{"id":30302,"date":"2016-11-07T15:15:08","date_gmt":"2016-11-07T14:15:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=30302"},"modified":"2016-11-07T15:15:08","modified_gmt":"2016-11-07T14:15:08","slug":"denkmaleinweihung-in-hajosch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2016\/11\/denkmaleinweihung-in-hajosch\/","title":{"rendered":"Denkmaleinweihung in Hajosch"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eVerbundenheit mit der Urheimat, Treue zur neuen Heimat<br \/>\nund ein tiefer Glaube\u201d<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEnge Verbundenheit mit der Urheimat Deutschland, Treue zu der neuen Heimat Ungarn und ein tiefer Glaube an Gott\u201d- so beschrieb Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen die Hajoscher in seiner Rede, als er am 2. November 2016 das Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Verschleppung in der schw\u00e4bischen Gemeinde einweihte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914580_1186045078121441_2088868681_n.jpg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30305 aligncenter\" title=\"Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914580_1186045078121441_2088868681_n-510x342.jpg\" width=\"510\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914580_1186045078121441_2088868681_n-510x342.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914580_1186045078121441_2088868681_n.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Denkmal, das einfache, wei\u00dfe Bildst\u00f6cklein, zu dem ein Steinweg mit Eisenbahnschienen f\u00fchrt, soll daran erinnern, wor\u00fcber man jahrzehntelang nicht sprechen durfte, und woran sich heute nur noch wenige Zeitzeugen erinnern k\u00f6nnen. Es soll daran erinnern, dass unschuldige Menschen beschuldigt wurden, sie seien Kriegsverbrecher, nur weil sie Deutsche waren, und deswegen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt worden sind.<\/p>\n<p>Die Grausamkeit des Lagerlebens und die Unmenschlichkeit des Systems, das unz\u00e4hlige Menschen zu Tode arbeiten lie\u00df, hat Erzs\u00e9bet Menczer, die Vorsitzende der Organisation der in der Sowjetunion gewesenen ehemaligen ungarischen Gefangenen und Zwangsarbeiter in Erinnerung gerufen, als sie zusammen mit Herrn Heinek das Verschleppungsdenkmal enth\u00fcllte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14915067_1186044698121479_1189582429_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30307 aligncenter\" title=\"Erzs\u00e9bet Menczer und Otto Heinek enth\u00fcllen das Verschleppungsdenkmal (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14915067_1186044698121479_1189582429_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14915067_1186044698121479_1189582429_n-351x500.jpg\" width=\"351\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14915067_1186044698121479_1189582429_n-351x500.jpg 351w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14915067_1186044698121479_1189582429_n.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hajosch war in besonderem Ma\u00dfe von der Verschleppung zum \u201emalenkij robot\u201c betroffen. Man sch\u00e4tzt die Zahl der Hajoscher \u201eRusslandgefangenen\u201c auf 600, darunter viele Frauen, die ihre kleinen Kinder zu Hause lassen mussten. Man d\u00fcrfe diese Trag\u00f6die nicht vergessen, und m\u00fcsse diese Geschichten von Generation zu Generation weitergeben, damit so etwas nie wieder passieren kann \u2013 betonte in seiner Rede G\u00e1bor B\u00e1nyai, Parlamentsabgeordneter und Ehrenb\u00fcrger von Hajosch.<\/p>\n<p>Das von dem \u00f6rtlichen Pfarrer Attila Vincze eingesegnete Denkmal steht vor dem Rathaus. Da musste man sich n\u00e4mlich vor 72 Jahren melden, und man durfte dann nicht mehr nach Hause gehen. Der Weg f\u00fchrte nach Kiskunhalas, und dann mit der Eisenbahn in die Sowjetunion zur \u201ekleinen Arbeit\u201c. Das symbolisieren die Schienen, die in die weite Ferne zeigen, und f\u00fcr viele Gefangenen die Fahrt in den Tod bedeuteten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962258_1186047064787909_1219161519_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30309 aligncenter\" title=\"Kranzniederlegung am Denkmal (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14962258_1186047064787909_1219161519_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962258_1186047064787909_1219161519_n-510x340.jpg\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962258_1186047064787909_1219161519_n-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962258_1186047064787909_1219161519_n.