{"id":55026,"date":"2020-06-26T14:59:09","date_gmt":"2020-06-26T12:59:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=55026"},"modified":"2020-06-29T10:23:49","modified_gmt":"2020-06-29T08:23:49","slug":"freiheit-ist-wie-die-gesundheit-nur-wenn-sie-fehlt-fallt-es-uns-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2020\/06\/freiheit-ist-wie-die-gesundheit-nur-wenn-sie-fehlt-fallt-es-uns-auf\/","title":{"rendered":"Freiheit ist wie die Gesundheit, nur wenn sie fehlt, f\u00e4llt es uns auf"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p>Der 27. Juni 1989 ging in die Geschichte Europas ein. Der \u00f6sterreichische Au\u00dfenminister Alois Mock und Ungarns Au\u00dfenminister Gyula Horn schnitten vor laufenden Kameras den Eisernen Vorhang in Ungarn bei \u00d6denburg durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/9193-11+EiserVorhang-3000px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55029 aligncenter\" title=\"Die Au\u00dfenminister Alois Mock und Gyula Horn schnitten am 27. Juni 1989 den Eisernen Vorhang durch. (Foto: austria.org)\" alt=\"FALL DES EISERNEN VORHANG ZWISCHEN UNGARN UND \u00d6STERREICH\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/9193-11+EiserVorhang-3000px-510x414.jpg\" width=\"510\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/9193-11+EiserVorhang-3000px-510x414.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/9193-11+EiserVorhang-3000px.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><br \/>\nDie Geschichte des Eisernen Vorhangs ging damals schon auf mehr als 40 Jahre zur\u00fcck. Die Bezeichnung Grenzwachsystem, durch die Europa in der Zeit des Kalten Krieges geteilt war, stammt aus einer Rede von Winston Churchill in Fulton (USA) aus dem Jahr 1946. Er sprach in dieser ber\u00fchmt gewordenen Rede \u00fcber einen sich von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria erstreckenden Eisernen Vorhang, der Europas L\u00e4nder voneinander trennt und weswegen sich mittel- und osteurop\u00e4ische L\u00e4nder nun in sowjetischer Aufsicht befinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Praktisch waren diese L\u00e4nder Europas von der Sowjetarmee zur Zeit dieser Rede bereits besetzt. Die Besatzung erfolgte ja gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, und sogar ein Teil von \u00d6sterreich war von den Sowjettruppen bis 1955 besetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/772px-Iron_Curtain_as_described_by_Churchill.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55030 aligncenter\" title=\"Der Eiserne Vorhang gem\u00e4\u00df Churchills Rede 1946 (Foto: wikipedia.org)\" alt=\"772px-Iron_Curtain_as_described_by_Churchill\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/772px-Iron_Curtain_as_described_by_Churchill-510x396.png\" width=\"510\" height=\"396\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/772px-Iron_Curtain_as_described_by_Churchill-510x396.png 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/772px-Iron_Curtain_as_described_by_Churchill.png 772w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><br \/>\nDer Eiserne Vorhang wurde ab 1948 immer undurchdringlicher ausgebaut und teilte den Kontinent von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer. Er war nicht nur eine physikalische, sondern auch eine politische und wirtschaftliche Trennlinie Europas. Es gab jedoch bestimmte Zeiten, als es m\u00f6glich war durch den \u201eunmenschlichen Zaun durchzuschleichen\u201d, was auch f\u00fcr den 260 Kilometer langen \u00f6sterreichisch-ungarischen Grenzabschnitt galt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/582px-Cold_war_europe_military_alliances_map_de.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55033 aligncenter\" title=\"Verlauf des Eisernen Vorhangs anhand Milit\u00e4rvertr\u00e4ge im Kalten Krieg (Foto: wikipedia.com)\" alt=\"582px-Cold_war_europe_military_alliances_map_de\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/582px-Cold_war_europe_military_alliances_map_de-485x500.png\" width=\"485\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/582px-Cold_war_europe_military_alliances_map_de-485x500.png 485w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/582px-Cold_war_europe_military_alliances_map_de.png 582w\" sizes=\"auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anfang der Besatzung