"2014-10-14T13:34:31","slug":"der-nobelpreis-fur-chemie-2014-geht-an-den-banater-schwaben-stefan-hell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2014\/10\/der-nobelpreis-fur-chemie-2014-geht-an-den-banater-schwaben-stefan-hell\/","title":{"rendered":"Der Nobelpreis f\u00fcr Chemie geht an den Banater Schwaben Stefan Hell"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Die Banater Schwaben in der ganzen Welt freuen sich, dass mit Stefan Hell ein aus ihren Reihen stammender Wissenschaftler in diesem Jahr mit dem Nobelpreis f\u00fcr Chemie ausgezeichnet worden ist. Hell wurde f\u00fcr seine bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet der Lichtforschung ausgezeichnet, die den \u00dcbergang von der Mikroskopie zur Nanoskopie erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/aradihirek.ro_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11409 aligncenter\" title=\"Stefan Hell - Foto: aradihirek.ro\" alt=\"aradihirek.ro\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/aradihirek.ro_-510x408.jpg\" width=\"510\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/aradihirek.ro_-510x408.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/aradihirek.ro_.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Stefan Hell stammt aus der Gemeinde Sanktanna im Banat. Geboren wurde er am 23. Dezember 1962 in der Stadt Arad. Er besuchte die deutsche Schule in Sanktanna, wo er als Mustersch\u00fcler galt. Bis zur Ausreise aus Rum\u00e4nien im Jahre 1978 war er noch ein halbes Jahr Sch\u00fcler des Nikolaus Lenau-Lyzeums in Temeswar. Es ist die gleiche Schule, die auch die Banater Nobelpreistr\u00e4gerin f\u00fcr Literatur, Herta M\u00fcller, besuchte.<\/p>\n<p>In Deutschland legte Stefan Hell bereits nach zw\u00f6lf Schuljahren sein Abitur ab. Er studierte in Heidelberg Physik und schlug nach der Promotion eine wissenschaftliche Laufbahn ein. Seit zw\u00f6lf Jahren ist er Direktor am Max-Planck-Institut in G\u00f6ttingen. Er ist Tr\u00e4ger zahlreicher hoher wissenschaftlicher Auszeichnungen und Preise.<\/p>\n<p>Stefan Hell lie\u00df trotz eines \u00e4u\u00dferst intensiven Forscherlebens und vieler internationaler Verpflichtungen den Kontakt zu seiner ehemaligen Gemeinschaft nie abbrechen. Erst vor zwei Jahren besuchte er mit seiner Frau und seinen drei Kindern das Banat, um ihnen die St\u00e4tten seiner Kindheit und Jugend zu zeigen.<\/p>\n<p>Die Landsmannschaft der Banater Schwaben gratuliert Stefan Hell herzlich zum Nobelpreis f\u00fcr Chemie 2014. In seiner Person hat eine weitere Aussiedlerbiografie h\u00f6chste \u00f6ffentliche Anerkennung erfahren.<br \/>\n<em><br \/>\nPeter-Dietmar Leber<br \/>\nBundesvorsitzender\u2028 &#8211; Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren? Dr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; Zentrum Facebook-Seite Die Banater Schwaben in der ganzen Welt freuen sich, dass mit Stefan Hell ein aus ihren Reihen stammender Wissenschaftler in diesem Jahr mit dem Nobelpreis f\u00fcr Chemie ausgezeichnet worden ist. 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