{"id":47577,"date":"2019-03-29T13:26:25","date_gmt":"2019-03-29T12:26:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=47577"},"modified":"2019-06-19T15:47:38","modified_gmt":"2019-06-19T13:47:38","slug":"auf-den-spuren-der-deutschen-in-budapest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2019\/03\/auf-den-spuren-der-deutschen-in-budapest\/","title":{"rendered":"Auf den Spuren der Deutschen in Budapest"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt;\u00a0<a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Infolge der Magyarisierung und Assimilierung wei\u00df man im Allgemeinen ziemlich wenig \u00fcber die \u201edeutsche Geschichte\u201d der Hauptstadt, was an sich eine echte Besonderheit ist, wenn man bedenkt, dass es hier in diesem Fall \u00fcber die Hauptstadt von Ungarn geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_102041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-47585\" title=\"Istv\u00e1n So\u00f3s erz\u00e4hlt \u00fcber die deutschen Stadtbewohner, Stra\u00dfen, Pl\u00e4tze und Geb\u00e4uden von Pesth \" alt=\"20190327_102041\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_102041-510x382.jpg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_102041-510x382.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_102041.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Programm mit dem Titel <i>Auf den Spuren der Deutschen in Budapest <\/i>in der Reihe der <i>Zentrum-Programme im HdU <\/i>am 27. M\u00e4rz startete mit einem Vortrag \u00fcber die deutschen Stadtbewohner, Stra\u00dfen, Pl\u00e4tze und Geb\u00e4uden im Veranstaltungssaal im Haus der Ungarndeutschen, anschlie\u00dfend machten die Teilnehmer einen Spaziergang durch die Innenstadt und Leopoldstadt.<\/p>\n<p>Istv\u00e1n So\u00f3s hielt einen sehr interessanten Vortrag dar\u00fcber, was eigentlich die deutschen Spuren im V. Bezirk, also in den Stadteile Innenstadt-Leopoldstadt von Budapest sind, und warum es so viele gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_8788.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-47592\" title=\"Alte Landkarten von Ofen und Pesth\" alt=\"IMG_8788\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_8788-375x500.jpg\" width=\"375\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_8788-375x500.jpg 375w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_8788.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach heutigen Kriterien ist es sehr schwierig zu definieren, welche Leute die deutschsprachige Gesellschaft in Budapest zwischen 1686 und 1850 ausmachten. Die Zweidrittelmehrheit der Deutschen in der Gesamtbev\u00f6lkerung von Pesth schrumpfte immer und wieder, und laut der Volksz\u00e4hlung im Jahre 1851 waren 40,5 Prozent der 90 Tausend Einwohner Deutsche, Anfang der 1890er Jahre nur noch 13 Prozent.<\/p>\n<p>Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Pesth zum wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum der K\u00f6nigreich Ungarn. Es ist aber wichtig zu bemerken, dass die Einwanderung und die hiesige T\u00e4tigkeit der Deutschen wohl das Meiste zur Entwicklung der Stadt Pesth in diesem Jahrhundert beigetragen hatte. Es wurden B\u00e4der, Wirtschaftsh\u00e4user, Kaffeeh\u00e4user, Hotels er\u00f6ffnet, Druckereien errichtet, zahlreiche deutschsprachige B\u00fccher herausgegeben und Zeitungen gedruckt. Interessanterweise existierte die Hochsprache in der Hauptstadt fast nur in gedruckter Form, in den h\u00f6heren Kreisen und im Deutschen Theater, das gesprochene Deutsch auf den Gassen war von den verschiedensten Dialekten gef\u00e4rbt. Die deutsche Sprache musste man jedoch beherrschen.<\/p>\n<p>Noch im Jahre 1855 war dies f\u00fcr die Stadt charakteristisch, wie es auch aus dem Gedicht <i>Die deutsche Sprache <\/i>von Karl M\u00fcller hervorgeht, das Istv\u00e1n So\u00f3s aus der Sammlung <i>Pest wie es lebt und leibt<\/i> zitierte:<\/p>\n<p><i>\u201eDie deutsche Sprache ist vorherrschend,<br \/>\n<\/i><i>Gefahr kannst Du nicht laufen,<br \/>\n<\/i><i>Kannst vieles doch f\u00fcr gutes Geld<br \/>\n<\/i><i>Und ungrisch Worte kaufen.