{"id":54260,"date":"2020-05-04T10:45:34","date_gmt":"2020-05-04T08:45:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=54260"},"modified":"2020-05-06T11:23:59","modified_gmt":"2020-05-06T09:23:59","slug":"ildiko-szeltner-winhardt-ehemalige-leiterin-des-regionalburos-nord-der-ldu-ging-in-rente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2020\/05\/ildiko-szeltner-winhardt-ehemalige-leiterin-des-regionalburos-nord-der-ldu-ging-in-rente\/","title":{"rendered":"Ildik\u00f3 Szeltner-Winhardt, ehemalige Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord der LdU ging in Rente"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Die langj\u00e4hrige Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord der LdU, zust\u00e4ndig f\u00fcr die Komitate Pesth, Naurad und Hewesch, tritt seit Anfang dieses Jahres ihre Rentnerzeit an. Ildik\u00f3 Szeltner-Winhardt war 17 Jahre lang als Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord t\u00e4tig und betreute die Arbeit der deutschen Selbstverwaltungen im n\u00f6rdlichen Teil Ungarns. Mit dieser Zeit verbinde sie zahlreiche sch\u00f6ne Erinnerungen &#8211; sagte die abdankende B\u00fcroleiterin, die mitteilte, dass sie sich nicht v\u00f6llig aus der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckziehen werde, jedoch in Zukunft mehr Zeit f\u00fcr ein neues Hobby aufbringen k\u00f6nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-54262 aligncenter\" title=\"Ildik\u00f3 Szeltner-Winhardt, ehemalige Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord der LdU ging in Rente\" alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image2-510x427.png\" width=\"510\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image2-510x427.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/image2.png 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Familie, Herkunft, Sprache<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAufgewachsen bin ich in einer deutschen Familie in Ujfluch\/Sziget\u00fajfalu, wo ich bis 2006 gelebt habe. Die Familie meines Vaters wurde 1946 vertrieben, sie flohen nach einem halben Jahr durch eine risikobehaftete Reise wieder nach Ungarn zur\u00fcck. Drei Jahre lang haben sie bei Verwandten und Bekannten gewohnt, bis sie wieder ihre Staatsb\u00fcrgerschaft zur\u00fcckbekommen haben. Mein Gro\u00dfvater m\u00fctterlicherseits wurde zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt, er ist auch da verstorben. 2009 war ich da in der Gegend, wo sie sich zu sechst in einem Kohlenwaggon versteckt haben, er wollte zu seinen kleinen Waisen nach Hause zur\u00fcckfliehen. Es hat nicht geklappt.<br \/>\nMeine Eltern und Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits sprachen untereinander schw\u00e4bisch. Obwohl ich ihnen immer ungarisch geantwortet habe, war der Dialekt in meiner Kindheit immer Teil meines Alltags. Abends hat meine Mutter immer mit mir gesungen, die Lieder \u201aIn de kriane Wiesn huckt a Krokod\u0171\u2018 oder \u201aHans, pleb to\u2026\u2018 habe ich schon damals auswendig gekannt. Bis ich dann mit 17 Jahren in die \u00f6rtliche deutsche Volkstanzgruppe eingetreten bin, konnte ich auch schon die Lieder \u2018In de Insel sted a Paam\u2018 und \u201aMi san zwa feschi Priade\u2018, die wir damals beim Tanzen gesungen haben.<br \/>\nHochdeutsch habe ich in der Schule gelernt. Als ich in die 7. Klasse ging, habe ich auch Sonderstunden in Deutsch gehabt, ich konnte da aus einem alten Buch mit Frakturschrift Deutsch lernen. Im Gymnasium in R\u00e1ckeve war ich damals die einzige, die ein m\u00fcndliches Abitur in Deutsch abgelegt hat. Die Methodik des russischen Sprachunterrichts konnte ich auch im Deutsch als Minderheitensprache-Unterricht gut verwenden, mein Bibliothekar-Abschluss hat mir einen systemorientierten \u00dcberblick verschafft. Nach der Geburt meines Sohnes und meiner Tochter habe ich angefangen in der \u00f6rtlichen Schule zu unterrichten. 