Ungarns, fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg begann f\u00fcr Zehntausende von Ungarndeutschen die Kriegsgefangenschaft, die Zwangsverschleppung zur Malenkij Robot, und f\u00fcr Hunderttausende die Epoche der Entrechtung, Enteignung und Vertreibung nach Deutschland, wo sie als Fl\u00fcchtlinge galten und viele nicht gerade willkommen waren. Viele M\u00e4nner gerieten unmittelbar nach der Entlassung &#8211; ab 1951 &#8211; aus der mehrj\u00e4hrigen sowjetischen in die ungarische Gefangenschaft, in das Internierungslager von Tiszal\u00f6k. Zu der Zeit der Gefangenschaft in Ungarn waren die noch in Ungarn \u201ehinterlassenen\u201d Familien oder Familienmitglieder schon l\u00e4ngst aus den eigenen H\u00e4usern vertrieben und viele befanden sich wegen der Vertreibung im inzwischen entstandenen Ost- oder Westdeutschland. Die Freilassung und \u201eden Riss f\u00fcr sie im Zaun\u201d hat den Gefangenen aber jemand erk\u00e4mpft, der selber 1946 aus Ungarn vertrieben wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/tiszalok_2_1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55034 aligncenter\" title=\"Der Lagertor von Tiszal\u00f6k. Zeichnung von Josef Ringhoffer aus 1953.(Quelle: napitortenelmiforras.blog.hu)\" alt=\"tiszalok_2_1024\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/tiszalok_2_1024-510x358.jpg\" width=\"510\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/tiszalok_2_1024-510x358.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/tiszalok_2_1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dieser Mann hie\u00df Dr. Ludwig Leber und war \u2013 als die Gefangenen zu ihren Familien in Ungarn, in die DDR und BRD durften \u2013 ein CDU-Abgeordneter im Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg. Der geb\u00fcrtige Ungarndeutsche ist 1903 in Gro\u00dfturwall geboren und hat sehr viel f\u00fcr das Ungarndeutschtum und auch f\u00fcr Ungarn vor und auch nach seiner Vertreibung getan. Nach seiner Vertreibung 1946 wurde er Leiter der Caritas-Fl\u00fcchtlingshilfe in Stuttgart. Noch im selben Jahr gr\u00fcndete er die auch heute noch existierende Heimatzeitung der vertriebenen Ungarndeutschen Unsere Post. Die j\u00e4hrliche Herausgabe von Unser Hauskalender sowie auch die Gr\u00fcndung der Ungarndeutschen Landsmannschaft in Baden-W\u00fcrttemberg ist auch ihm zu verdanken. Er bestrebte sich jahrelang um die Freilassung der Gefangenen von Tiszal\u00f6k. So hat er als CDU-Politiker Gespr\u00e4che mit Konrad Adenauer dar\u00fcber gef\u00fchrt, und Briefe an M\u00e1ty\u00e1s R\u00e1kosi bzw. letztlich auch an Imre Nagy geschrieben, wonach schlie\u00dflich alle Gefangenen zu ihren Familien durften und letztlich auch das Lager 1954 aufgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p>Dr. Leber hat aber nicht nur seinen Landsleuten in der alten Heimat geholfen. W\u00e4hrend der Revolution von 1956 sammelten die ungarndeutschen Vertriebenen in der BRD durch die von Dr. Leber geleitete Caritas-Fl\u00fcchtlingshilfe und die Landsmannschaft 250 Tonnen an Sachspenden (Medikamente, Nahrungsmittel) und 5000 DM Geldspende. Diese Unmenge von Hilfsg\u00fctern wurde in mehreren Transporten \u00fcber die \u00f6sterreichisch-ungarischen Grenze in die alte Heimat gefahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/6519ef5dc22dd2b508d8b5820fd2f179_1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55041 aligncenter\" title=\"Gedenktafel von Dr. Ludwig Leber in Gro\u00dfturwall (Foto: kozterkep.hu)\" alt=\"6519ef5dc22dd2b508d8b5820fd2f179_1\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/6519ef5dc22dd2b508d8b5820fd2f179_1-510x382.jpeg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/6519ef5dc22dd2b508d8b5820fd2f179_1-510x382.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/6519ef5dc22dd2b508d8b5820fd2f179_1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Menschenmasse ungarischer Staatsb\u00fcrger \u00fcberquerte den Eisernen Vorhang w\u00e4hrend und nach der 1956er Revolution im Sp\u00e4therbst. Das bedeutete eine illegale Flucht von \u00fcber 200.000 Menschen. Dr. Leber bem\u00fchte sich bis zu seinem Tode im Jahre 1974 um die Eingliederung der Ungarndeutschen in die deutsche Gesellschaft, wobei es auch um die 1956er ungarndeutschen Fl\u00fcchtlinge ging, die nicht mal 5% der \u201eDissidenten\u201d ausmachten.