{"id":48505,"date":"2019-05-24T12:32:50","date_gmt":"2019-05-24T10:32:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=48505"},"modified":"2019-05-24T13:19:07","modified_gmt":"2019-05-24T11:19:07","slug":"mein-grundprinzip-lautet-in-ein-system-von-dem-man-profitiert-muss-man-auch-investieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2019\/05\/mein-grundprinzip-lautet-in-ein-system-von-dem-man-profitiert-muss-man-auch-investieren\/","title":{"rendered":"\u201eMein Grundprinzip lautet: in ein System, von dem man profitiert, muss man auch investieren\u201d"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Interview mit Mikl\u00f3s Egri, <\/strong><br \/>\n<strong>dem neuen Vorsitzenden des Kuratoriums der Tr\u00e4gerstiftung <\/strong><br \/>\n<strong>des Ungarndeutschen Bildungszentrums<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48501\" title=\"Mikl\u00f3s Egri\" alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image15-332x500.jpg\" width=\"332\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image15-332x500.jpg 332w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image15.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Seit etwa einem halben Jahr wird die Tr\u00e4gerstiftung des Ungarndeutschen Bildungszentrums Baja von Mikl\u00f3s Egri geleitet. Der f\u00fcr den Gesch\u00e4ftszweig der strategischen Projekte der Verbraucherdienstleistungen zust\u00e4ndige Direktor der Ungarischen \u00d6l- und Gasaktiengesellschaft MOL absolvierte selber das Gymnasium dieser Bildungseinrichtung. Seinen dort erworbenen Sprachkenntnissen, der dort kennen gelernten deutschen Gemeinschaft, sowie der modernen und offenen Gesinnung habe er unheimlich viel zu verdanken. Die LdU unterhielt sich mit ihm \u00fcber seine Bindung zur Schule und der ungarndeutschen Gemeinschaft, \u00fcber Karriere und Pl\u00e4ne.<\/p>\n<p><em>Wo wurzelt denn Ihre Bindung zum Ungarndeutschen Bildungszentrum?<\/em><\/p>\n<p>Diese Bindung geht auf meinen 14. Lebensjahr zur\u00fcck: Ich stand gerade vor der Schulwahl, als ich mit dem Leo-Frankel-Gymnasium, dem Rechtsvorg\u00e4nger des Ungarndeutschen Bildungszentrums das allererste Mal in Kontakt kam. Ich lebte damals in Budapest, darum wollte ich in erster Linie in ein englisch-ungarisches zweisprachiges Gymnasium gehen. In diese hauptst\u00e4dtische Schule wurde ich aber nicht aufgenommen, wohl aber in das Gymnasium in Baja, wo ich mich aber gar nicht angemeldet habe. Ich kam in den nullten Jahrgang, wo wir ein Jahr lang fast ausschlie\u00dflich Deutschstunden hatten, damit wir die zu dem zweisprachigen Fachunterricht n\u00f6tigen Sprachkenntnisse erwerben. In unserer Familie konnte \u00fcbrigens niemand Deutsch, damals h\u00e4tte ich das \u201e\u00df\u201d sicherlich mit dem Buchstaben \u201eB\u201d verwechselt. Ich habe jedoch ungarndeutsche Vorfahren: Mein Gro\u00dfvater war der M\u00fcller im Branauer Dorf Fels\u0151mindszent, die Sprache, die sich meine Mutter zuerst aneignete, war die deutsche. Auch unsere deutsche Familie blieb von den Schicksalsschl\u00e4gen nach dem zweiten Weltkrieg nicht verschont. Da aber mein Gro\u00dfvater dank seinem Beruf sehr wohlhabend war und deshalb zahlreiche Kontakte einsetzen konnte, ist es ihm gelungen, den Namen der Familie von der Liste der zu Vertreibenden l\u00f6schen zu lassen. Von da an hat er aber jedes deutsche Wort in der Familie verboten. Damals hat er jedoch nicht geahnt, dass schon bald die Kommunisten kommen, die ihn als Beispiel vorhalten werden, und dass er schlie\u00dflich nach einem Kulaken-Prozess gedem\u00fctigt und zugrunde gerichtet wird. Sein Entkommen war unglaublich: Der Richter, der in diesem Prozess