1993 habe ich mich von Russisch auf Deutsch umgeschult und habe innerhalb weniger Monate eine deutsche Sprachpr\u00fcfung abgelegt. Danach habe ich mich an der P\u00e4dagogischen Hochschule Buda eingeschrieben, wo ich nach 3 Jahren mein Lehrerdiplom f\u00fcr Deutsch in der Unterstufe bekommen habe. Damals hat die P\u00e4dagogische Hochschule in Baje die postgraduale Ausbildung Deutsch als Minderheitenfach gestartet, und ich habe mich sofort beworben. Nach 2,5 Jahren haben wir ein Diplom bekommen, auf das ich heute noch sehr stolz bin, ich habe n\u00e4mlich mit Summa Cum Laude abgeschlossen.<br \/>\nMeinen Kindern habe ich meine Liebe zu den deutschen Volksbr\u00e4uchen weitervererbt: Alle beide haben die \u00f6rtliche Nationalit\u00e4tengrundschule besucht, waren in der Tanzgruppe und spielten Musik, sie waren auch in Volkskundecamps. Mein Sohn war auch noch w\u00e4hrend seines Studiums Mitglied der Tanzgruppe, meine Tochter wurde deutsche Nationalit\u00e4tenkindergarg\u00e4rtnerin. Nach der Geburt meines Enkelsohns haben wir dieses \u201aeine Person &#8211; eine Sprache Konzept\u2018 ausprobieren k\u00f6nnen; es war \u00fcberw\u00e4ltigend zu sehen, dass so ein kleines Wesen, dass noch nicht sprechen konnte, mich trotzdem verstand. Nat\u00fcrlich gibt es bei uns immer noch schw\u00e4bische Kinderreime und Lieder, die meine Enkelkinder sehr m\u00f6gen, sie d\u00fcrfen einfach nicht fehlen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Liebe zur ungarndeutschen Kultur<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Liebe zum Volkstanz habe ich von meinem Vater geerbt, die Liebe zum Gesang von meiner Tante. Noch als Lehrerin habe ich mit dem Sammeln von ungarndeutschen Kinderspielen begonnen. Nachdem ich meinen Volkstanzp\u00e4dagogen-Abschluss (die sog. Kategorie C) nach einer zweij\u00e4hrigen Ausbildung im Nationalen Bildungsinstitut bekommen habe, habe ich die Leitung der Nachwuchsgruppe in Ujfluch \u00fcbernommen. Ich habe von renommierten ungarndeutschen Tanzp\u00e4dagogen, in den 1980er Jahren von J\u00f3zsef Wenczl und Mikl\u00f3s Manninger lernen k\u00f6nnen, und in den 1990er Jahren nahm ich f\u00fcnfmal an den Volkstanzcamps von Helmut Heil in F\u00fcnfkirchen teil.<br \/>\n20 Jahre war ich Mitglied im Chor \u201aFreunde der Musik\u2018 unter der Leitung von Alad\u00e1r Hufnagl. Ich war 1991 Gr\u00fcndungsmitglied unseres ungarndeutschen Kulturvereins, in dem ich heute als Sekret\u00e4rin t\u00e4tig bin. Im Rahmen der Vereinsarbeit habe ich mit der Zusammenstellung einer ortstypischen Sammlung begonnen, diese Arbeit haben die Abgeordneten der deutschen Selbstverwaltung ab 2010 in einem alten ungarndeutschen Bauernhaus fortgesetzt, das sie von der Selbstverwaltung f\u00fcr diesen Zweck erhalten haben. Im Sommer veranstalten wir ungarndeutsche Volkskundecamps und f\u00fcr den Ungarndeutschen Jugendkreis gibt es jeden Monat thematische Veranstaltungen. Ich interessiere mich auch f\u00fcr Ahnenforschung: Familie Winhardt kam 1722 aus Genderkingen in Bayern nach Ungarn, ich bin also gerade die 10. Generation dieser Familie.<br \/>\nNeben meinen vielen T\u00e4tigkeiten habe ich mich auch im Tanzunterricht ausprobieren k\u00f6nnen, zuerst vor Ort, sp\u00e4ter auch in Szigetbecse und Budapest. Ich habe mich sogar in eigenen Choreographien ausprobiert, diese sind heute feste Bestandteile im Repertoire der ungarndeutschen Volkstanzgruppen der Umgebung. Ich bin seit drei Jahren Leiterin der Tanzgruppe Gro\u00dfe Kowatscher Runde Senior.