{"id":38564,"date":"2017-12-20T15:17:55","date_gmt":"2017-12-20T14:17:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=38564"},"modified":"2018-02-13T10:33:01","modified_gmt":"2018-02-13T09:33:01","slug":"nicht-immer-die-welt-soll-uns-formen-sondern-auch-wir-die-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2017\/12\/nicht-immer-die-welt-soll-uns-formen-sondern-auch-wir-die-welt\/","title":{"rendered":"Nicht immer die Welt soll uns formen, sondern auch wir die Welt"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Am Luziatag, zur letzten Veranstaltung des Jahres 2017 der Reihe <em>Zentrum-Programme im HdU<\/em> begr\u00fc\u00dfte Monika Ambach, Direktorin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek, die G\u00e4ste mit einer gro\u00dfen Freude, denn es war wieder volles Haus, und dazu noch ein buntes Programm aus Tarian zu erwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5130.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-38571 aligncenter\" title=\"Volles Haus bei der Adventsveranstaltung\" alt=\"IMGP5130\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5130-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5130-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5130.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Judit Reiner, Vorsitzende des \u00f6rtlichen Heimatpflegevereins Deutschklub in Tarian, hob in ihrem Gru\u00dfwort hervor, dass es eine gro\u00dfe Ehre und Freude sei, als Gast im Haus der Ungarndeutschen sein, und den auf Eigeninitiative herausgegebenen Bildband <em>In Tarian dahaam<\/em>, das erste Buch des Deutschklubs, in feierlichen Rahmen vorstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5165.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-38573 aligncenter\" title=\"Tarian-Abend im HdU\" alt=\"IMGP5165\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5165-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5165-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5165.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Programm war auch die Erz\u00e4hlung des Tarianer ungarndeutschen Dichters Josef Mikonya <em>Der alte Kirschbaum<\/em> im Vortragt von Richard Schneider zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Katalin Bachmann, Mitglied des Deutschklubs, kn\u00fcpfte an die Geschichte an und \u00e4u\u00dferte einige sch\u00f6ne Gedanken \u00fcber Tarian. Genau vor 280 Jahren kamen die ersten Ansiedler ins Tal des Gerecse-Gebirges. Sie und ihre Nachkommen \u00fcberlebten viele Schicksalsschl\u00e4ge, blieben aber immer der Heimat treu und flei\u00dfig. Doch nach fast 200 Jahren machte sie die Geschichte in der eigenen Heimat zu Heimatlosen. Aus gesch\u00e4tzten Mitb\u00fcrgern wurden sie geduldete Fremde. Der Zweite Weltkrieg und die Aussiedlung waren ein gro\u00dfer Schlag f\u00fcr die ungarndeutsche Gemeinschaft und verursachten teils unheilbare Wunden, teils nicht gut zu machende Sch\u00e4den. Obwohl der Baum auch verletzt ist, obwohl seine \u00c4ste auch fehlen, seine Wurzeln leben dennoch, so Katalin Bachmann. Es ist oft zu h\u00f6ren, auch von Leuten ungarndeutscher Herkunft, dass es jede Anstrengung \u00fcberfl\u00fcssig ist, dass es in einigen Jahren eh alles \u2013 die Mundart, die Volksmusik, der Volkstanz, die Br\u00e4uche und die Identit\u00e4t \u2013 verschwindet. Die Mitglieder des Deutschklubs sind aber der Meinung, dass nicht immer die Welt sie formen soll, sondern auch sie die Welt formen k\u00f6nnen. Man sollte der bewusst werden, welch ein Wert die eigene Abstammung ist. Die \u00e4ltere Generation kann sich bestimmt aus den 60er Jahren daran erinnern, dass es damals (mit heutigen Augen gesehen) Sch\u00e4tze, wie Kleider, M\u00f6bel, Gebrauchsgegenst\u00e4nde an Ramschh\u00e4ndler gegeben worden sind. Diese Gegenst\u00e4nde haben heute ihr mehrfaches Wert. Man sollte dasselbe der Sprache und Kultur nicht antun, man darf der Kinder und Enkelkinder ihr Erbe nicht \u201erauben\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5261.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-38575 aligncenter\" title=\"Der Tarianer Chor\" alt=\"IMGP5261\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5261-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5261-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5261.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist sehr schwer, ein gemeinn\u00fctziger Verein aufrechtzuerhalten, es w\u00fcrde viel leichter fallen, resigniert nichts zu tun. Die Mitglieder des Vereins haben jedoch den schweren, arbeitsreicheren, doch freudigeren Weg gew\u00e4hlt. Sie f\u00fchlen sich nicht zuf\u00e4llig noch da zu sein, und dass sie hier noch zu tun haben. Wie auch Tam\u00e1s \u00c1rend\u00e1s, einer der vier Fotografen, im Buch formuliert: \u201eWir haben einen Weg unter den F\u00fc\u00dfen, den wir weitergehen sollten!\u201d.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnder des Vereins vor 16 Jahren, Theresia Klinger und Theresia Lunczer, zwei herausragende P\u00e4dagoginnen \u2013 die unerm\u00fcdlich unterrichteten und den J\u00fcngeren die Achtung der Br\u00e4uche beibrachten \u2013 dienen nun als Beispiel f\u00fcr die nachfolgenden Generationen. Ilona Utt\u00f3, Tam\u00e1s \u00c1rend\u00e1s, P\u00e1l Fulajt\u00e1r und J\u00f3zsef Hossz\u00fa dokumentierten zahlreiche Veranstaltungen des Vereins. Die Idee, ein Album herauszugeben, reifte schon lange. Eine Inspiration und ein Ansporn daf\u00fcr war und ist der vom Zentrum organisierte Blickpunkt-Wettbewerb, an dem die Fotografen schon mit mehreren Werken teilnahmen, und auch einige pr\u00e4miert wurden.