{"id":17130,"date":"2015-05-08T12:09:49","date_gmt":"2015-05-08T10:09:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=17130"},"modified":"2015-05-08T12:10:40","modified_gmt":"2015-05-08T10:10:40","slug":"religion-ein-weg-zur-akzeptanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2015\/05\/religion-ein-weg-zur-akzeptanz\/","title":{"rendered":"Religion: ein Weg zur Akzeptanz?"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Das Amt des Ombudsmannes f\u00fcr Grundrechte veranstaltete am 6. Mai 2015 eine Konferenz und Rundtischgespr\u00e4ch mit dem Titel \u201eDie historische Verh\u00e4ltnisse, aktuelle Beziehungen und das gemeinsame Zukunftsbild der in Ungarn lebenden Nationalit\u00e4ten und der heimischen Kirchen\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17133 aligncenter\" title=\"Erzs\u00e9bet Szalay-S\u00e1ndor begr\u00fc\u00dft die Anwesenden (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4016\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4016-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4016-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4016.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zur Tagung wurden Vertreter der historischen Kirchen sowie Nationalit\u00e4tenforscher eingeladen. Das erste Gru\u00dfwort sagte die Gastgeberin des Programms, die f\u00fcr den Schutz der Rechte der Nationalit\u00e4ten in Ungarn zust\u00e4ndige Stellvertreterin des Ombudsmannes, Dr. Erzs\u00e9bet Szalay-S\u00e1ndor. In ihrer Einleitung skizzierte sie die Aufgaben des dieses Jahr sein 20j\u00e4hriges Bestehen feiernde Ombudsmannamtes bez\u00fcglich der Nationalit\u00e4ten. In der ersten Linie sei die Institution f\u00fcr die Monitoring gesellschaftlicher Prozesse zust\u00e4ndig. Da die Rolle der Kirchen ma\u00dfgebend in der Identit\u00e4tsbildung der Nationalit\u00e4ten sei, jedoch bisher nur wenig untersucht worden sei, sei eine Befragung der Kirchen initiiert worden. Zwei Aspekte der kirchlich-ethnische Beziehungen waren dabei in Mittelpunkt gestellt worden: der Beitrag der Kirchen zur kulturellen Autonomie beziehungsweise die Behandlung der tiefen Armut. Die Konferenz st\u00fctzte sich auf die Ergebnisse dieser Befragung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17132 aligncenter\" title=\"Erzs\u00e9bet Szalay-S\u00e1ndor, f\u00fcr den Schutz der Rechte der Nationalit\u00e4ten in Ungarn zust\u00e4ndigeStellvertreterin des Ombudsmannes (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4012\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4012-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4012-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4012.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der erste Sprecher, der evangelische Bischof Dr. Tam\u00e1s Fabiny konnte nicht pers\u00f6nlich dabei sein, deshalb schickte er eine Videobotschaft den Anwesenden zu. Er betonte unter anderem die Wichtigkeit der Mehrsprachigkeit, die bereits zu den Anf\u00e4ngen des Christentums eine bedeutende Rolle gespielt habe.<\/p>\n<p>Seitens der Regierung hielt Mikl\u00f3s Solt\u00e9sz, der Staatssekret\u00e4r f\u00fcr die Beziehungen zu den Kirchen, zu den Volksgruppen und zur Zivilgesellschaft im Ministerium f\u00fcr Humanressourcen eine Rede. Seiner Meinung nach sei f\u00fcr die Erhaltung einer Nationalit\u00e4t die Glaube essentiell. Im Gegenteil zu der Zeit der Diktaturen unterst\u00fctze in den letzten 20 Jahren, insbesondere aber in den letzten 4 Jahren die jeweilige Regierung sowohl die nationalen als auch die kirchlichen Gemeinschaften. In der Bildung seien die Kirchen ab dem Kindergarten pr\u00e4sent, es gebe zahlreiche Schulen in kirchlicher Tr\u00e4gerschaft. Ihre T\u00e4tigkeit unter der Roma-Minderheit sei von besonderer Bedeutung. Der Staatssekret\u00e4r meinte, dass es selbstverst\u00e4ndlich sei, dass der Staat bei all diesen die Kirchen zur Hilfe steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4028.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17135 aligncenter\" title=\"Staatssekret\u00e4r Mikl\u00f3s Solt\u00e9sz (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4028\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4028-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4028-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4028.