{"id":43438,"date":"2018-09-19T13:13:40","date_gmt":"2018-09-19T11:13:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=43438"},"modified":"2019-02-15T12:51:19","modified_gmt":"2019-02-15T11:51:19","slug":"wenn-menschen-zusammenhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2018\/09\/wenn-menschen-zusammenhalten\/","title":{"rendered":"Wenn Menschen zusammenhalten"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Im Zusammenhang mit der Stadt Mohatsch\/Moh\u00e1cs f\u00e4llt uns meistens die gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Niederlage Ungarns gegen die T\u00fcrken im Mittelalter und der 2009 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe ernannte, in immer weiteren Gegenden bekannte Volksbrauch, der Buschomaskenaufzug (bus\u00f3j\u00e1r\u00e1s). Die Stadt hat aber noch mehr anzubieten, wie es sich im Rahmen der ersten Veranstaltung der 6. Saison der Programmreihe <em>Zentrum-Programme im HdU<\/em> am 12. September herausstellte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_184927_HDR1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43446 aligncenter\" title=\"Besondere S\u00e4cke zieren das Haus der Ungarndeutschen\" alt=\"20180912_184927_HDR\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_184927_HDR1-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_184927_HDR1-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_184927_HDR1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zentrum-Direktorin Monika Ambach widmete die Veranstaltung Otto Heinek, dem am 20. August verstorbenen Vorsitzenden der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen. Er unterst\u00fctzte es auch sehr, dass diese alten Getreides\u00e4cke im Haus der Ungarndeutschen ausgestellt werden. Nach der r\u00fchrenden Einleitung begr\u00fc\u00dfte die Direktorin die Mitwirkenden des Abends, den M\u00fchlenbesitzer Norbert M. Bugarszki, Rich\u00e1rd Ill\u00e9s, den Mitglied der Mohatscher Deutschen Nationalit\u00e4tenselbstverwaltung und Bal\u00e1zs Kiss, einen Sch\u00fcler der von DNSV gegr\u00fcndeten Harmonikaschule.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_181031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43447 aligncenter\" title=\"Zentrum-Direktorin Monika Ambach begr\u00fc\u00dfte die Anwesenden\" alt=\"20180912_181031\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_181031-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_181031-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_181031.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Besitzer der Sankt-Nikolaus-Wasserm\u00fchle schilderte den Wiederaufbau und das heutige Wirken der M\u00fchle in einer sehr fesselnden Geschichte und hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag \u00fcber die ausgestellten S\u00e4cke.<br \/>\nEinst existierten am Csele-Bach 24 Wasserm\u00fchlen, heute ist seine die letzte erhalten gebliebene. Beim Kauf der aus dem 14. Jahrhundert stammenden M\u00fchlenruine im Jahre 2008 haben er und seine Familie noch garnicht damit gerechnet, dass er diese wieder aufbauen w\u00fcrde. Sein Ziel war nur die Ruinen zu erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182521_HDR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43450 aligncenter\" title=\"\u00dcber die M\u00fchle und die S\u00e4cke hielt Norbert M. Bugarszki einen Vortrag\" alt=\"20180912_182521_HDR\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182521_HDR-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182521_HDR-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182521_HDR.