{"id":41504,"date":"2018-05-14T12:35:20","date_gmt":"2018-05-14T10:35:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=41504"},"modified":"2019-02-12T13:45:21","modified_gmt":"2019-02-12T12:45:21","slug":"heimatverbundenheit-und-gemeinschaftsbildende-ereignisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2018\/05\/heimatverbundenheit-und-gemeinschaftsbildende-ereignisse\/","title":{"rendered":"Heimatverbundenheit und gemeinschaftsbildende Ereignisse"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Man k\u00f6nnte sich fragen, wie kommt die Lebensgeschichte des aus Wigatsch\/Bik\u00e1cs (Komitat Tolnau) stammenden Mathias Schmaussers, und die Geschichte der Buda\u00f6rser Passionsspiele am selben Programmabend der Reihe <em>Auf dem Teppich<\/em>\u00a0der <em>Zentrum-Programme im HdU<\/em> zusammen?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6664.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41507 aligncenter\" title=\"Monika Ambach (rechts) f\u00fchrte ein interessantes Gesp\u00e4ch mit Dr. Kathi Gajdos-Frank und Mathias Schmausser\" alt=\"IMGP6664\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6664-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6664-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6664.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mathias Schmausser sollte die Zeiten schon als Kind miterlebt haben, als die Passionsspiele in den 30er Jahren in Wudersch\/Buda\u00f6rs zuerst vorgef\u00fchrt wurden &#8211; erw\u00e4hnte Zentrum-Direktorin Monika Ambach in ihre Er\u00f6ffnungsrede.<br \/>\nGast war am 9. Mai auch Dr. Kathi Gajdos-Frank, die Direktorin des Jakob Bleyer Heimatmuseums in Wudersch (Buda\u00f6rs), die anschlie\u00dfend zu Mathias Schmaussers Kindheitserlebnisse und Erfahrungen \u00fcber die Vertreibung auch \u00fcber die Passionsspiele sprach.<\/p>\n<p>Mathias Schmausser ist 1935 in Wigatsch geboren, wo er seine sch\u00f6nsten Kindheitserlebnisse hatte. Als Erstkl\u00e4ssler besuchte er jedoch die Schule im Jahre 1941 in Schorokschar\/Soroks\u00e1r, weil sein Vater dort eine Stelle fand und bei der \u00d6ffentlichen Verkehrsfirma arbeitete, wonach er anschlie\u00dfend zum ungarischen Milit\u00e4r einberufen wurde. Als die ersten Bombardierungen der Alliierten auch Schorokschar gef\u00e4hrdeten, zog er mit seiner Mutter nach Wigatsch zur\u00fcck, wo sie immer und wieder von einem Verwandten zu anderem umziehen mussten, weil die Besitzer der H\u00e4user vertrieben wurden. Die Kindheitsereignisse hatten ihn nicht traumatisiert, er hat sich eher mit Fu\u00dfballspielen besch\u00e4ftigt und war auch ein begabter Sch\u00fcler.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6686.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41509 aligncenter\" title=\"Monika Ambach (rechts) f\u00fchrte ein interessantes Gesp\u00e4ch mit Dr. Kathi Gajdos-Frank und Mathias Schmausser\" alt=\"IMGP6686\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6686-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6686-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6686.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sein Vater geriet inzwischen in der Sowjetunion in Kriegsgefangenschaft und wurde wegen seiner ungarndeutschen Abstammung mit den deutschen Soldaten in die damalige Ostzone &#8211; die sp\u00e4teren DDR &#8211; transportiert. Er wollte unbedingt nach Ungarn zur\u00fcck, aber er hatte nat\u00fcrlich keine Genehmigung gehabt. Zu diesen Zeiten, also ab 1947 befanden sich Mathias Schmaussers Gro\u00dfeltern schon als Vertriebene in der N\u00e4he von N\u00fcrnberg. Der Vater kam letztlich auch zu den Gro\u00dfeltern in die Westzone. Auf Antrag des Mutters stellten die \u00f6rtliche Kommunistische Partei und die Polizeibeh\u00f6rde in Wigatsch 1950 eine Genehmigung aus, dass der Vater aus Deutschland zur\u00fcckkommen darf. Die Beh\u00f6rde des Innenministeriums in Budapest gestattete jedoch nur die Ausreise von Mathias mit seiner Mutter, aber nicht die Einreise des Vaters. Der Zuzug der Familie wurde auch von den amerikanischen Beh\u00f6rden in N\u00fcrnberg gestattet. Sie mussten Ungarn nun endg\u00fcltig verlassen. Dieser Fall war das gro\u00dfe Gl\u00fcck der Familie, es war ein Ausnahmefall, was auch Kathi Gajdos-Frank best\u00e4tigte, die als Historikerin \u00fcber die Umst\u00e4nde dieser Zeiten viel im Themenbereich \u00dcberwachung und Vertreibung forschte. Sp\u00e4ter Erfuhr Mathias Schmausser aus historischen Dokumenten aus Bonn, dass im Jahre 1950 aus Ungarn nur 3 Leuten eine Familienzusammenf\u00fchrung genehmigt wurde und nach Deutschland einreisen durften. Im Zug trafen sie noch eine Frau, die sich zu ihnen anschloss, so wusste er, dass es in den Dokumenten um ihnen geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6679.