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sowohl Mikl\u00f3s Beer, der katholische Bischof des Kirchenkomitats V\u00e1c, als auch alle nachfolgenden Redner im ersten Teil der Tagung, sprachen \u00fcber die Ann\u00e4herung ihrer Kirchen zur Roma-Pastoration. Bischof Beer nannte dabei drei Axiomen, die besonders f\u00fcr Christen die Einstellung zu den benachteiligte Minderheiten bezeichnen sollen. Er meinte, deren Lage sei besonders seit der Wende schlechter geworden. Die drei Bereiche, in denen die Kirche besonders aktiv sein solle, sind die Bildung, die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen und die F\u00f6rderung der Selbstachtung der Menschen. Es laufen mehrere katholische Projekte bez\u00fcglich der Romas: die L\u00f6sung des Problems lege laut Meinung des Bischofs nicht in der Subventionierung.<\/p>\n<p>J\u00e1nos Papp, Vorsitzender der Baptistischen Kirche gab eine historische Zusammenfassung \u00fcber seine Glaubensgemeinschaft. Bereits zu Anfang habe diese eine ethnische Vielf\u00e4ltigkeit bezeichnet: unter den Baptisten gebe es auch heute Gemeinden zahlreicher Minderheiten. J\u00e1nos Papp schilderte die Bestrebungen seiner Kirche im Dienste der Romas, daneben sprach er \u00fcber eine besondere ethnische Gruppe, bei denen sie t\u00e4tig ist: die Mongolen. In unserer Region gibt es nur in Ungarn mongolische Pastoren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4040.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17136 aligncenter\" title=\"Mikl\u00f3s Beer, katholischer Bischof von V\u00e1c (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4040\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4040-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4040-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4040.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mikl\u00f3s Vecsei, Vizevorsitzender des Malteserhilfsdiensts hielt einen ersch\u00fctternden Vortrag. Mit aufrichtigen Worten machte er auf das unter der Roma-Minderheit herrschendes Elend aufmerksam und wies darauf hin, dass Christ zu sein vor allem Praxis sein soll. Die Hilfsdienst \u00fcbe eine weitverzweigte soziale T\u00e4tigkeit aus und k\u00f6nne viele Ergebnisse aufzeigen.<\/p>\n<p>Der zweite Teil der Konferenz startete mit der theoretischen Gedankenfolge von Theologieprofessor Andr\u00e1s M\u00e1th\u00e9-T\u00f3th. Er betrachtete die Frage aus mehreren Gesichtspunkten, und ging n\u00e4her in die Frage der Identit\u00e4t ein. Dabei unterschied er drei \u201eFelder\u201d: den Status als Minderheit, das Verh\u00e4ltnis zum Mutterland und die Religiosit\u00e4t. Der Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung der minderheitenbezogenen Probleme sei, dass im Karpatenbecken alle Nationalit\u00e4ten eine verletzte Identit\u00e4t haben. Die Unterordnung in T\u00e4ter und Opfer f\u00fchre zu keine Ergebnisse, die Wunden der Gesellschaft sollten geheilt werden, was aber nicht hei\u00dfe, dass die Vergangenheit vergessen werden soll.<\/p>\n<p>Der Gyulaer rum\u00e4nisch-orthodoxer Bischof, Siluan M\u0103nuil\u0103 ging in seinem auf Rum\u00e4nisch gehaltenen Vortrag vor allem auf die Entstehung der Gyulaer Bistums ein. Die orthodoxe Kirche und die rum\u00e4nische Minderheit steht in engerer Verbindung, als es bei den anderen ungarischen Minderheiten der Fall ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17137 aligncenter\" title=\"Mikl\u00f3s Vecsei, Vizevorsitzender des Malteser Hilfsdients (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4023\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4023-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4023-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4023.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dr. Gy\u00f6rgyi Bindorffer, leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ombudsmannamt machte das religi\u00f6se Leben der Ungarndeutschen an dem Beispiel der Gemeinde Bogdan\/Dunabogd\u00e1ny bekannt. Im Dorf leben sowohl Katholiken als auch Reformierten, von der Abstammung her Schwaben und Ungarn. Der geistliche Anf\u00fchrer der Ortschaft ist traditionell der katholische Pfarrer, zur Zeit der Vertreibung ist seine Rolle noch bedeutender gewesen, da er die Sprache des Gottesdienstes bestimmte. In Bogdan sei die Sekularisierung der Gesellschaft &#8211; laut Dr. Bindorffer &#8211; nicht so fortgeschritten wie zum Beispiel im st\u00e4dtischen Ungarn. Die Feste des Dorfes w\u00fcrden den kirchlichen entsprechen, es sei immer noch erwartet, das die jungen Paare in der Kirche Ehe schlie\u00dfen. Die inner\u00f6rtliche Konflikte seien eher religi\u00f6s als ethnisch bedingt. Die Religion sei nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Mittel des \u00dcberlebens geworden.