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg und infolge der Enteignung und Vertreibung der wohlhabenden ungarndeutschen Landwirte fuhr keiner mehr in die M\u00fchle, um seine Getreide zu mahlen, so begann sie zu verfallen. Sie wurde 1951 verstaatlicht, und obwohl sie unter Denkmalschutz steht, hatte sich der Zustand des Geb\u00e4udes so drastisch verschlechtert, dass 2008 fast nur noch die Ruinen der W\u00e4nde standen. Die Konservierungsarbeiten wandelten sich schnell in den Wiederaufbau der M\u00fchle um, als es immer mehr Leute aus der unmittelbaren und weiteren Umgebung ihre Hilfe anboten. Die Familie Bugarszki hatten zwar keine Bindung zu der M\u00fchle und auch kein Fachwissen, wie so eine M\u00fchle wieder hergerichtet werden k\u00f6nnte. Viele Menschen aus der Gegend hatten aber gute Erinnerungen an sie gepflegt, manche spielten hier als Kinder, der Gro\u00dfvater von jemandem verbrachte da seine Gesellenjahre, ein Anderer hatte dort den ersten Kuss bekommen. Der Eine spendete Baumaterialien, der Andere brachte seine Baumaschinen oder half mit seinem Fachwissen oder arbeitete beim Bau mit. Das Geb\u00e4ude der M\u00fchle wurde innerhalb von einem Jahr v\u00f6llig neugebaut. Die im n\u00e4chsten Jahr gefertigten Maschinen loben die Arbeit Siebenb\u00fcrgischer Meister. Somit wurde Ungarn um eine wieder funktionierende Wasserm\u00fchle bereichert. Die funktionierende M\u00fchle wurde danach auch mit einer von menschlicher Kraft betriebenen, weltweit einzig existierenden Tretm\u00fchle erg\u00e4nzt. Norbert M. Bugarszki hob noch hervor, dass der ganze Neubau ohne Hilfe von staatlichen oder EU-F\u00f6rdergeldern erfolgte, das ganze Projekt ist eigentlich nur der enormen menschlichen Hilfsbereitschaft und dem Zusammenhalt zu verdanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_185130_HDR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43449 aligncenter\" title=\"\u00dcber die M\u00fchle und die S\u00e4cke hielt Norbert M. Bugarszki einen Vortrag\" alt=\"20180912_185130_HDR\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_185130_HDR-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_185130_HDR-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_185130_HDR.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Damit endet die Geschichte aber noch gar nicht. Kurz nach dem Wiederaufbau der Geb\u00e4ude erhielt Herr Bugarszki einen Getreidesack, den er an die Wand als Textilschmuck h\u00e4ngte. Damit l\u00f6ste er einen unaufhaltbaren Spende- und Sammelprozess aus. Dank dessen z\u00e4hlt die Sammlung um die 600 Exemplare an S\u00e4cken. Ihm bedeutet dies nicht nur die Erweiterung der Sammlung sondern auch ewiges Lernen. Er veranschaulichte anhand verschiedener, im Veranstaltungsraum ausgestellter S\u00e4cken sehr ausf\u00fchrlich, dass ein Sack nicht nur ein Gegenstand ist, sondern auch die Geschichte, Kultur und Lebenseinstellung von mehreren Generationen symbolisieren kann. Die Mehls\u00e4cke, die genau 60 Kilogramm Weizen enthalten konnten, hatten eigentlich die f\u00fcr das Leben unentbehrliche Ern\u00e4hrungsquelle f\u00fcr die Familie beinhaltet. Die sorgf\u00e4ltige schw\u00e4bische Pr\u00e4zision zeigt sich auch an der St\u00e4rke und Haltbarkeit des Stoffes, da ein Sack seinen Besitzer sogar 60 Jahre lang dienen konnte, und so dicht gewebt wurde, dass nicht mal Wasser aus ihm herausflie\u00dfen kann. Auf mehrere S\u00e4cke wurde nicht nur der Name des Besitzers, sein Wohnort und eventuell seine Hausnummer zierlich gemalt, sondern manche erhielten auch eine besondere Dekoration mit zus\u00e4tzlicher symbolischer Bedeutung, wie ein Kleeblatt, eine Krone oder einen biblischen Palmenzweig. Da der Sack seinem Besitzer mehrere Jahrzehnte hindurch dienen konnte, k\u00f6nnen auch manche historische Ver\u00e4nderungen, wie die Auswirkung der Namensmagyarisierungen anhand der darauf gemalten Namen gefolgt werden. Ein gutes Beispiel f\u00fcr schw\u00e4bische Sparsamkeit ist der Sack, an dem ein Flicken mit einem anderen \u00fcberdeckt wurde. Der Sack mit dem Aufschrift <em>Schrempf Ferencz H.T\u00f6tt\u00f6s W 200 M<\/em> beweist, dass viele S\u00e4cke auch pers\u00f6nliche Geschichten haben. W\u00e4hrend eines Vortrags in der M\u00fchle stellte sich n\u00e4mlich heraus, dass die Buchstaben \u201eWM\u201d das Monogramm der Mutters einer bis zu Tr\u00e4nen bewegten alten Frau aus dem Publikum war. Von ihrem in F\u00fcnfkirchen\/P\u00e9cs lebenden Bruder erhielt der M\u00fchlenbesitzer den Sack.