\u201c<\/p>\n<p><strong>17 Jahre im Dienst des ungarndeutschen Selbstverwaltungswesens<\/strong><\/p>\n<p>\u201e1994 wurden die ersten deutschen Minderheitenselbstverwaltungen gegr\u00fcndet, ich war von Anfang an dabei, zuerst als Abgeordnete, in der zweiten Periode schon als Vorsitzende, und sp\u00e4ter war ich noch lange Vizevorsitzende der Deutschen Selbstverwaltung Ujfluch. 2003 habe ich mich nach dem tragischen Tod von Ferenc Kerner f\u00fcr den Posten des B\u00fcroleiters im Regionalb\u00fcro Nord beworben. Als ich ausgew\u00e4hlt wurde, begann f\u00fcr mich ein neuer Lebensabschnitt.<br \/>\nMeine vorhandenen Kenntnisse \u00fcber die deutsche Minderheit haben sich erweitert, ich konnte neue Gesichtspunkte kennenlernen, neue Erlebnisse sammeln \u2013 eigentlich wurde das Alte fortgesetzt, nur ein bisschen anders. Anfangs war ich jedes Wochenende an einer Veranstaltung, um die ungarndeutschen Kulturvereine der Umgebung kennenzulernen, aber auch die Selbstverwaltungen, denn durch die pers\u00f6nlichen Kontakte war die gemeinsame Arbeit dann viel leichter. Sehr viel habe ich von unserem heutigen Parlamentsabgeordneten, Emmerich Ritter gelernt, denn das nach Wudersch versetzte Regionalb\u00fcro hat er zur Verf\u00fcgung gestellt. Zu Beginn habe ich die Datenbanken aktualisiert, danach habe ich dann schon den Jahresplan mit Terminkalender erstellt und die deutschen Selbstverwaltungen regelm\u00e4\u00dfig durch Newsletter und Rundbriefe \u00fcber die aktuellsten Informationen in Kenntnis gesetzt.<br \/>\nAnfangs waren meine Aufgaben vom Verband der Deutschen Selbstverwaltungen der Region Nord (\u00c9MN\u00d6SZ) festgelegt und zu diesen Vorgaben musste ich dann Bewerbungsm\u00f6glichkeiten suchen. Ich habe viel von Icu Husz\u00e1k gelernt, sie war damals die Vorsitzende des Kulturausschusses von \u00c9MN\u00d6SZ. Auf ihre Initiative wurden die Ungarndeutsche Volkstanzwerkstatt gestartet und zahlreiche Volkstanzfortbildungen organisiert, an denen ich als Teilnehmerin oder P\u00e4dagogin mitgewirkt habe. Von ihr habe ich die Organisation der Kulturgala der Region Nord \u00fcbernommen \u2013 diese Veranstaltung ist bis heute ein H\u00f6hepunkt im ganzen Jahr, an dem auch die erfolgreichsten Kulturgruppen unserer Region auftreten.<br \/>\nIn den 17 Jahren habe ich sehr viele sch\u00f6ne Erinnerungen gesammelt \u2013 pers\u00f6nliche Kontakte, die Vollversammlungen der Region Nord, zahlreiche hervorragende Veranstaltungen der deutschen Gemeinschaften in der Region Nord. Ich mag die deutschsprachigen Rezitations- und Prosawettbewerbe und die Gesang- und Musikwettbewerbe f\u00fcr die Kinder und Jugendliche, denn diese tragen alle in gro\u00dfem Ma\u00dfe dazu bei, dass auch die junge Generation als aktiver Gestalter unserer Br\u00e4uche da ist. Wichtig ist auch die Arbeit, die wir bei den Fortbildungen f\u00fcr P\u00e4dagogen geleistet haben, diese haben sich mittlerweile zu internationalen Kontakten entwickelt. Ich bin auch dem einstigen Vorsitzenden der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Otto Heinek, tief verbunden, denn wegen seiner Initiative haben wir erst damit angefangen, die Schwerpunkte mehr auf unsere \u00f6rtlichen ungarndeutschen Werte hier im Komitat Pesth zu legen.<br \/>\nIch hatte das Gl\u00fcck, an zahlreichen \u00f6rtlichen und regionalen Veranstaltungen mitzuwirken, ich denke gerne an diese zur\u00fcck, sie sind alle wichtig f\u00fcr mich. Ich bin den Mitarbeitern der Landesselbstverwaltung und all meinen ehemaligen Kollegen in den Regionalb\u00fcros sehr dankbar f\u00fcr die viele Hilfe und Unterst\u00fctzung. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch beim Vorstand und meinen ehemaligen Kollegen bei \u00c9MN\u00d6SZ, die mich bei all meinen Vorhaben unterst\u00fctzt haben. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n gilt auch den deutschen Selbstverwaltungen der zu mir geh\u00f6renden drei Komitate, und den vielen Vereinsvorsitzenden, mit denen ich in den 17 Jahren in Kontakt gekommen bin, und mit denen wir gut zusammenarbeiten konnten. Ich hoffe, dass sie genauso auf unsere gemeinsame Zeit zur\u00fcckblicken und sehen, dass ich mit meiner Arbeit stehts ihnen und dem Ungarndeutschtum diente.<br \/>\nMeine Nachfolgerin wurde M\u00e1ria Bor\u00f3czki-Pittler. Es hat sich schon w\u00e4hrend unserer gemeinsamen Arbeit herausgestellt, dass sie weder mit der Organisation noch der Abwicklung von Konferenzen, Pr\u00e4sentationen, Hintergrundarbeit, Erstellung von Haushaltsberichten, Kalkulation von Bewerbungen Schwierigkeiten hat. Sie hat ein geisteswissenschaftliches Diplom, einen Wirtschaftsabschluss mit Deutsch und Englisch, und sie ging diesen neuen Job mit jungem Schwung an. Sie hat eine angenehme Pers\u00f6nlichkeit und man braucht ihr nicht die Arbeit vorher zu erkl\u00e4ren, weil sie sofort selber agiert.\u201c<\/p>\n<p><strong>Auch in der Rente aktiv<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir haben auch gegenw\u00e4rtig laufende Projekte, die wir noch mit Andr\u00e1s Zwick, dem Vorsitzenden des Kulturausschusses vom \u00c9MN\u00d6SZ ausgearbeitet und gestartet haben, und die wir auch in Zukunft gerne fortsetzen m\u00f6chten. Eines dieser ist eine regionale Veranstaltungsreihe, die vom S\u00e1ndor-Cso\u00f3ri-Fond unterst\u00fctzt wird, und dessen dritter Teil ein Volkstanzprojekt mit ungarndeutschen T\u00e4nzen aus dem Karpatenbecken ist. Wir setzen auch unsere beliebten Tanzhausveranstaltungen fort, in deren Rahmen wir den Teilnehmern aus der Umgebung die 1976 vom Volkstanzsammler Kurt Petermann aus Deutschland, in Schaumar und Tschepele gesammelte original ungarndeutsche Schritte beibringen k\u00f6nnen \u2013 so unter anderem den Szigeter Mazur, den mir noch damals mein Vater als Kind beigebracht hat, oder die Schrittfolge Schaumarer Straschak, die bei uns in Ujfluch Spitzbua und in Burgenland Vogelstiel genannt wird.<br \/>\nMeine Rentnerjahre bestehen aber nicht nur aus Arbeit: Ich kann jetzt all meine Tr\u00e4ume verwirklichen, f\u00fcr die ich bisher keine Zeit hatte. Letzten Mai habe ich mir zum Beispiel ein chromatisches Tiroler Hackbrett gekauft, eine Zimbel. In Wudigess wurde ein Zitherkreis gegr\u00fcndet, ich habe mir gedacht, dass ich zwar keine Zither spielen kann, aber mit zwei Schl\u00e4gern da herumzuscheppern wird doch wohl nicht so schwer sein, und so bin ich dem Zitherkreis beigetreten. Anscheinend hatte ich mich nicht sehr geirrt, denn das t\u00e4gliche \u00dcben tr\u00e4gt schon Fr\u00fcchte.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die langj\u00e4hrige Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord der LdU, zust\u00e4ndig f\u00fcr die Komitate Pesth, Naurad und Hewesch, tritt seit Anfang dieses Jahres ihre Rentnerzeit an. Ildik\u00f3 Szeltner-Winhardt war 17 Jahre lang als Leiterin des Regionalb\u00fcros Nord t\u00e4tig und betreute die Arbeit der deutschen Selbstverwaltungen im n\u00f6rdlichen Teil Ungarns.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":54268,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[148,91],"tags":[363,311,510,880],"class_list":{"0":"post-54260","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-fohir-de","8":"category-nachrichten","9":"tag-dnsv","10":"tag-ldu","11":"tag-regionalburo","12":"tag-vddsin"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54260"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54260\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54264,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54260\/revisions\/54264"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}