{"id":27554,"date":"2016-06-10T16:25:04","date_gmt":"2016-06-10T14:25:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=27554"},"modified":"2017-08-02T13:25:57","modified_gmt":"2017-08-02T11:25:57","slug":"es-gibt-keine-gewinner-in-einem-krieg-es-gibt-letztendlich-fast-nur-opfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2016\/06\/es-gibt-keine-gewinner-in-einem-krieg-es-gibt-letztendlich-fast-nur-opfer\/","title":{"rendered":"Es gibt keine Gewinner in einem Krieg, es gibt letztendlich fast nur Opfer"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Reihe <em>Zentrum-Programme im HdU<\/em> am 8. Juni 2016 stand eine pers\u00f6nliche Geschichte. Genauer gesagt ging es um Kriegserlebnisse, Gefangenschaft und Heimkehr. Udo P\u00f6rschke fand das Kriegstagebuch seines Gro\u00dfvaters, das ihn dazu bewegte weitere Recherchen zu f\u00fchren, und letztendlich einen Dokumentarfilm aus den gesammelten Informationen zu drehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6430-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27556 aligncenter\" title=\"Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Reihe \u201eZentrum-Programme im HdU\u201d am 8. Juni 2016 stand eine pers\u00f6nliche Geschichte\" alt=\"IMGP6430 (1)\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6430-1-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6430-1-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6430-1.jpg 1262w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Udo P\u00f6rschke ist 1968 in Bamberg geboren, nach dem Lehramtsstudium unterrichtete er an Schulen in Bayern, in Mexiko und danach im Jahre 2011 in Bonnhard\/Bonyh\u00e1d. Heutzutage lebt er weiterhin in Bonnhard und ist als freier Schriftsteller t\u00e4tig. Seit 2005 ver\u00f6ffentlicht er Kurzgeschichten in Anthologien.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6447.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27557 aligncenter\" title=\"Udo P\u00f6rschke\" alt=\"IMGP6447\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6447-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6447-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6447.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Trotz seiner reichen Lebenserfahrungen begegnete er den Themen Flucht und Vertreibung zuerst im Jahre 2011 in Bonnhard, als er dort Lehrer wurde und \u00fcber die Geschichte der Ungarndeutschen erfuhr.\u00a0Ihm selber &#8211; noch als Kind &#8211; war es nie im Bewusstsein, dass er auch ein Kind von Vertriebenen ist, sein Vater stammt aus K\u00f6nigsberg &#8211; heute Kaliningrad (Russland), seine Mutter aus dem schlesischen Schweidnitz &#8211; heute \u015awidnica (Polen). Geschichten wurden in der Familie nie erz\u00e4hlt, die j\u00fcngsten Bilder stammen aus 1966 aus Bamberg, \u00fcber die Eheschlie\u00dfung seiner Eltern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6432.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27561 aligncenter\" title=\"Das Publikum h\u00f6rte interessiert zu\" alt=\"IMGP6432\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6432-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6432-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6432.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erst nach dem Tod seines Vaters im Jahre 2013 hat sich sehr vieles in ihm ver\u00e4ndert. Als sein Vater ihm mitteilte, dass er an Krebs erkrankt sei und ihm nicht mehr viel Zeit bleibe, und ihm die noch bislang unbekannte Familienunterlagen, darunter auch das Soldbuch seines sehr geliebten Gro\u00dfvaters gab, begann seine Forschung und Ver\u00e4nderung. Im Soldbuch versteckte sich ein Kriegstagebuch, dass er zuerst entzifferte und entschied sich eine Spurenreise anhand des heft\u00e4hnlichen Tagebuches zu begehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6475.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27562 aligncenter\" title=\"Das Publikum h\u00f6rte interessiert zu\" alt=\"IMGP6475\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6475-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6475-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6475.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In seiner Familie wusste man nicht mal, in welchem Land sein Gro\u00dfvater in Kriegsgefangenschaft war. Er beging eine 3000 Kilometer lange Reise, eigentlich die Reise seines Lebens.\u00a0P\u00f6rschkes Reise startete in Alt Madlitz, wo sein Gro\u00dfvater als Funktechniker eingestellt war und um den 20. April 1945 den Befehl bekommen hatte die Ger\u00e4te zu zerst\u00f6ren und Richtung Berlin zu ziehen. P\u00f6rschke folgte den Spuren und traf dort einen \u00e4lteren Mann, der seit seiner Kindheit in der Ortschaft lebte und \u00fcber die Geschehnisse von damals erz\u00e4hlen konnte.\u00a0Anhand des Tagebuches war er unter anderem in Deutschland in Halbe, Kummersdorf, Brusendorf, Trebbin, G\u00f6ritz, in Polen in Neuhammer, Schweidnitz und in Zabrze.\u00a0Ein Freund hatte ihm mit einer einfachen Videokamera begleitet, letztlich aber wurde daraus ein Dokumentarfilm mit dazu komponierter Musik.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6454.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27564 aligncenter\" title=\"Filmvorf\u00fchrung\" alt=\"IMGP6454\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6454-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6454-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6454.