\u201d\u00a0<\/i><\/p>\n<p>Das Gedruckte und Dokumentierte ist zum Gl\u00fcck erhalten geblieben, leider wurden aber die meisten Geb\u00e4uden abgerissen, so findet man heute nur die Spuren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP9491.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-47584\" title=\"Zwei Stunden dauerte die Suche nach den deutschen Spuren in den Stadteilen Innenstadt und Leopoldstadt\" alt=\"IMGP9491\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP9491-510x337.jpg\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP9491-510x337.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMGP9491.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Spaziergang begann auf dem De\u00e1k Platz. Es gab damals in den beiden Stadtteilen sieben Marktpl\u00e4tze: vier in Leopoldstadt, drei in der Innenstadt. Die Deutschen betrieben den Kohlmarkt (ein Markt f\u00fcr Gem\u00fcsewaren), wo heute der Ferenc-De\u00e1k-Platz ist. Der heutige <i>K\u00e1roly k\u00f6r\u00fat<\/i> (die kleine Ringstra\u00dfe) hie\u00df fr\u00fcher Landstra\u00dfe und hier begann auch die Waitzner Stra\u00dfe \u2013 nicht zu verwechseln mit der Waitzner Gasse \u2013 der heutige <i>Bajcsy-Zsilinszky <\/i>Weg. Der Bau der nach den Pl\u00e4nen vom deutschst\u00e4mmigen Architekten Michael Pollack erbauten Evangelischen Kirche am De\u00e1k Platz war nicht nur f\u00fcr den evangelischen Deutschen, sondern auch f\u00fcr den Ungarn und Slowaken ein erfreuliches Ereignis. Herr So\u00f3s erw\u00e4hnte auch, dass ein ungarischer Adeliger namens Mikl\u00f3s Jankovich das von Martin Luther eigenh\u00e4ndig geschriebene Testament Anfang des 19. Jahrhunderts gekauft hatte, das heute im Evangelischen Landesmuseum aufbewahrt wird.<\/p>\n<p>Eine der \u00e4ltesten Stra\u00dfen nach der T\u00fcrkenzeit ist die fr\u00fchere Schiffsgasse oder Wei\u00dfe Schiffsgasse, die heutige <i>Feh\u00e9rhaj\u00f3 utca<\/i>. Hier befand sich das \u00e4lteste, im Jahre 1696 erbaute Gasthaus \u2013 mit dem Namen \u201eZum Weissen Schiff\u201d \u2013 der Stadt . Es war auch wegen seiner Konditorei sehr beliebt, wurde aber leider am Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_125210_HDR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-47588\" title=\"Istv\u00e1n So\u00f3s las auch zeitgen\u00f6ssische deutsche Texte vor\" alt=\"20190327_125210_HDR\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_125210_HDR-510x335.jpg\" width=\"510\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_125210_HDR-510x335.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_125210_HDR.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Theaterplatz stand das ebenfalls von Michael Pollack entworfene Geb\u00e4ude\u00a0 des Deutschen Theaters. Das 1812 er\u00f6ffnete Haus galt, bis zu seinem Abbrennen 1847, mit seinen 3500 Pl\u00e4tzen f\u00fcrs Publikum als das gr\u00f6\u00dfte Theater in ganz Europa. Der Platz wurde dann nach Gisela, einer Tochter von Franz Josef I. benannt, und erst seit 1960 tr\u00e4gt er den Namen <i>V\u00f6r\u00f6smarty<\/i> Platz. Unweit vom Theater stand ein ber\u00fchmtes Hotel, dessen Besitzer Emmerich hie\u00df und zweimal zum Stadtrichter gew\u00e4hlt wurde sowie auch Gro\u00dfh\u00e4ndler war und dazu noch sechs Hotels und Kaffeeh\u00e4user besa\u00df.<\/p>\n<p>Der Josefsplatz wurde zuerst nach Josef II. benannt, danach wurde zu Ehren des Palatins Josef umbenannt, weil er als Pr\u00e4sident der Versch\u00f6nerungskomission die Stadt mit neuen, zwei- und dreist\u00f6ckigen klassizistischen Geb\u00e4uden zieren lie\u00df, und Anfang des 19. Jahrhunderts wesentlich zur Erweiterung und Versch\u00f6nerung von Pesth beitrug.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-47577 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_120017_HDR.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_120017_HDR-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_115517.