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41510 aligncenter\" title=\"Mathias Schmausser\" alt=\"IMGP6679\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6679-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6679-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6679.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Familienleben in Deutschland normalisierte sich langsam, Mathias konnte einen Beruf erlernen und Hochdeutsch sprechen, hat schreiben und lesen auf diese Sprache gelernt. Sein Humor und seine Gespr\u00e4chigkeit hat ihn bis heute nicht verlassen, er war unter anderem ein Mitautor der Ortsmonografie <em>Bik\u00e1cs (Wigatsch)<\/em> und schrieb mehrere lustige Kurzgeschichten f\u00fcr<em> Unser Hauskalender<\/em>. Er nimmt am gemeinschaftlichen Leben der Ungarndeutschen sowohl in Deutschland wie auch in Ungarn aktiv teil, was vermutlich auch auf seine Heimatverbundenheit zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, die in seinen Kindheitserlebnissen wurzelt und der damaligen zusammenhaltenden ungarndeutschen Wigatscher Gemeinschaft zu verdanken ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6705.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41511 aligncenter\" title=\"\u201eAuf dem Teppich\u201d mit Dr. Kathi Gajdos-Frank und Mathias Schmausser\" alt=\"IMGP6705\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6705-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6705-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6705.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ohne ein reges Vereinsleben, den Zusammenhalt und die aktive Mitwirkung der \u00f6rtlichen Gemeinschaft w\u00e4ren die Buda\u00f6rser Passionsspiele in den 1930er Jahren auch nicht zustande gekommen, erwies sich anhand des Vortrags von Kathi Gajdos-Frank.<\/p>\n<p>Die Leidensgeschichte Christi wurde zum ersten Mal 1931 im Gasthaus M\u00fcller von der kunstliebenden Lyra-Sektion des Buda\u00f6rser Levente Vereins vorgetragen. Im Sommer 1933 warben schon in Budapest Plakate mit den Schlagzeilen \u201eKommen Sie zu den Passionsspielen nach Buda\u00f6rs!\u201c.<\/p>\n<p>Die Budapester Gro\u00dfst\u00e4dter waren eher skeptisch, sie glaubten einfach nicht, dass diese Schwaben aus der Provinz ihnen \u00fcberhaupt etwas anzubieten haben. In den folgenden Jahren wurden die Buda\u00f6rser Passionsspiele ber\u00fchmt, Wudersch wurde zum \u201eungarischen Oberammergau\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6699.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41512 aligncenter\" title=\"Dr. Kathi Gajdos-Frank\" alt=\"IMGP6699\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6699-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6699-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP6699.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sechs Jahre lang, jeden Sommer im Juni, Juli und August, meistens sonntags, wurde es auf dem Wuderscher Steinberg aufgef\u00fchrt. Zu den Bahntickets zu den Passionsspielen erhielt man sogar bestimmte Erm\u00e4\u00dfigungen in verschiedenen \u00f6rtlichen Gastst\u00e4tten und Restaurants. Damals haben nur Wuderscher &#8211; um die 200 Leute &#8211; mitgespielt, die meisten waren deutsche Muttersprachler, es gab aber auch Auff\u00fchrungen in ungarischer Sprache. Alle mussten das ganze Spiel dann auch (au\u00dfer dem damaligen Christusdarsteller Ladislaus Bat\u00f3, der ungarischer Muttersprachler war) auf Ungarisch erlernen. Regisseur, Autor und auch finanzieller Unterst\u00fctzer der Spiele war der vielbegabte Volksschullehrer G\u00e9za Bat\u00f3. Er hat sogar Kulissen aus Beton und Stein auf dem Steinberg bauen lassen, die mit dem imposanten Schauplatz und Atmosph\u00e4re auch wesentlich zum Erfolg der Spiele beitrugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_182131.