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Er hat w\u00e4hrend seiner Recherchen Zeitzeugen gefunden und ist unter anderem auch polnischen Leuten sehr-sehr dankbar. Einer der ber\u00fchrendsten Momente des Film ist, als der zur Zeit der Aufnahme 95 Jahre alte ehemalige Soldat \u00fcber eine Konfrontation w\u00e4hrend der Flucht von den Russen mit einer jungen fl\u00fcchtenden Mutter spricht. Der Film wurde von der Story her mit gro\u00dfer Betroffenheit empfangen und es stellte sich heraus, dass diese nicht nur eine Geschichte eines einzelnen Mannes, sondern die Geschichte von Millionen ist. Krieg, Flucht und das Gef\u00fchl die Heimat zu verlieren sind universelle Themen. Ganz \u00e4hnlich sollte das Schreckensgef\u00fchl f\u00fcr Deutsche aus Schlesien, f\u00fcr Ungarndeutsche gewesen sein und k\u00f6nnen viele Menschen in Syrien genauso f\u00fchlen.\u00a0Vor der Filmvorf\u00fchrung betonte Udo P\u00f6rschke, dass sein Gro\u00dfvater Opfer des Krieges, nicht aber Opfer der Gegner gewesen sei.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6439.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27567 aligncenter\" title=\"Das Publikum h\u00f6rte interessiert zu\" alt=\"IMGP6439\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6439-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6439-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6439.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aus dem Film konnte man zahlreiche interessante Informationen erfahren. Das Publikum konnte dabei Daten und Fakten \u00fcber das riesige Radarger\u00e4t \u201eW\u00fcrzburg-Riese\u201d erhalten und dass eine der Ortschaften die Geburtsstelle der Weltraumfahrt ist, da Wernher von Braun zuerst in Kummersdorf mit Raketen experimentiert hat bzw. dass es nicht nur in Stalingrad ein Kessel gab, sondern auch einer in der n\u00e4he von Berlin.\u00a0Es gibt keine Gewinner in einem Krieg, es gibt letztendlich fast nur Opfer.\u00a0Ergreifend war f\u00fcr das Publikum auch als es geschildert wurde, wie Udo P\u00f6rschke in der Herkunftsstadt und nach dem Geburtshaus seiner Mutter forschte, und wie er sich dabei f\u00fchlte.\u00a0Der Film endet mit der Ankunft des damals \u00fcber 40 Jahre alten Gro\u00dfvaters im Jahre 1949 in Weiden und mit einigen Worten \u00fcber die darauffolgenden \u201eSchweigejahren\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6461.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27568 aligncenter\" title=\"Udo P\u00f6rschke\" alt=\"IMGP6461\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6461-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6461-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6461.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da das Thema selber sehr anreizend ist, wurden viele Fragen an Herrn P\u00f6rschke gestellt. Es stellte sich heraus, dass aus dem Film und den gesammelten Informationen eine Art Sachbuch geschrieben und ver\u00f6ffentlicht wird. Es war auch interessant zu h\u00f6ren, dass ihm w\u00e4hrend seiner Recherchen Privatpersonen (unter anderem Polen) viel mehr geholfen hatten, als die Beh\u00f6rden. Er hatte sich oft Hilfe von Vereinen, die sich mit geschichtlichen Themen befassen, erhalten. Bei der Forschung war f\u00fcr ihn die in heutigen Tagen verf\u00fcgbare Technik sehr n\u00fctzlich gewesen, zum Beispiel bei der Suche nach den Ortschaften und Kontaktpersonen hatte er das Internet benutzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6472.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27570 aligncenter\" title=\"Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Reihe \u201eZentrum-Programme im HdU\u201d am 8. Juni 2016 stand eine pers\u00f6nliche Geschichte\" alt=\"IMGP6472\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6472-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6472-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6472.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit Hilfe der heutigen Technik ist diese Spurenreise nun dokumentiert, aufbewahrt und bleibt f\u00fcr die Nachwelt erhalten. Jedoch ist ein solcher Vortrag, vom Erlebnis her viel pers\u00f6nlicher und bleibt auch besser im Ged\u00e4chtnis des Publikums, das sich noch intensiv \u00fcber das Gesehene austauschte.<\/p>\n<p><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n<p><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-27554 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6409.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6409-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6421.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6421-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6479.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6479-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/EMMI-EMET-log\u00f3k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-34622\" alt=\"EMMI EMET log\u00f3k\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/EMMI-EMET-log\u00f3k.jpg\" width=\"348\" height=\"117\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mittelpunkt der Zentrum-Veranstaltung stand diesmal eine pers\u00f6nliche Geschichte. Genauer gesagt ging es um Kriegserlebnisse, Gefangenschaft und Heimkehr. Udo P\u00f6rschke fand das Kriegstagebuch seines Gro\u00dfvaters, das ihn dazu bewegte weitere Recherchen zu f\u00fchren, und letztendlich einen Film aus den gesammelten Informationen zu drehen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":27577,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,148,91,95],"tags":[1277,338,350,352,869,102,904],"class_list":{"0":"post-27554","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-fohir-de","9":"category-nachrichten","10":"category-zentrum-nachrichten","11":"tag-familiengeschichte","12":"tag-film-de","13":"tag-geschichte","14":"tag-reise","15":"tag-weltkrieg","16":"tag-zentrum-de","17":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27554"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35714,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27554\/revisions\/35714"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27554"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}