{"id":40430,"date":"2018-03-19T14:32:21","date_gmt":"2018-03-19T13:32:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=40430"},"modified":"2019-02-05T14:14:33","modified_gmt":"2019-02-05T13:14:33","slug":"ein-kleine-arbeit-die-mehrere-jahre-dauerte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2018\/03\/ein-kleine-arbeit-die-mehrere-jahre-dauerte\/","title":{"rendered":"Ein kleine Arbeit, die mehrere Jahre dauerte"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt;\u00a0<a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Im Rahmen des Gulag-Gedenkjahres wurden zahlreiche Projekte und Gedenkveranstaltungen organisiert, B\u00fccher herausgegeben, Forschungen durchgef\u00fchrt, Filme sowie Filmdokumentationen gedreht. Infolgedessen begann auch eine gewisse M\u00e4ngelbearbeitung Dank der auch die mit dem Malenkij Robot zusammenh\u00e4ngende Leidensgeschichte der Ungarndeutschen im 20. Jahrhundert dokumentiert wurde. Die Budapester Filmpremiere des Dokumentarfilms<i> Kicsi munk\u00e1n a Kauk\u00e1zusban<\/i> <i>(Auf kleiner Arbeit im Kaukasus)<\/i> im Haus der Ungarndeutschen erweckte gro\u00dfes Interesse. Auch dass es bei <i>Zentrum-Programme im HdU<\/i> am 12. M\u00e4rz wieder volles Haus gab beweist, wie wichtig die Verarbeitung der Vergangenheit und die Antwortsuche auf bestimmte Fragen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_2486.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-40416\" title=\"Viele wollten den Film \u201eAuf kleiner Arbeit im Kaukasus&quot; sehen\" alt=\"IMG_2486\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_2486-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_2486-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_2486.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Nationalit\u00e4tenverein der Ungarndeutschen in F\u00fcnfkirchen \u2013 Branau (Deutscher Kreis) organisierte im August 2016 eine Forschungsreise ins Kaukasusgebiet. Historiker und Betroffene bereisten Orte in Tschetschenien, Aserbaidschan und Georgien, wohin auch unz\u00e4hlige Ungarndeutsche zwischen 1944-49 zum Malenkij Robot verschleppt wurden.<br \/>\nDas Hauptmotiv des Dokumentarfilms <i>Auf kleiner Arbeit im Kaukasus <\/i>ist das Vorstellen solcher Arbeitslager, Hospitale und Friedh\u00f6fe, wo die Zwangsarbeiter und Internierten litten beziehungsweise viele ihre letze Ruhe fanden.<br \/>\nDie Gruppe reiste mehr als 10.000 Kilometer. Um\u00a0 besser zu verstehen, wie das System der Arbeitslager aufgebaut war, kommen im Film das Thema erforschende Historiker zu Wort, Daten und Dokumente werden aufgef\u00fchrt. Stalin hatte schon vor dem Ausbruch des Krieges das System der Zwangsarbeitslager f\u00fcr Kriegsgefangenen und Internierten begonnen aufzubauen. Infolge der Kriegssch\u00e4den in der Sowjetunion entstand eine enorme Arbeitskr\u00e4ftemangel. Darum wurden aus den von der Roten Armee besetzten Gebieten, nicht nur Kriegsgefangenen, sondern auch Menschen aus der Zivilbev\u00f6lkerung massenweise in die sogenannte GUPVI Lager geschleppt, wobei oft nur die Zahl der Personen ma\u00dfgebend war. Ohne ein Urteil zu erhalten mussten die Gefangenen mehrere Jahre als Zwangsarbeiter leiden. Aus dem Gebiet des historischen Gro\u00dfungarns kamen etwa 300.000 Menschen in Gefangenschaft. Aus dem Karpatenvorland, aus Siebenb\u00fcrgen, Oberungarn und aus der Vojvodina wurden Menschen wegen ihrer ungarischen Herkunft weggeschleppt. Etwa 130.000 Personen, M\u00e4nner zwischen 16-45 Jahren und Frauen zwischen 18-30 Jahren wurden alleine vom Gebiet des heutigen Ungarns verschleppt. Etwa die H\u00e4lfte der Deportierten wurden wegen ihrer deutschen Herkunft zur sogenannten Malenkij Robot gezwungen. Da die meisten M\u00e4nner noch als Soldaten an der Front waren oder als Gefangenen auf ihre Befreiung warteten, wurden \u00fcberwiegend Frauen gefangen genommen. Die meisten ungarischen Gefangenen wurden ins Donjezbecken, nach Kasachstan oder ins Gebiet des Kaukasus transportiert. Wegen der schlechten Umst\u00e4nde, der mangelnden Ern\u00e4hrung und verschiedenen Krankheiten starben sehr viele und wurden in Massengr\u00e4ber beerdigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-40419\" title=\"Das Gespr\u00e4ch \u00fcber Malenkij Robot mit Ilona Rozsnyai (Regisseurin), R\u00f3bert Berghoffer (\u00dcberlebender) wurde von Monika Ambach (Zentrum-Direktorin) moderiert\" alt=\"IMGP6123\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6123-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6123-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6123.