<\/p>\n<p>Interessant ist es, dass die 1956er Flucht nicht alleine die Revolution erm\u00f6glichte, sondern, dass das Grenz\u00fcberwachungssystem gerade von Mienen befreit wurde, da es damals geplant war, es mit neueren zu ersetzen. Die Fluchtwellen wurden von der immer strengeren Bewachung der Grenze von den bewaffneten Sowjetsoldaten gestoppt. Ab 1957 wurden neben dem Stacheldraht erneut Mienen gesetzt. Sie wurden erst in den 1970er Jahren durch das sowjetische elektronische Bewachungssystem abgel\u00f6st, das bis Ende der 1980er Jahre technisch veraltet wurde. Die Existenz des Eisernen Vorhangs wurde auch seitens der reformkommunistischen Regierungsmitglieder moralisch fragw\u00fcrdig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/800px-Picnic_hat\u00e1rz\u00e1r2-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55043 aligncenter\" title=\"Der Eiserne Vorhang mit dem sowjetischem elektronischen Bewachungssystem (Foto: wikipedia.com)\" alt=\"800px-Picnic_hat\u00e1rz\u00e1r2-2\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/800px-Picnic_hat\u00e1rz\u00e1r2-2-510x351.jpg\" width=\"510\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/800px-Picnic_hat\u00e1rz\u00e1r2-2-510x351.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/800px-Picnic_hat\u00e1rz\u00e1r2-2.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Absicht mit dem Eisernen Vorhang war eigentlich den eigenen B\u00fcrgern die Grenz\u00fcberquerung Richtung Westen zu verhindern. Ab 1987 konnten die meisten ungarischen Staatsb\u00fcrger \u2013 damit auch die Ungarndeutschen \u2013 schon einen Weltpass beantragen und in den Westen fahren. Die Reisem\u00f6glichkeit war mit bestimmten Genehmigungen nicht mehr nur auf Einladung der westlichen Verwandten j\u00e4hrlich einmal oder mit den Touristenpass jedes dritte Jahr gew\u00e4hrt. Die \u00d6ffnung und Aufl\u00f6sung des ungarischen Grenzabschnitts des Eisernen Vorhangs bedeutete vor allem den DDR-Fl\u00fcchtlingen die Freiheit. Am 19. August erfolgte das sogenannte Paneurop\u00e4ische Picknick, und der ungarische Grenzabschnitt des Eisernen Vorhangs wurde am 10. September 1989 als erster ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_LEMO-F-6-177_uls.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-55047 aligncenter\" title=\"DDR Fl\u00fcchtlinge als sie am Tag der Paneurop\u00e4ischen Piknik  \u00fcber die Grenze durften (Foto: Zeit.de)\" alt=\"ausreisebewegung-ddr-1989_foto_LEMO-F-6-177_uls\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_LEMO-F-6-177_uls-510x332.jpg\" width=\"510\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_LEMO-F-6-177_uls-510x332.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_LEMO-F-6-177_uls.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dank des EU-Beitritts leben wir heute in der Europ\u00e4ischen Union ohne Grenzen. Gl\u00fccklicherweise kann es heute nur in Ausnahmef\u00e4llen \u2013 wie zum Beispiel w\u00e4hrend der Corona-Krise 2020 \u2013 vorkommen, dass Binnengrenzen wieder unpassierbar werden.<\/p>\n<p>Es ist so, wie mit der Gesundheit, nur das Fehlen von Freiheit f\u00e4llt uns auf. Man sollte jedoch die Schengen-Grenzen nicht als eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit hinnehmen, die geerbte Errungenschaften sollten bewahrt und den nachkommenden Generationen weitergegeben werden.<\/p>\n<p><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n<p>Foto auf der Hauptseite: mult-kor.hu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 27. Juni 1989 ging in die Geschichte Europas ein. Dieser Tag bedeutete vielen Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":55052,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[91],"tags":[373,1682,1241,777,350,1285,1121,857,860,1321],"class_list":{"0":"post-55026","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aussiedlung","9":"tag-brd","10":"tag-ddr","11":"tag-europa-de","12":"tag-geschichte","13":"tag-grenzoffnung","14":"tag-ostmitteleuropa","15":"tag-sudosteuropa","16":"tag-verschleppung","17":"tag-vertreibung"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55026"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55026\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55094,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55026\/revisions\/55094"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}