{"id":26037,"date":"2016-04-08T19:29:27","date_gmt":"2016-04-08T17:29:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=26037"},"modified":"2017-08-02T13:04:10","modified_gmt":"2017-08-02T11:04:10","slug":"forschungen-und-gemeinschaften-junge-ungarndeutsche-im-hdu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2016\/04\/forschungen-und-gemeinschaften-junge-ungarndeutsche-im-hdu\/","title":{"rendered":"Forschungen und Gemeinschaften &#8211; Junge Ungarndeutsche im HdU"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\">M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ansichten und Meinungen der Jugend \u00fcber die Ungarndeutschen standen im Mittelpunkt des letzten Zentrum-Programms. Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum lud im Rahmen der Reihe <em>Auf dem Teppich\u00a0<\/em>drei junge Ungarndeutsche ins Haus der Ungarndeutschen ein, damit sie am 6. April dem Publikum \u00fcber ihre Forschungsergebnisse und \u00fcber die T\u00e4tigkeiten ungarndeutscher Jugendgemeinschaften berichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4743.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-26019 aligncenter\" title=\"Tekla Matoricz\" alt=\"IMGP4743\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4743-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4743-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4743.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eszter Rita Katona<\/strong> studiert zurzeit Survey Statistik an der E\u00f6tv\u00f6s-Lor\u00e1nd-Universit\u00e4t. Letztes Jahr \u00fcbernahm sie sowohl in Gesellschaftswissenschaften, als auch in Germanistik das BA-Diplom. Sie behandelte in ihrer Diplomarbeit die Erinnerungskultur der Ungarndeutschen in Sanktiwan bei Ofen und wurde daf\u00fcr dieses Jahr mit dem Valeria-Koch-Preis der LdU ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4730.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-26016 aligncenter\" title=\"Eszter Katona und Patrik Schwarcz-Kiefer\" alt=\"IMGP4730\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4730-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4730-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4730.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eszter besch\u00e4ftigte sich mit dem Ansiedlungsspiel <em>Wurzeln und Fl\u00fcgel<\/em>, das im April 2009 in Sanktiwan bei Ofen stattfand. Es gab insgesamt sieben Stationen an verschiedenen Orten des Dorfes, wobei die wichtigsten Geschehnisse der Gemeinde vorgef\u00fchrt wurden, wie zum Beispiel die Ankunft der Ansiedler im Jahre 1723, der Kirchenbau, der von 1780 bis 1796 dauerte, oder die Rosenhochzeit aus dem Jahre 1822.\u00a0Andr\u00e1s Frigyesi, damaliger Direktor des Deutschen Theaters Budapest wurde mit der Regie beauftragt. Von ihm stammt auch die Idee der Stationen. W\u00e4hrend des Spiels zogen die Darsteller mit den Zuschauern zusammen von Station zu Station.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eszter wollte mit ihrer Forschung auch andere Gemeinden motivieren, damit sie \u00e4hnliche Programme veranstalten k\u00f6nnen. Die gr\u00fcndliche Dokumentation des Spieles in ihrer Diplomarbeit dient auch als eine hervorragende Vorlage f\u00fcr weitere Projekte.\u00a0Mit dem Ansiedlungsspiel wurde in Sanktiwan eine neue Tradition ins Leben gerufen, womit auch die junge Generation motiviert werden kann, und eine identit\u00e4tsst\u00e4rkende, gemeinschaftsbildende Funktion hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gemeinschaftsbildende Funktion und Bewahrung der Identit\u00e4t waren auch Forschungsaspekte von <strong>Tekla Matoricz<\/strong>, zumindest im Zusammenhang mit der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4747.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-26020 aligncenter\" title=\"Tekla Matoricz berichtete \u00fcber ihre Forschungen bez\u00fcglich der GJU\" alt=\"IMGP4747\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4747-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4747-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4747.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><br \/>\nTekla, ebenfalls Tr\u00e4gerin des Valeria-Koch-Preises, kommt aus F\u00fcnfkirchen, ist als Tochter einer ungarndeutschen Mutter und eines Vaters kroatischer Abstammung geboren. Sie absolvierte ihr BA-Studium letztes Jahr. Zurzeit arbeitet sie bei einer IT-Firma und macht gleichzeitig ihr Masterstudium in kultureller Vermittlung an der Universit\u00e4t zu F\u00fcnfkirchen. Seit 2013 ist sie ehrenamtliche Vorsitzende der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher, wo sie seit 2005 Mitglied ist.\u00a0Tekla studierte Soziologie, darunter nat\u00fcrlich auch Minderheitensoziologie als Bachelorstudium und hat ein Thema f\u00fcr ihre Diplomarbeit genommen, welche die GJU zu einem eventuellen Fortschritt verhelfen kann. Sie untersuchte den Einfluss der Jugendorganisation auf ihre Mitglieder, auf deren gesellschaftliche Rollen und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung.\u00a0Die Themen hat sie durch verschiedene Frageb\u00f6gen, Interviews und Analysen behandelt.