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anhand der Erinnerungen, der Aussagen der Betroffenen und der in verschiedenen Ortschaften gedrehten Bilder des Filmes tauchte \u00f6fters auf, dass die Erneuerung und Pflege der Gr\u00e4ber und Gedenkst\u00e4tten dem deutschen Staat und verschiedenen deutschen Zivilorganisationen zu verdanken sei. Das Erhalten und die Pflege dieser Grabst\u00e4tten ist deswegen wichtig, weil dort nicht nur deutsche, sondern auch ungarische Gefangenen ruhen.<br \/>\nDie Gefangenen hatten in verschiedenen Ortschaften H\u00e4user, Stra\u00dfen, Eisenbahnlinien gebaut, in Bergwerken, Fabriken und in der Landwirtschaft gearbeitet. Viele von diesen H\u00e4user stehen auch heute noch.<\/p>\n<p>An der Filmvorf\u00fchrung war auch R\u00f3bert Berghoffer anwesend. Er war 19 Jahre alt, als er in den Ural nach Baschkirien verschleppt wurde. Sp\u00e4ter wurde das ganze Lager nach Ureki am Ufer des Schwarzen Meeres umgesiedelt. Mit ihm und mit Ilona Rozsnyai, der Regisseurin und Redakteurin des Filmes, f\u00fchrte Zentrum-Direktorin Monika Ambach ein Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6147.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-40421\" title=\"R\u00f3bert Berghoffer erz\u00e4hlte offen \u00fcber seine schrecklichen Erlebnisse im Arbeitslager\" alt=\"IMGP6147\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6147-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6147-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6147.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ilona Rozsnyai erz\u00e4hlte, was f\u00fcr ein ersch\u00fctterndes Erlebnis es f\u00fcr sie war im Oktober 2015 in Serbien an einem Massengrab &#8211; wo 9.000 Donauschwaben ruhen &#8211; zu drehen. Danach sto\u00df sie auf den Begriff Malenkij Robot und seitdem beteiligt sie sich aktiv an der Arbeit des Deutschen Kreises in F\u00fcnfkirchen. Bald danach, w\u00e4hrend des Gulag-Gedenkjahres 2015\/16 gelang es dem Kreis das Projekt Lagerlinie (L\u00e1gerj\u00e1rat) zu starten, in dessen Rahmen ein zeitgetreuer Rinderwagon, in dem einst die Gefangenen transportiert wurden, auf verschiedenen Bahnh\u00f6fen Ungarns ausgestellt wurde. Ihr Anliegen war damit auch Jugendliche anzusprechen, da ein ausgestellter Gegenstand wesentlich zur visuellen Imagination beitragen kann. Dabei kamen sie auf die Idee des Filmes, deren Vorbereitungen mehr als ein Jahr lang dauerten. W\u00e4hrend der Dreharbeiten erhielten sie viel Hilfe von den \u00f6rtlichen Bewohner, ihre Arbeit wurde auch dadurch erleichtert, dass sie als Diplomatengruppe reisten. Ilona Rozsnyai w\u00fcrdigte die T\u00e4tigkeit der Mitarbeiter der deutschen Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge, die Pflege der Grabst\u00e4tten, die in den bestimmten Ortschaften von den Ortsbewohnern \u00fcbernommen und die Aufgabe vom Vater auf Sohn weitergegeben wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6199.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-40424\" title=\"Ilona Rozsnyai h\u00e4lt es f\u00fcr sehr wichtig, diesen Teil der Vergangenheit auch filmisch aufzuarbeiten und zu dokumentieren\" alt=\"IMGP6199\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6199-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6199-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6199.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>R\u00f3bert Berghoffer wurde mit seinem Cousin im Winter 1944 aus R\u00e1koscsaba von russischen Soldaten zum Malenkij Robot gebracht. Sie mussten den Weg nach Cegl\u00e9dbercel zu Fu\u00df zur\u00fccklegen, wo die Insassen des Lagers Nr. 1852 gesammelt wurden. Seine Gefangennahme und Einwagonierung erfolgte auch schnell und unerwartet. 50 Menschen wurden in einem ungeheizten Wagon gepfercht. Die Reise war mehr als unmenschlich, die Lebensmittel waren knapp und von schlechter Qualit\u00e4t. Um ihren Durst zu stillen, sammelten sie Schnee. Die Reise dauerte mehr als 2-2,5 Monate. Im Lager in Baschkirien hatten sie fast keinen Kontakt zu der \u00f6rtlichen Bev\u00f6lkerung. Es war enorm kalt, 1.200 Personen wurden in einem Raum untergebracht, in dem es nur einen einzigen Ofen gab. Es \u00fcberraschte sie, dass ihre W\u00e4chter Wolgadeutsche Soldatinnen waren, von denen die Gefangenen, die \u00fcber Deutschkenntnisse verf\u00fcgten, Informationen erhalten konnten. Sie wurden ihren F\u00e4higkeiten nach in Kompanien unterteilt, ein jeder dieser hatte einen Brigadef\u00fchrer und einen Dolmetscher. Sie mussten vorwiegend Bauarbeiten verrichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6175.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-40423\" title=\"Das Gespr\u00e4ch \u00fcber Malenkij Robot mit Ilona Rozsnyai (Regisseurin), R\u00f3bert Berghoffer (\u00dcberlebender) wurde von Monika Ambach (Zentrum-Direktorin) moderiert\" alt=\"IMGP6175\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6175-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6175-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6175.