das Urteil f\u00e4llte, war fr\u00fcher Notar in der Gegend, dem mein Gro\u00dfvater nach dem Krieg geholfen hat, und der sich damals f\u00fcr das Getreide und das Mehl, das er von meinem Opa bekommen hatte, weinend bedankte. Nach der Gerichtsverhandlung wandte sich dieser Richter an meinen Gro\u00dfvater und riet ihm, sofort zum Bahnhof zu gehen und zu verschwinden, weil er ihm ein zweites Mal bestimmt nicht helfen k\u00f6nne. So kam die Familie nach Budapest. Dies alles habe ich erst als Gymnasiast erfahren. Seltsam also, dass ich durch eine zuf\u00e4llige Schulwahl zu meinen deutschen Wurzeln zur\u00fcckgefunden habe.<\/p>\n<p><em>Was haben Sie von diesem Gymnasium bekommen, was sich im Sp\u00e4teren \u2013 w\u00e4hrend Ihrer Studien und in Ihrer Arbeit \u2013 als n\u00fctzlich erwiesen hat, und was Sie anderswo sicherlich nicht h\u00e4tten erlangen k\u00f6nnen?<\/em><\/p>\n<p>Ganz viel \u2013 und das f\u00e4llt mir auch praktisch jeden Tag ein! Einerseits die fundierten Sprachkenntnisse. Hierf\u00fcr darf ich nur ein einziges Beispiel nennen: Nach meinem Studium bin ich nach M\u00fcnchen gezogen, wo ich schlie\u00dflich 13 Jahre verbracht habe. Dortige Kollegen haben sich anerkennend \u00fcber meine Deutschkenntnisse, und vor allem \u00fcber meine gewandte Ausdrucksweise ge\u00e4u\u00dfert \u2013 obwohl ich an der Schule l\u00e4ngst nicht zu den Besten in Deutsch geh\u00f6rte. Andererseits m\u00f6chte ich die sensationelle gemeinschaftsbildende Kraft des Gymnasiums hervorheben, und drittens meine Bindung zur ungarndeutschen Kultur \u2013 vor allem durch den Volkstanz. Theresia Szauter, die jetzige Hauptdirektorin der Bildungseinrichtung war neu im Lehrerberuf, als ich dieses Gymnasium besuchte. Eines Tages kam sie in unsere Klasse, guckte uns streng an und fragte, welcher Junge von uns der Volkstanzgruppe beitreten \u201em\u00f6chte\u201d. Bei so einer Motivation trauten wir uns nat\u00fcrlich nicht, Nein zu sagen. F\u00fcnf Jahre lang war ich schlie\u00dflich Mitglied des Ensembles. Auch dem habe ich sehr viel zu verdanken, und seitdem lebe ich nach dem Motto: \u201eWork hard, party hard!\u201d.<\/p>\n<p><em>Welchen Weg haben Sie nach dem Abitur eingeschlagen?<\/em><\/p>\n<p>Meine Studien habe ich in F\u00fcnfkirchen, an der \u00f6konomischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t begonnen. Zwei Semenster lang habe ich meinen Mitstudenten Deutschstunden erteilt, um ihnen zu den zum Diplom n\u00f6tigen Sprachpr\u00fcfungen zu verhelfen. Ich habe auch deutschsprachige \u00d6konomiestudien absolviert und deutsche Fachsprachpr\u00fcfung abgelegt. Zwischenzeitlich habe ich ein Zusatzstudium an der juristischen Fakult\u00e4t angetreten, und anschlie\u00dfend folgte eine einj\u00e4hrige Studienreise in den Vereinigten Staaten, wo ich an einer Privatuniversit\u00e4t ein MBA-Diplom erworben habe. Dort bewarb ich mich \u2018mal um einen Studentenjob. Mit der diesbez\u00fcglichen Organisation befasste sich ein Kollege, der urspr\u00fcnglich aus Deutschland kam. Pl\u00f6tzlich entdeckte er in meinem Lebenslauf einen Eintrag dar\u00fcber, dass ich ein Sommerpraktikum bei der Beschaffungsabteilung von Siemens in M\u00fcnchen absolviert habe. Er wechselte sofort auf Deutsch, und ich bekam sofort die bestm\u00f6gliche Stelle. Ich hatte also auch noch in den USA einen bedeutenden Vorteil von meinen in Baja erworbenen Sprachkenntnissen. Nach dem Studium in Amerika wurde mir ein tats\u00e4chlicher Job bei Siemens angeboten, so arbeitete ich ab 2001 13 Jahre lang in Deutschland, wo ich auch eingeb\u00fcrgert wurde. Die Spitze erreichte ich, als ich in einem der vier Managerteams eines sechstausend Arbeitnehmer besch\u00e4ftigenden internen Dienstleistungszentrums f\u00fcr die strategischen Projekte zust\u00e4ndig war: Ich besch\u00e4ftigte mich damit, dass ich T\u00e4tigkeiten, die in unser Gesch\u00e4ftsprofil passten, in L\u00e4nder verlegt habe, wo die Lohnkosten niedriger waren.