<\/p>\n<p>Dr. P\u00e9ter T\u00f6r\u00f6k, Leiter der Ungarischen Soziologischer Gesellschaft fasste die Ergebnisse einer Forschung \u00fcber die Mitglieder der kirchlichen Roma-Fachkollegien zusammen. 2009 seien die Medien auf die Roma MedizinstudentInnen aufmerksam geworden, die Untersuchung habe erst danach begonnen. Die Roma Jugendlichen, die Mitglieder eines Fachkollegiums werden, h\u00e4tten eine gr\u00f6\u00dfere Chance auf den gesellschaftlichen Aufstieg als ihre MitstudentInnen. Was die Forscher nicht erwartet h\u00e4tten ist, dass bei diesen Institutionen die Partnerwahl eine bestimmende Rolle hat: den hier entwickelten Partnerschaften dank h\u00e4tten die Jugendlichen ihren Platz sowohl in der Mehrheitsgesellschaft als auch unter den Romas leichter finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor der Mittagspause konnte das Publikum der fr\u00fchere Ombudsmann, jetzt Abteilungsleiter des Minderheitenforschungsinstituts der MTA, Dr. Ern\u0151 K\u00e1llai anh\u00f6ren. \u00c4hnlich zu Professor M\u00e1th\u00e9-T\u00f3th n\u00e4herte er das Problem Nationalit\u00e4ten und Kirche theoretisch an. K\u00e1llai listete die Funktionen der Religion auf, sprach \u00fcber verschiedene Aspekte, die bei der Untersuchung der Problematik beachtet werden sollen. Als solche nannte er die Verflechtung von Staat und Kirche oder das Ma\u00df der Bindung zu den einzelnen Kirchen. Auch der Abteilungsleiter sieht die Wende auch in diesem Hinsicht als einen Wendepunkt an. Die Mission unter den Romas haben zuerst die kleinere Kirchen aufgegriffen, erst sp\u00e4ter folgten die historischen. Religion biete eine M\u00f6glichkeit zur gesellschaftlichen Annahme. Nicht nur die seelische Motivation beurteilte K\u00e1llai als bedeutend bei der Bekehrungen, auch Religiosit\u00e4t k\u00f6nne als eine Antwort auf die gesellschaftlichen Probleme gesehen werden. Die kirchliche Mitwirkung sei eindeutig wichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4020.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17134 aligncenter\" title=\"Konferenz \u00fcber Kirche und Nationalit\u00e4t im Amt des Ombudsmannes f\u00fcr Grundrechte (Foto: L\u00e1szl\u00f3 Bajtai)\" alt=\"IMG_4020\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4020-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4020-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_4020.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag fand ein Rundtischgespr\u00e4ch statt. Die Teilnehmer der Diskussion waren P\u00e9ter Bakay (Leiter der Romamission bei der evangelischen Kirche), Eszter Dani (Leiterin der Missionsb\u00fcro der reformierten Kirche), Albert Durk\u00f3 (Leiter der Romamission der Ungarischen Pfingstkirche) und G\u00e9za D\u00fal (Referent f\u00fcr Roma-Pastoration in der Katholischen Bischofskonferenz). Alle hatten die M\u00f6glichkeit den Standpunkt ihrer Kirchen \u00fcber die Romamission darzulegen, beziehungsweise ihre Methoden und Praxis den anderen und das Publikum zu er\u00f6rtern. Sie waren darin einig, dass es nicht gen\u00fcgend sei, die Romas in die Kirche zu rufen, man solle zu ihnen gehen. Es stellte sich heraus, dass es bei fast allen Kirchen eine lange Traditionen der Romamission gebe, lediglich die Evangelischen seien noch am Anfang, da die Romas traditionell nicht Anh\u00e4nger dieser Religion gewesen seien. Die meisten Kirchenleute meinten, die Romas seien jetzt in einer Lage der Gnade, es sei kein Zufall, dass es so viele Konvertierten in der letzten Zeit unter ihnen seien.<\/p>\n<p>Drei Sprecher waren noch am Rundtischgespr\u00e4ch als registrierte Fragesteller beteiligt: Dr. Istv\u00e1n L\u00e1szl\u00f3 M\u00e9sz\u00e1ros von der Glaubenskirche, J\u00e1nos Ors\u00f3s, der Leiter der Dzsaj Bh\u00edm Gemeinschaft und als Vertreter der Landesselbstverwaltung der Romas Norbert Heged\u00fcs. Ihre Kommentare waren eigentlich eher bewegende Glaubensbekenntnisse.<\/p>\n<p>Am Ende der Konferenz fasste die Stellvertreterin des Ombudsmannes den Tag in wenigen Worten zusammen und bedankte sich bei allen Teilnehmern.<\/p>\n<p><em>Istv\u00e1n Mayer<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Amt des Ombudsmannes f\u00fcr Grundrechte veranstaltete am 6. 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