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41514 aligncenter\" title=\"Die Geschichte der Buda\u00f6rser Passionsspiele begann in den 1930er Jahren\" alt=\"20180509_182131\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_182131-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_182131-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_182131.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im und nach dem Krieg wurden unter anderem die Kulissen und die Kalvarien-Kapelle zerst\u00f6rt, Anfang der 2000er Jahren durfte man nur die Kalvarien-Kapelle, den Kreuzweg und die Steinberg-Kapelle wieder aufbauen bzw. restaurieren. Die Kulissen wurden leider nicht neugebaut, weil das Steinberg heute ein Naturschutzgebiet ist.<\/p>\n<p>Nach der Wende wurden die urspr\u00fcnglichen Wuderscher Passionsspiele, dank Emmerich Ritter, dem Vorsitzenden des Organisierungskomitees und heutigen Abgeordneten der Ungarndeutschen im Parlament, wieder ins Leben gerufen. Die Spiele wurden in den Jahren 2003, 2006, 2009, 2012 auf dem Steinberg gespielt, es hat sich wieder eine zusammenhaltende \u00f6rtliche Gemeinschaft gebildet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_181851.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41515 aligncenter\" title=\"Eine Roll-Up-Ausstellung stellt die Geschichte der Buda\u00f6rser Passionsspiele vor\" alt=\"20180509_181851\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_181851-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_181851-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180509_181851.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute gibt es unter den Mitwirkenden mehrere Schauspieler, mehr als 250 Statisten, die weiterhin aus Wudersch sind und bei den Proben vor der Auff\u00fchrung wochenlang, jeden Tag auf den Steinberg hochklettern m\u00fcssen, es ist also heute auch eine enorme Leistung.<\/p>\n<p>Aus dem Anlass, dass dieses Jahr wieder Auff\u00fchrungen gibt, hat man eine Roll-Up-Ausstellung \u00fcber die Geschichte der Passionsspiele erstellt, die vom Publikum beim anschlie\u00dfenden Empfang betrachtet werden konnte.<\/p>\n<p><em>Text: N\u00e1ndor Frei<\/em><br \/>\n<em>Fotos: Lajos Grund<\/em><\/p>\n<p><em>Zentrum.hu<\/em><\/p>\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n<p>Organisiert vom:<br \/>\nUngarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)<\/p>\n<p>Partner:<br \/>\nJakob Bleyer Heimatmuseum<\/p>\n<p>F\u00f6rderer der Veranstaltung:<br \/>\nLandesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br \/>\nMinisterium f\u00fcr Humanressourcen (NEMZ-KUL-18-0398)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-04-25-at-22.40.47.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-41241\" alt=\"Screen Shot 2018-04-25 at 22.40.47\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-04-25-at-22.40.47-510x372.png\" width=\"184\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-04-25-at-22.40.47-510x372.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Screen-Shot-2018-04-25-at-22.40.47.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man k\u00f6nnte sich fragen, wie kommt die Lebensgeschichte eines aus Wigatsch\/Bik\u00e1cs (Komitat Tolnau) stammenden Menschen, und die Geschichte der Buda\u00f6rser Passionsspiele am selben Programmabend der Reihe \u201eAuf dem Teppich\u201d der Zentrum-Programme im HdU zusammen?<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":41516,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[148,91,95],"tags":[488,373,66,420,494,1321,1114,1523,501,102,904],"class_list":{"0":"post-41504","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-fohir-de","8":"category-nachrichten","9":"category-zentrum-nachrichten","10":"tag-auf-dem-teppich-de","11":"tag-aussiedlung","12":"tag-ausstellung","13":"tag-passion","14":"tag-religion","15":"tag-vertreibung","16":"tag-wanderausstellung","17":"tag-wigatsch","18":"tag-wudersch","19":"tag-zentrum-de","20":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41504"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41504\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46624,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41504\/revisions\/46624"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}