{"id":15839,"date":"2015-03-24T13:18:31","date_gmt":"2015-03-24T12:18:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=15839"},"modified":"2015-03-24T13:18:31","modified_gmt":"2015-03-24T12:18:31","slug":"spieltrieb-projekt-des-goethe-instituts-uber-spiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2015\/03\/spieltrieb-projekt-des-goethe-instituts-uber-spiele\/","title":{"rendered":"Spieltrieb: Projekt des Goethe-Instituts \u00fcber Spiele"},"content":{"rendered":"<p><em>Spieltrieb<\/em> hei\u00dft das neue Projekt des Goethe-Instituts, das nun auch in Budapest Halt macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/1-spieltriebmain+gorilla.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-15837 aligncenter\" title=\"Logo des Projekts\" alt=\"1-spieltriebmain+gorilla\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/1-spieltriebmain+gorilla-326x500.jpg\" width=\"326\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/1-spieltriebmain+gorilla-326x500.jpg 326w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/1-spieltriebmain+gorilla.jpg 343w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heutzutage ist das Spiel mehr denn je in unseren Alltag eingezogen. Er wird mehr und mehr bei Menschen aller Altersgruppen vom Kind bis zum Senior durch spielerische Elemente gepr\u00e4gt. Seien es aufwendige Computerspiele, kleine Spiele in sozialen Netzwerken, wie z.B. <em>Farmville<\/em> oder Spiele-Apps auf dem Smartphone. F\u00fcr die Entwicklung von Spielen wird heutzutage teilweise soviel Geld ausgegeben, wie fr\u00fcher f\u00fcr gro\u00dfe Filmproduktionen. Die Sparte \u201edigitale Spiele\u201d ist weltweit am Boomen. Ein Beleg hierf\u00fcr ist nicht zuletzt der enorme finanzielle und technische Aufwand und die immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Budgets, die in die Spieleentwicklung investiert werden. Seit ein paar Jahren gibt es auch eigene Studieng\u00e4nge, die speziell f\u00fcr die Computerspieleentwicklung ins Leben gerufen wurden. Die \u00dcberschneidung vom Alltag und Spiel ist auch bekannt unter dem Namen <em>Gameifikation<\/em>. Im Zuge des Projekts soll nicht nur dem kommerziellen Aspekt Rechnung getragen werden, sondern auch dem Fokus des kulturellen Diskurses. Mit einem Angebot von Ausstellungen, Konzerten und Festivals m\u00f6chte das Goethe-Institut dem Ph\u00e4nomen n\u00e4her kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/st3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15835 aligncenter\" title=\"Spielentwicklung ist eine boomende Industrie\" alt=\"st3\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/st3.jpg\" width=\"490\" height=\"368\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Budapest ist das Projekt mit der Ausstellung <em>no pain no game<\/em>, das mit acht Installationen der K\u00fcnstler Volker Morawe und Tilman Reiff daherkommt, zu sehen. Gezeigt wird die Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst &#8211; Ludwig Museums. Das K\u00f6lner K\u00fcnstlerduo <em>\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/fur\/\/\/\/<\/em> schafft es mit seinen Arbeiten die Schnittstelle zwischen Kunst und Spiel genauestens auf den Punkt zu bringen und Kunst physisch erfahrbar zu machen. So gibt es in der Ausstellung einen Flipper, bei dem man, mit einem Helm ausgestattet, auf Augenh\u00f6he mit dem Geschoss spielt. So ist man quasi hautnah dabei. Das kleinste soziale Netzwerk der Welt ist ebenfalls in der Ausstellung vertreten. Ein Highlight der Veranstaltung bildet die <em>PainStation<\/em> &#8211; eine interaktive Spielstation -, die Schmerzen und Computerspiel miteinander vereint.<br \/>\nIm Rahmen des Projekts <em>Spieltrieb<\/em> gibt es zus\u00e4tzlich zu der Ausstellung no pain no game am 10. April eine lange Nacht der Spiele, bei der die Besucher viele preisgekr\u00f6nte Spiele von <em>Siedler von Catan<\/em> bis <em>Carcassonne<\/em> ausprobieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Trailer des Projekts:<\/p>\n<div class=\"youtube-embed\" data-video_id=\"1xnpcX9GZUk\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Trailer zum Projekt SPIELTRIEB!\" width=\"696\" height=\"392\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1xnpcX9GZUk?feature=oembed&#038;enablejsapi=1\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<p>Die regul\u00e4re Ausstellung ist vom 19.03.15 bis zum 10.05.15 im Ludwig Museum &#8211; Museum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst zu sehen. Spieltrieb ist ein Wanderprojekt, die nach vorherigen Aufenthalten in Krakau und Ljubljana im Jahr 2014 nun in Budapest stattfindet. Ihre weiteren Stationen werden im Jahr 2015 noch Prag, Bratislava, Kosice, Tallinn und Vilnius sein.<br \/>\n<em><br \/>\nMoritz Karn<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spieltrieb hei\u00dft das neue Projekt des Goethe-Instituts, das nun auch in Budapest Halt macht. Heutzutage ist das Spiel mehr denn je in unseren Alltag eingezogen. Er wird mehr und mehr bei Menschen aller Altersgruppen vom Kind bis zum Senior durch spielerische Elemente gepr\u00e4gt. Seien es aufwendige Computerspiele, kleine Spiele in sozialen Netzwerken, wie z.B. 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