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Georgien hatten sie schon bessere Umst\u00e4nde &#8211; sie durften sich frei bewegen, hatten sogar eine Kapelle, die auch die \u00f6rtlichen Bewohner anh\u00f6ren durften. Sie erhielten auch eine bescheidene Bezahlung, wovon sie Fisch kaufen konnten. Fliehen durfte man nat\u00fcrlich nicht, wer es aber versuchte, wurde strengstens bestraft.<\/p>\n<p>Monika Ambach sprach auch J\u00f3zsef Kampfl in den Reihen des Publikums an, dessen Vater in Tbilisi ein Gefangener war. Laut J\u00f3zsef Kampfl hat sein Vater offen und viel \u00fcber das Erlittene erz\u00e4hlt. Er hatte vor mit seinem Vater in den 1980er Jahren zum Lager zu fahren, leider ist aber sein Plan damals gescheitert. Deswegen war es ihm sehr wichtig an der Reise des Deutschen Kreises teilzunehmen und w\u00fcrdig zu gedenken.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-40430 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6167.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6167-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6109.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6109-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6136.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6136-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6223.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6223-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Die Direktorin stellte R\u00f3bert Berghoffer zum Schluss die Frage, wie es sich anf\u00fchlte die Nachricht zu erhalten, wieder nach Hause fahren zu d\u00fcrfen. Er hatte w\u00e4hrend der Zeit der Gefangenschaft nur zweimal gehofft, dass er nach Hause fahren kann. Das erste Mal in Baschkirien, wo es aber nur um den Umzug nach Georgien ging. Beim zweiten Mal ging es wirklich um die Heimreise, wobei sich die Gefangenen etwas Unbeschreibliches f\u00fchlten.<\/p>\n<p>Die Erinnerungen des heute 94 Jahre alten R\u00f3bert Berghoffers schwinden nicht, er erz\u00e4hlt offen \u00fcber alle Momente der damaligen dunklen Zeiten. Genau deshalb ist das von ihm geschriebene Buch <i>Tabu<\/i> lesenswert, wie auch der Dokumentarfilm <i>Kicsi munk\u00e1n a Kauk\u00e1zusban<\/i> sehr sehenswert ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.1768068099938926.1073741928.175750045837414&amp;type=1&amp;l=4049bd1b49\" target=\"_blank\">Weitere Bilder von der Veranstaltung &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n<p><i><br \/>\nOrganisiert vom:<br \/>\n<\/i>Ungarndeutsches Kultur- und Informations- zentrum und Bibliothek (Zentrum)<\/p>\n<p><em>Partner:<\/em><br \/>\nDeutscher Kreis F\u00fcnfkirchen-Branau<\/p>\n<p><i><br \/>\n<\/i><\/p>\n<p><i>F\u00f6rderer der Veranstaltung:<br \/>\n<\/i>Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br \/>\nMinisterium f\u00fcr Humanressourcen\u00a0(NEMZ-KUL-18-0398)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-02-28-at-13.35.54.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-40082\" alt=\"Screen Shot 2018-02-28 at 13.35.54\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-02-28-at-13.35.54-510x369.png\" width=\"184\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-02-28-at-13.35.54-510x369.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-02-28-at-13.35.54.png 922w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Budapester Filmpremiere des Dokumentarfilms \u201eAuf kleiner Arbeit im Kaukasus&#8220; im Haus der Ungarndeutschen erweckte gro\u00dfes Interesse. Auch dass es bei Zentrum-Programme im HdU am 12. M\u00e4rz wieder volles Haus gab beweist, wie wichtig die Verarbeitung der Vergangenheit und die Antwortsuche auf bestimmte Fragen sind.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":40429,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,91,95],"tags":[338,350,901,820,1244,352,866,904],"class_list":{"0":"post-40430","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-nachrichten","9":"category-zentrum-nachrichten","10":"tag-film-de","11":"tag-geschichte","12":"tag-gesprach","13":"tag-malenkij-robot-de","14":"tag-podiumsgesprach","15":"tag-reise","16":"tag-reisebericht","17":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40430"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40430\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46398,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40430\/revisions\/46398"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40429"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}