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193718.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43451 aligncenter\" title=\"Ein adressierter Sack\" alt=\"20180912_193718\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193718-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193718-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193718.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf der <a href=\"http:\/\/www.patakmalom.hu\" target=\"_blank\">Webseite der M\u00fchle<\/a> kann man noch weitere Informationen \u00fcber die Besichtigungsm\u00f6glichkeiten des Geb\u00e4udes erhalten. Die Quellenorte der S\u00e4cke werden auch auf einer Landkarte angezeigt. Die Daten aller S\u00e4cke werden in einer regelm\u00e4\u00dfig aktualisierten Datenbank gespeichert. Die Besichtigung der M\u00fchle ist interaktiv, die Besucher werden aufgefordert, die Ger\u00e4te auszuprobieren. Norbert M. Bugarszki lenkte die Aufmerksamkeit auch auf den Sack des serbischen Sackbesitzers J\u00e1nos Cselinacz. Die verschiedenen Nationalit\u00e4ten hatten eine positive Auswirkung aufeinander, diese ist auch an diesen Sack zu sehen. Der unterscheidet sich &#8211; abgesehen von dem darauf gemalten Namen &#8211; gar nicht von den anderen, pr\u00e4zise gefertigten schw\u00e4bischen Getreides\u00e4cken.<\/p>\n<p>Aus dem Vortrag von Rich\u00e1rd Ill\u00e9s, dem Mitglied der Deutschen Nationalit\u00e4tenselbstverwaltung von Mohatsch, war festzustellen, dass die Nationalit\u00e4ten auch heute einen positiven Einfluss in der Stadt aufeinander haben. Er erz\u00e4hlte die Geschichte der \u00f6rtlichen deutschen Nationalit\u00e4t und hob hervor, dass das Ziel der Selbstverwaltung sei, dass auch die Mohatscher Ungarndeutschen als Gemeinschaft am Leben der Stadt aktiv teilnehmen. Die Stadt war bislang eher f\u00fcr die Schokatzentraditionen und Tamburamusik ber\u00fchmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_190032.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43452 aligncenter\" title=\"Die T\u00e4tigkeit der DNSV Moh\u00e1cs stellte Rich\u00e1rd Ill\u00e9s vor\" alt=\"20180912_190032\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_190032-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_190032-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_190032.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aus den hier angesiedelten Ungarndeutschen wurden vorwiegend Gastwirte, Gewerbetreibende und Fischer, um den 20. Jahrhundert bildeten sie schon eine fast v\u00f6llig assimilierte Volksgruppe in der Stadt. Fast bis zur Gegenwart hatten sie kein bemerkenswertes, aktives gemeinschaftliches kulturelles Leben gef\u00fchrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es f\u00fcr die aus den umherliegenden D\u00f6rfern in die Stadt ziehenden Schwaben fast unm\u00f6glich, zu einer einheitlichen Gemeinschaft zusammenzuschmieden. Zwar z\u00e4hlt die Stadt anhand der Daten der letzten Volksz\u00e4hlung weniger Kroaten (Schokatzen) als Deutschen, jedoch bilden die ersteren eine st\u00e4rkere, aktivere Nationalit\u00e4tengemeinschaft, als die Deutschen. Die Deutsche Selbstverwaltung nahm diese Tatsache als Inspiration und organisiert seit 2017 neben den vielen kleineren Veranstaltungen das Donaul\u00e4ndische Fischfestival. Das sehr popul\u00e4r gewordene, im Juli stattfindende Festival ist nicht nur ein Fest, wo Fisch gekocht wird, es wurde letztlich &#8211; nach des ber\u00fchmten Buschomaskenaufzugs &#8211; zur zweitgr\u00f6\u00dften Veranstaltung der Stadt. Da Mohatsch genau an der Mitte der um die 3000 Kilometer langen Donau liegt, versuchten die Organisatoren das Festival auf einer internationalen Ebene umzusetzen, so k\u00f6nnen die Besucher die Kulturen und Fischgerichte von verschiedenen V\u00f6lkern entlang der Donau kennenlernen. Nicht nur Gastronomie, Musik und Tanzkultur bereichern die Palette, die in der Umgebung liegenden schw\u00e4bischen D\u00f6rfer haben hier auch eine M\u00f6glichkeit, ihr Handwerk oder Gerichte vorzustellen. An Sonntagen vor dem Festival werden die sogenannten<em> Fisch am Sonntag<\/em> Veranstaltungen gehalten, wo man als Vorbereitung f\u00fcr das Fischfestival die verschiedenen Methoden der Fischverarbeitung und die Zubereitung von verschiedenen Fischgerichten kennenlernen kann.