<\/p>\n<p><em>Wohin ging es dann weiter?<\/em><\/p>\n<p>Dann kam Ungarn. Nach 14 Jahren Aufenthalt im Ausland musste ich eine schwerwiegende Entscheidung treffen \u2013 damals aber schon mit meiner Familie zusammen \u2013, und zwar, ob ich meine bereits reife Karriere aufgebe und es zu Hause versuche. Wir hatten nat\u00fcrlich sehr viele Freunde und Bekannte zu Hause, aber am beruflichen Alltag in Ungarn war ich bis dahin noch nie beteiligt. Vor gut f\u00fcnf Jahren begann f\u00fcr mich also ein v\u00f6llig neuer Lebensabschnitt. Nach einem dreiviertel Jahr bei der Ungarischen Entwicklungsbank habe ich schlie\u00dflich den Posten des f\u00fcr Corporate Services zust\u00e4ndigen Direktors von MOL erhalten.<\/p>\n<p><em>Scheint es eine richtige Entscheidung gewesen zu sein, nach Hause zu ziehen?<\/em><\/p>\n<p>Ja! Einerseits, weil hier das Wetter viel sch\u00f6ner ist. Dies mag vielleicht unwichtig sein, aber wenn man beispielsweise in M\u00fcnchen lebt, wo es sehr oft regnet und tr\u00fcb ist, kennt man die negativen Wirkungen dessen. Andererseits kann ich nun meine Freunde \u2013 mit denen wir alles dort fortgesetzt haben, wo wir vor 14 Jahren aufgeh\u00f6rt haben \u2013 viel h\u00e4ufiger treffen. Die Entscheidung fiel mir sicherlich darum nicht leicht, weil es praktisch darum ging, ob wir mit meiner Familie nach Hause ziehen oder f\u00fcr immer im Ausland bleiben. Ich war aber der Ansicht, dann kommen zu m\u00fcssen, wenn man gerufen wird. Meine langj\u00e4hrigen Erfahrungen auf globalem Gebiet galten vor f\u00fcnf Jahren als ganz besondere, somit konnte ich mir sicher sein, in Ungarn verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel bessere M\u00f6glichkeiten zu bekommen, als in Deutschland. Denn die Kenntnisse und die Arbeitskultur, die sich derjenige angeeignet hat, der aus dem Ausland zur\u00fcckkehrte, bedeuten f\u00fcr unsere Gesellschaft eine l\u00e4ngerfristige St\u00e4rkung. Ich betrachte die Welt einfach aus einer ganz anderen Perspektive. Und diese Chancen m\u00f6chte ich auch meiner Tochter geben, darum spreche ich mit ihr seit ihrer Geburt nur auf Deutsch. Daraus resultiert, dass sie diese Sprache perfekt beherrscht und momentan eine \u00f6sterreichische Schule besucht.<\/p>\n<p><em>Sie haben einen \u00fcberaus verantwortungsvollen Job. Woher kommt dennoch die Motivation, zuerst die Mitgliedschaft, und schlie\u00dflich auch den Vorsitz im Kuratorium der UBZ-Tr\u00e4gerstiftung zu \u00fcbernehmen?<\/em><\/p>\n<p>Mit dem Kuratorium kam ich kurz nach unserer Heimkehr in Kontakt. Ich habe von Frau Szauter eine Einladung zum Schwabenball der Schule bekommen, und erst an dieser Veranstaltung ist es mit klar geworden, dass ich praktisch in eine \u201eFalle\u201d gelockt wurde. Im Kuratorium der Stiftung ist n\u00e4mlich derzeit ein Platz frei geworden, und der damalige Vorsitzende wollte jemanden haben, der sich gerne, motiviert, agil und innovativ f\u00fcr die ungarndeutsche Gemeinschaft und die Bildungseinrichtung selbst einsetzt. \u201eZuf\u00e4lligerweise\u201d haben wir gerade beim Tisch des Vorsitzenden Platz bekommen. Mein Vorg\u00e4nger, Attila Csontos erl\u00e4uterte mir die mit der Kuratoriumsmitgliedschaft verbundenen Aufgaben. Das m\u00fcsste gehen \u2013 dachte ich mir. Wie bereits betont, habe ich n\u00e4mlich dieser Schule enorm viel zu verdanken. Mein Grundprinzip ist: in ein System, von dem man profitiert, muss man auch investieren, damit dieses System nachhaltig funktionieren kann. So bin ich also Mitglied des Kuratoriums geworden.