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es gab aber \u2013 Gott sei Dank &#8211; auch solche, die auch die R\u00fcckfahrt erleben durften. Wie haben sie den Hunger, die K\u00e4lte, die harte Arbeit \u00fcberleben k\u00f6nnen? Was hat sie am Leben erhalten?<\/p>\n<p>Sie wollten einfach nach Hause, zu ihrer Familie, sie hofften und beteten. Sie hofften, dass der liebe Gott ihnen in ihrer Not beisteht. Die Hajoscher setzten ihre Hoffnung in besonderer Weise auch auf die barmherzige Muttergottes, deren Statue ihre Ahnen von der Urheimat mitgebracht haben. Die Maria von Hajosch \u2013 so hei\u00dft sie im Lied \u2013 hat ihr Gebet so oft schon erh\u00f6rt, und wie ein leuchtender Stern zeigte sie auch im Lager von Russland den Weg, der nach Hause f\u00fchrt. Deswegen ist in der Nische des Denkmals eine Kopie der Original-Muttergottes-Statue als Symbol der Hoffnung, die man nie aufgeben darf, und der Liebe, die nie aufh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961394_1186045408121408_900348000_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30308 aligncenter\" title=\"Das Verschleppungsdenkmal in Hajosch (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14961394_1186045408121408_900348000_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961394_1186045408121408_900348000_n-340x500.jpg\" width=\"340\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961394_1186045408121408_900348000_n-340x500.jpg 340w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961394_1186045408121408_900348000_n.jpg 653w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Denkmal, das die Hajoscher Deutsche Nationalit\u00e4tenselbstverwaltung anl\u00e4sslich des Gedenkjahres der in die Sowjetunion verschleppten politischen Gefangenen und Zwangsarbeiter &#8211; dank einer Bewerbungsm\u00f6glichkeit &#8211; im Einverst\u00e4ndnis mit der Hajoscher Stadtleitung stellen lie\u00df, soll an die Opfer erinnern und die Nachkommen ermahnen. Wie ein Seufzer der Verschleppten steht an der Denkmaltafel geschrieben:<\/p>\n<p><em>\u201eUnser Leben, die sch\u00f6nsten Jahre f\u00fcr die S\u00fcnden anderer gegeben,\u2028<\/em><br \/>\n<em>Barmherzige Mutter Gottes, Maria von Hajosch, bitte f\u00fcr uns ewiglich.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971870_1186045671454715_1281458032_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30311 aligncenter\" title=\"\u201eUnser Leben, die sch\u00f6nsten Jahre f\u00fcr die S\u00fcnden anderer gegeben,\u2028 Barmherzige Mutter Gottes, Maria von Hajosch, bitte f\u00fcr uns ewiglich.\u201c (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14971870_1186045671454715_1281458032_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971870_1186045671454715_1281458032_n-510x350.jpg\" width=\"510\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971870_1186045671454715_1281458032_n-510x350.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971870_1186045671454715_1281458032_n.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Geschichte der Verschleppten soll in allen die \u00dcberzeugung st\u00e4rken, dass man auch in den schwersten Zeiten \u00fcberleben kann, wenn man mit Gottes Hilfe die Hoffnung nicht aufgibt.<\/p>\n<p>Im Sinne der Andacht, sowie der Herausbildung einer korrekten Erinnerungskultur verlief der ganze Tag vor der Denkmaleinweihung in Hajosch.