\u00a0F\u00fcr ihre Forschung erhielt auch sie den Valeria-Koch Preis der LdU, worauf sie sehr stolz ist, weil diese Anerkennung ihr vermittelte, dass ihre Arbeit nicht nur f\u00fcr die GJU-ler, sondern auch f\u00fcr andere Angeh\u00f6rige der deutschen Nationalit\u00e4t wichtig ist und gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die empirische Forschung bestand aus Online-Frageb\u00f6gen und Online-Interviews mit Hilfe von Facebook und E-Mails. Die Frageb\u00f6gen wurden an 50 GJU-ler (auch ehemalige GJU-ler) geschickt, die strukturierten Interviewfragen an die fr\u00fcheren Vorstandsmitglieder der GJU gerichtet.\u00a0Die Hypothese der Studentin \u201eDie Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher hat eine wichtige Rolle im Leben ihrer Mitglieder, hat eine gro\u00dfe Wirkung auf deren gesellschaftliche Rollen und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201d erwies sich als vollst\u00e4ndig angebracht. Einige ehemalige Gr\u00fcndungs- bzw. Vorstandsmitglieder waren am Abend dabei und best\u00e4tigten das auch pers\u00f6nlich.<br \/>\nDer neueste Freundeskreis der GJU wurde in Budapest im November 2015 gegr\u00fcndet. Zurzeit sind sie zu 30 und haben bereits viele Veranstaltungen organisiert.<br \/>\nPatrik Schwarcz-Kiefer, Vorsitzender des Freundeskreises, sprach \u00fcber die bisherigen Veranstaltungen und Geschehnisse der <strong>GJU Budapest<\/strong>. Seit November hatten sie unter Anderem eine Gedenkveranstaltung f\u00fcr Jakob Bleyer mit Kranzniederlegung an seinem Grab, eine Wohlt\u00e4tigkeitsaktion f\u00fcr einen ungarndeutschen Kindergarten, ein Tanzhaus und eine deutsche Retroparty organisiert. Obwohl sich als Ungarndeutsche\/r in Budapest schwer zu definieren ist, haben die Jugendlichen viele Zukunftspl\u00e4ne.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4791.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-26024 aligncenter\" title=\"Patrik Schwarcz-Kiefer stellte GJU Budapest vor\" alt=\"IMGP4791\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4791-510x329.jpg\" width=\"510\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4791-510x329.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4791.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu dem vom Zentrum organisierten TrachtTag am 22. April m\u00f6chten sie mit einem Flashmob beitragen, wobei sie Flyers \u00fcber die Ungarndeutschen verteilen und die Passanten \u00fcber die Nationalit\u00e4t befragen m\u00f6chten.\u00a0Mit einer Kampagne m\u00f6chten sie die Zweisprachigkeit unter den Jugendlichen auch st\u00e4rken. Die Geschichte spielt f\u00fcr ebenfalls sie eine wichtige Rolle, deswegen planen sie einen Ausflug nach Recsk.<\/p>\n<p>Seitens des Publikums wurde nach allen drei Vortr\u00e4gen eine wiederkehrende Frage an die Vortragshaltenden \u00fcber die Sprachbenutzung gerichtet.\u00a0Man stellte fest, dass man bem\u00fcht ist \u00fcberwiegend Deutsch zu sprechen, die jedoch nicht immer erfolgt. Im GJU-Vorstand wird \u00fcberm\u00e4\u00dfig Deutsch gesprochen, aber z.B. bei Kinderprogrammen kann man das Ungarische nicht vermeiden, denn manche teilnehmenden Kinder haben keine ausreichenden Deutschkenntnisse. In solchen F\u00e4llen wird \u00fcbersetzt, Kinder die gering oder wenig Deutsch sprechen m\u00f6chte man nicht aus den Programmen ausschlie\u00dfen. Auch bei GJU Budapest spricht man in verschiedenen Situationen Ungarisch, aber sie unterstreichen die Wichtigkeit der Benutzung der deutschen Sprache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Frage galt als Anreiz f\u00fcr weitere Diskussionen unter den G\u00e4sten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n<p><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-26037 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4715.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4715-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4726.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4726-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4742.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4742-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4768.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4785.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4785-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4802.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4802-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4821.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4821-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4830.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4830-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4834.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP4834-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/EMMI-EMET-log\u00f3k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-34622\" alt=\"EMMI EMET log\u00f3k\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/EMMI-EMET-log\u00f3k.jpg\" width=\"348\" height=\"117\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ansichten und Meinungen der Jugend standen im Mittelpunkt des letzten Zentrum-Programms. 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