<\/p>\n<p><em>Seitdem sind einige Jahre vergangen, und seit Ende 2018 sind Sie nun der Vorsitzende dieses Gremiums.<\/em><\/p>\n<p>Genau. Attila, das Kuratorium selbst, und auch die Leitung der Institution waren der Meinung, dass im Interesse der Bildungseinrichtung, sowie im Sinne der Erneuerung eine neue Leitung n\u00f6tig w\u00e4re. Man suchte nach einer Person, die \u00fcber gewisse Erfahrungen als Leiter hat, die gut deutsch kann, in beiden Kulturen bewandert, jung und dynamisch ist, und auch einen \u00dcberblick \u00fcber diese m\u00e4chtige Institution hat. Mir wurde quasi eine bereits entschiedene Frage gestellt, aber um ehrlich zu sein, habe ich nicht lange gez\u00f6gert. Moralisch hatte ich einfach keine andere Wahl, als diese Aufgaben zu \u00fcbernehmen. Ich hatte drei Leitgedanken: Erstens, dass ich an dieser Schule gelernt habe, und mich darum verpflichtet f\u00fchle, mich daf\u00fcr einzusetzen. Zweitens bin ich der Meinung, dass die deutsche die erfolgreichste Nationalit\u00e4t Ungarns ist, und das ist etwas, worauf wir aufzupassen, was wir weiterzuf\u00fchren haben. Dies funktioniert einzig und allein mithilfe eines guten Bildungssystems. Die Kinder und Jugendlichen, die im UBZ aufwachsen, werden ihre souver\u00e4nen Ansichten \u00fcber die Welt haben, werden tolerant sein, werden sich f\u00fcr ihre Umgebung engagieren, und werden eine feste Bindung an die ungarndeutsche Gemeinschaft haben. Drittens bin ich als Wirtschaftsfachmann der Meinung, dass Ungarn \u2013 gerade wegen seiner Geschichte \u2013 ein Land ist, das der deutschen Kultur sehr nahesteht. Eben deshalb haben sich bei uns auch relativ viele deutsche Firmen niedergelassen. Ein Investor f\u00fchlt sich viel angenehmer, wenn er sich mit seinen Fachleuten in seiner Muttersprache unterhalten kann; und wenn er Arbeitnehmer aus Deutschland holt, stehen deren Familien in Ungarn deutsche Bildungseinrichtungen zur Verf\u00fcgung. Kurzum: unsere Stiftung hat eine nationalwirtschaftliche Relevanz.<\/p>\n<p><em>Kann man \u2013 seitdem Sie der Vorsitzende sind \u2013 \u00fcber eine neue \u00c4ra der Tr\u00e4gerstiftung sprechen?<\/em><\/p>\n<p>Ich sch\u00e4tze die T\u00e4tigkeit meines Vorg\u00e4ngers, wie auch die der fr\u00fcheren Schulleitung, die die jetzige Struktur ausgebaut hat, hoch. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, alles, was momentan gut und erfolgreich funktioniert, langfristig beizubehalten. Dies klingt aufs Erste ganz plausibel, doch das ist es nicht! Es wird Tag f\u00fcr Tag sehr hart daf\u00fcr gearbeitet, dass all unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die bestm\u00f6gliche Bildung erteilt bekommen, damit sie im Leben m\u00f6glichst weit kommen. Dar\u00fcber hinaus wird Jahr f\u00fcr Jahr hart daf\u00fcr gek\u00e4mpft, kompetente Sch\u00fcler zu bekommen. Unsere Aufgabe liegt also darin, die n\u00f6tige Reklame zu sichern, damit viele \u00fcber die bisherigen Ergebnisse des UBZ-s erfahren, wir wollen n\u00e4mlich die begabtesten Kinder haben, und deren Kompetenzen weiter verbessern. Das Ungarndeutschtum verf\u00fcgt sowohl kulturell, als auch wirtschaftlich \u00fcber ein gro\u00dfes Potential, und mein Anliegen ist, dar\u00fcber landesweit zu berichten. Diesbez\u00fcglich pflege ich zu sagen: Es ist super, wenn man Gutes tut; doch viel besser ist, wenn man dar\u00fcber auch noch spricht; aber am besten ist es, wenn andere dar\u00fcber sprechen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren? 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