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14996417_1186047788121170_1939953029_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30312 aligncenter\" title=\"Konferenz im Barock-Schloss (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14996417_1186047788121170_1939953029_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14996417_1186047788121170_1939953029_n-510x330.jpg\" width=\"510\" height=\"330\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Vormittag hielten im Barock-Schloss namhafte Historiker Vortr\u00e4ge \u00fcber das tragische Schicksal der Ungarndeutschen nach dem zweiten Weltkrieg. Csaba Hajagos, Museologe von Kecskem\u00e9t, skizzierte auf Grund von Zeitzeugeninterviews bzw. von schriftlichen Quellen die Verschleppungsgeschichte von Hajosch. Gleichzeitig war sein Vortrag die Ank\u00fcndigung eines Buches \u00fcber das Schicksal der Hajoscher schw\u00e4bischen Bauern 1938-1954, an dem er zusammen mit Zsuzsanna Bereznai und Maria Sch\u00f6n arbeitet. Dr. Eszter Zs\u00f3fia T\u00f3th schilderte die speziellen und besonders tragischen Z\u00fcge der Frauenschicksale im GULAG. Dr. \u00c1gnes T\u00f3th, Leiterin des Stiftungslehrstuhls Deutsche Geschichte und Kultur in F\u00fcnfkirchen, hielt einen Vortrag mit dem Titel \u201eIntegration in der Theorie \u2013 Diskrimination in der Praxis. Die Deutschen in Ungarn zwischen 1948 und 1956\u201c. Dr. J\u00e1nos Mayer behandelte einige Fragen der Integration der aus der Batschka stammenden schw\u00e4bischen Kriegsgefangenen und zur Zwangsarbeit Verschleppten in Westdeutschland. Dr. Michael Prosser-Schell, Professor der Universit\u00e4t Freiburg im Institut f\u00fcr Kulturanthropologie und Europ\u00e4ische Ethnologie und Mitarbeiter des Institutes f\u00fcr Volkskunde der Deutschen des \u00f6stlichen Europa stellte an einigen Beispielen aus den Materialien und Erhebungen im IVDE Freiburg dar, wie die Internierten versuchten mit Hilfe von gemeinschaftlichen kulturellen und religi\u00f6sen Aktivit\u00e4ten Menschen zu bleiben unter unmenschlichen Bedingungen. Die Fragestellungen und Bemerkungen der Anwesenden waren der Beweis daf\u00fcr, dass es bisher noch nicht gelungen ist, das Thema vollst\u00e4ndig aufzuarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961552_1186048158121133_882923978_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30313 aligncenter\" title=\"Heilige Messe in der katholischen Kirche (Foto: Robert Gin\u00e1l)\" alt=\"14961552_1186048158121133_882923978_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961552_1186048158121133_882923978_n-510x340.jpg\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961552_1186048158121133_882923978_n-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14961552_1186048158121133_882923978_n.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag las der Pfarrer Matthias Schindler zum Gedenken an die nach Russland Verschleppten und an alle Verstorbenen die deutschsprachige Heilige Messe in der katholischen Kirche. Und die vor 300 Jahren vom Bussenberg mitgebrachte \u201eMaria von Hajosch\u201c schaute vom Hauptaltar auf sie herab\u2026<\/p>\n<p><em>T. Szauter<\/em><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-30302 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914590_1186047588121190_1434093094_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14914590_1186047588121190_1434093094_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14937940_1186046301454652_1194537791_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14937940_1186046301454652_1194537791_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958650_1186045821454700_2094614485_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958650_1186045821454700_2094614485_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962416_1186048121454470_662966810_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14962416_1186048121454470_662966810_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14996327_1186047124787903_1140332769_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14996327_1186047124787903_1140332769_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958350_1186046051454677_138034869_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958350_1186046051454677_138034869_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958774_1186046418121307_455545081_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14958774_1186046418121307_455545081_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971387_1186047411454541_1424034397_n.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/14971387_1186047411454541_1424034397_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><em>Fotos:\u00a0Robert Gin\u00e1l<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren? 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