\u00a0Unter den weiteren, kleineren aber auch sehr popul\u00e4ren Veranstaltungen der Selbstverwaltung befinden sich der Schw\u00e4bische Stra\u00dfenball, der Schw\u00e4bisch-kroatische Ball, die Emsigen H\u00e4nde oder das Schweineschlachten, bei denen eigentlich die Interaktion, die aktive Mitwirkung der G\u00e4ste z\u00e4hlt. Mit solchen Events hat die Selbstverwaltung das Ziel, eine aktive Gemeinschaft zu bilden. Um die Leute zu erreichen, wird auch auf den sozialen Medien viel Wert gelegt.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-43438 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182122.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_182122-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193544.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193544-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193652.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20180912_193652-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Bal\u00e1zs Kiss, Sch\u00fcler der Harmonikaschule der Mohatscher DNSV, fand den Aufruf der Selbstverwaltung bez\u00fcglich der Harmonikaschule auch im Internet. Er meldete sich ohne musikalische Vorkenntnisse an, und nach zwei Jahren erreichte er das hohe Niveau, das auch das Publikum miterleben konnte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/zentrumhu\/videos\/2100024516708265\/\" target=\"_blank\">Video &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>Beim Betrachten der Ausstellung und der verschiedenen Publikationen der Stadt bekamen die G\u00e4ste Sehnsucht, einmal nach Mohatsch zu reisen. In die Stadt, wo &#8211; wenn man das Brot als Beispiel nimmt &#8211; Menschen wie Norbert M. Bugarszki und Rich\u00e1rd Ill\u00e9s die \u00f6rtliche Gemeinschaft wie Sauerteig zusammenhalten.<\/p>\n<p><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pg\/zentrumhu\/photos\/?tab=album&amp;album_id=2034627819949618\" target=\"_blank\">Fotoalbum &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><em>Die Ausstellung ist bis zum Jahresende zu besichtigen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten (<a href=\"mailto:info@zentrum.hu\">info@zentrum.hu<\/a>, +36-1-373-0933).<\/em><\/p>\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n<p><i>Organisiert vom:<br \/>\nUngarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek<\/i><\/p>\n<p><em>F\u00f6rderer der Veranstaltung:<\/em><br \/>\nLandesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br \/>\nMinisterium f\u00fcr Humanressourcen (NEMZ-KUL-18-0398)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/3logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-40330\" alt=\"3logo\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/3logo-510x345.png\" width=\"184\" height=\"124\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/3logo-510x345.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/3logo.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem besonderen Abend begann die sechste Saison der Reihe Zentrum-Programm im HdU.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":43445,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[148,91,95],"tags":[363,350,310,873,102,904],"class_list":{"0":"post-43438","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-fohir-de","8":"category-nachrichten","9":"category-zentrum-nachrichten","10":"tag-dnsv","11":"tag-geschichte","12":"tag-hdu","13":"tag-mohacs-de","14":"tag-zentrum-de","15":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43438"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46695,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43438\/revisions\/46695"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}