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_115517-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_112902.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_112902-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_124300_HDR.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20190327_124300_HDR-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Bemerkenswert und lustig ist es, wie die Stra\u00dfennamen ge\u00e4ndert und oft auch falsch \u00fcbersetzt &#8211; eigentlich magyarisiert \u2013 wurden, erz\u00e4hlte der Referent beim Spaziergang. Zum Beispiel wurde aus der Goldene Handgasse (wo fr\u00fcher Goldschmiede t\u00e4tig waren) <i>Aranyk\u00e9z<\/i> Stra\u00dfe, oder aus der Alten Postgasse <i>R\u00e9giposta\u00a0<\/i>Stra\u00dfe, aus Karpfensteingasse (der damalige Stadtrichter hie\u00df Karpfenstein) <i>Pontyk\u0151<\/i> und dann <i>K\u0151ponty<\/i> Stra\u00dfe, oder die nach Herrn Ungar benannte Ungargasse wurde als <i>Magyar<\/i> Stra\u00dfe \u00fcbersetzt, was nicht auf die Nationalit\u00e4t der Bewohner hinweist.<\/p>\n<p>Der au\u00dfergew\u00f6hnliche und in Vielen noch weitere Erinnerungen wachrufende Spaziergang hatte um die zwanzig Stationen und endete in der K\u00edgy\u00f3 Stra\u00dfe, ehemals Schlangengasse, wo einst Apotheken sich aneinanderreihten.<\/p>\n<p>Istv\u00e1n So\u00f3s kennt die Geschichte der besichtigten Stadtteile sehr gut, er verfasste sogar ein Buch mit dem Titel <i>Deutsche in der Innenstadt-Leopoldstadt<\/i>. Das Buch steht auch in der Zentrum-Bibliothek zur Ausleihe zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><i>N\u00e1ndor Frei<\/i><\/p>\n<p><i>Foto: Ludwig Grund<br \/>\nZentrum.hu<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pg\/zentrumhu\/photos\/?tab=album&amp;album_id=2327722597306804\" target=\"_blank\"><i>\u00a0Weitere Bilder &gt;&gt;&gt;<\/i><\/a><\/p>\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n<p><em>F\u00f6rderer der Veranstaltung:<\/em><br \/>\nLandesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br \/>\nMinisterpr\u00e4sidentenamt\u00a0\u2022 Staatssekretariat f\u00fcr die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalit\u00e4ten<br \/>\nFondverwalter G\u00e1bor\u00a0Bethlen<br \/>\nNEMZ-KUL-19-1047<\/p>\n<p><i>Organisiert vom:<br \/>\n<\/i>Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2019-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-46331 aligncenter\" alt=\"szponzorok_2019 (1)\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2019-1-510x360.jpg\" width=\"184\" height=\"130\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2019-1-510x360.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2019-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infolge der Magyarisierung und Assimilierung wei\u00df man im Allgemeinen ziemlich wenig \u00fcber die \u201edeutsche Geschichte\u201d der Hauptstadt, was an sich eine echte Besonderheit ist, wenn man bedenkt, dass es hier in diesem Fall \u00fcber die Hauptstadt von Ungarn geht.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":47599,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,148],"tags":[822,1600,327,369,350,310,398,55,102,904],"class_list":{"0":"post-47577","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-fohir-de","9":"tag-architektur","10":"tag-ausflug","11":"tag-budapest-de","12":"tag-forschung","13":"tag-geschichte","14":"tag-hdu","15":"tag-kultur","16":"tag-sprache","17":"tag-zentrum-de","18":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47577","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47577"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47577\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48906,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47577\/revisions\/48906"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47577"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47577"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47577"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}