<br \/>\nDie teils lustigen, teils bewegenden, teils nachdenklichen Fotos dienen als eine Hommage an die vergangenen Generationen und wurden durch die Zeilen des Gedichts <em>Zwe\u00fcf Maonad is a Joahr<\/em> von dem 2006 verstorbenen Tarianer Dichter, Josef Mikonya, in einen literarischen Rahmen gefasst.<\/p>\n<p>Die Bilder des Bildbandes wurden mit einer bezaubernden musikalischen Untermalung der Schwarzstein-Kapelle projiziert. Dadurch wirkten sie hautnah und lebendig, man konnte sich durch die Walzermusik unmittelbar unter den Leuten in Tarian f\u00fchlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5247.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-38576 aligncenter\" title=\"Weihnachtsstimmung\" alt=\"IMGP5247\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5247-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5247-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5247.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um die Stimmung weiter zu steigern, wurde das Gedicht von Josef Mikonya von Corinna F\u00fcl\u00f6p in solcher Weise vorgetragen, dass es zwischen bestimmten Teilen des Gedichts Musikst\u00fccke von der Kapelle gespielt, ein hinrei\u00dfendes Lied \u00fcber die Liebe zum Heimatort von dem Chor gesungen und das Theaterst\u00fcck \u201eFederschleissen\u201d gespielt wurden. Das von den Sch\u00fclern der Nationalit\u00e4tengrundschule in Mundart vorgef\u00fchrte St\u00fcck fand auch einen gro\u00dfen Beifall.<\/p>\n<p>Die Adventsmusik der Kapelle und das Christkindlspiel der Tarianer Jugendlichen versetzten das Publikum zum Abschluss des bunten Programms in eine richtige Weihnachtslaune.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-38564 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5090.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5090-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5114.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5114-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5131.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5131-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5144.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5144-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5142.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5142-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5201.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5201-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5285.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP5285-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_0980.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_0980-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n<p><em>Die Ausstellung kann bis zum 16. Februar 2018 im Veranstaltungssaal des Hauses der Ungarndeutschen besichtigt werden.<\/em><\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pg\/zentrumhu\/photos\/?tab=album&amp;album_id=1669187406493663\" target=\"_blank\">Bildergalerie von der Veranstaltung &gt;&gt;&gt;<\/a><\/div>\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n<p><i>Organisiert vom:<br \/>\n<\/i>Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)<\/p>\n<p><i>F\u00f6rderer der Veranstaltung:<br \/>\n<\/i>Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br \/>\nMinisterium f\u00fcr Humanressourcen\u00a0(NEMZ-KUL-EPER-17-0421)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2017-08-30-at-18.33.35.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-36611\" alt=\"Screen Shot 2017-08-30 at 18.33.35\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2017-08-30-at-18.33.35-510x341.png\" width=\"184\" height=\"123\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2017-08-30-at-18.33.35-510x341.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2017-08-30-at-18.33.35.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Luziatag, zur letzten Veranstaltung des Jahres 2017 der Reihe Zentrum-Programme im HdU begr\u00fc\u00dfte Monika Ambach, Direktorin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek, die G\u00e4ste mit einer gro\u00dfen Freude, denn es war wieder volles Haus, und dazu noch ein buntes Programm aus Tarian zu erwarten.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":38568,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[148,91,95],"tags":[1222,66,1424,431,434,1309,817,102,904],"class_list":{"0":"post-38564","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-fohir-de","8":"category-nachrichten","9":"category-zentrum-nachrichten","10":"tag-advent-de","11":"tag-ausstellung","12":"tag-kind-2","13":"tag-buch","14":"tag-buchvorstellung","15":"tag-tarian","16":"tag-weihnachten","17":"tag-zentrum-de","18":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38564"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38564\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39735,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38564\/revisions\/39735"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}