{"id":56391,"date":"2020-10-07T11:13:43","date_gmt":"2020-10-07T09:13:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=56391"},"modified":"2020-10-09T14:50:46","modified_gmt":"2020-10-09T12:50:46","slug":"historisches-neuland-zu-betreten-ist-nun-fur-jedermann-moglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2020\/10\/historisches-neuland-zu-betreten-ist-nun-fur-jedermann-moglich\/","title":{"rendered":"Historisches Neuland zu betreten ist nun f\u00fcr jedermann m\u00f6glich"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Zwei Studienb\u00fccher \u00fcber <\/strong><br \/>\n<strong>die vergangenen 100 Jahren der Ungarndeutschen vorgestellt<\/strong><\/p>\n<p>Es war f\u00fcr das Team des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek im September eine gro\u00dfe Freude, die achte Veranstaltungssaison der Reihe<em> Zentrum-Programme im HdU<\/em> zu starten. So k\u00f6nnen auch wieder G\u00e4ste &#8211; wenn auch mit Begrenzungen wegen Corona &#8211; im Haus der Ungarndeutschen empfangen werden, betonte Zentrum-Direktorin Monika Ambach in ihrem Gru\u00dfwort am 1. Oktober.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_181146.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56395 aligncenter\" title=\"Zentrum-Direktorin Monika Ambach begr\u00fc\u00dft die G\u00e4ste der Reihe \u201eZentrum-Programme im HdU\u201d\" alt=\"20201001_181146\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_181146-510x382.jpeg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_181146-510x382.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_181146.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diesmal wurden zwei Neuerscheinungen \u00fcber die ungarndeutsche Geschichte vorgestellt. In der Anwesenheit der Redakteure und Autoren stellten die Fachb\u00fccher zwei, aus ungarndeutschen Kreisen bekannte Pers\u00f6nlichkeiten, Dr. Korn\u00e9l Pencz, Vorsitzender des Arbeitskreises ungarndeutscher Familienforscher (AKuFF), und Dr. Kathi Gajdos-Frank, Direktorin des Jakob Bleyer Heimatmuseums in Wudersch, vor.<\/p>\n<p>Zuerst wurde der von den Historikern Dr. Ferenc Eiler und Dr. \u00c1gnes T\u00f3th redigierte &#8211; und teils auch verfasste &#8211; Studienband <em>A magyarorsz\u00e1gi n\u00e9metek elm\u00falt 100 \u00e9ve<\/em>\u00a0\/Die vergangenen 100 Jahre der Ungarndeutschen\/ von Korn\u00e9l Pencz vorgestellt. Schon den Titel des Bandes fand der Familienforscher sehr treffend, denn diese 100 Jahre, so Pencz, k\u00f6nne man als eine einheitliche Epoche nehmen, in der ein Prozess mit bestimmten Stationen zu verfolgen sei. Vor einem Jahrhundert fing das Ungarndeutschtum n\u00e4mlich an, auf dem Gebiet des verbliebenen Trianon-Ungarns sich mit Jakob Bleyer politisch zu organisieren, und heute leben wir in einem Land, wo man schon \u00fcber entsprechende Nationalit\u00e4tenrechte sowie kulturelle Autonomie sprechen kann. Der Studienband ist auf gar keinem Fall als \u201eleichte Bettlekt\u00fcre\u201d zu bezeichnen, die behandelten Themen sind sehr ernst, man kann nicht \u00fcber \u201epopul\u00e4re Geschichtsschreibung\u201d sprechen. Die untersuchten politischen und nationalpolitischen Teilthemen wurden mit fachwissenschaftlicher Gr\u00fcndlichkeit unter die Lupe genommen. Als Rahmen zu denen gilt die 70 Jahre \u00fcbergreifende erste Studie <em>Magyarorsz\u00e1g nemzetis\u00e9gpolitik\u00e1ja\u00a0(1918\u20131989) \/<\/em>Die Nationalit\u00e4tenpolitik Ungarns (1918\u20131989)\/ von Ferenc Eiler \u00fcber die wandelnde Nationalit\u00e4tenpolitik des Landes.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_182628.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56396 aligncenter\" title=\"v.l.n.r.: Dr. Kathi Gajdos-Frank, Dr. \u00c1gnes T\u00f3th, Dr. Ferenc Eiler und Dr. Korn\u00e9l Pencz\" alt=\"20201001_182628\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_182628-510x382.jpeg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_182628-510x382.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_182628.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Lieblingsthemen hob Pencz zwei Studien hervor. In dem von Andr\u00e1s Gr\u00f3sz <em>Keresztutakon. Adal\u00e9kok a katolikus egyh\u00e1z \u00e9s a magyarorsz\u00e1gi n\u00e9mets\u00e9g k\u00e9t vil\u00e1gh\u00e1bor\u00fa k\u00f6z\u00f6tti kapcsolat\u00e1hoz<\/em>\u00a0\/An Scheidewegen. Beitr\u00e4ge zu den Beziehungen der katholischen Kirche und den Ungarndeutschen zwischen den beiden Weltkriegen\/ geht es darum, wie die verschiedenen Amtstr\u00e4ger &#8211; sowohl aus dem h\u00f6heren als auch aus den niedrigeren Kreisen &#8211; der Kirche mit den Fragen der Nationalit\u00e4tenschulen und Sprachbenutzung umgingen. Die Studie <em>Tempora mutantur\u2026 A sv\u00e1bok kitelep\u00edt\u00e9se \u00e9s a katolikus als\u00f3paps\u00e1g &#8211; Buda k\u00f6rny\u00e9ki p\u00e9ld\u00e1k<\/em>\u00a0\/Tempora mutantur&#8230;\u00a0Die Vertreibung der Schwaben und der niedere katholische Klerus. Beispiele aus der Umgebung von Buda\/ von J\u00e1nos Bedn\u00e1rik behandelt die unterschiedliche Haltung der Pfarrer in Schambek und Schaumar w\u00e4hrend der Vertreibung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120572421_3590442407701477_5911092498834177750_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56398 aligncenter\" title=\"Die Neuerscheinung \u00fcber die vergangenen 100 Jahren der Ungarndeutschen wurde im HdU vorgestellt\" alt=\"120572421_3590442407701477_5911092498834177750_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120572421_3590442407701477_5911092498834177750_n-375x500.jpg\" width=\"375\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120572421_3590442407701477_5911092498834177750_n-375x500.jpg 375w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120572421_3590442407701477_5911092498834177750_n.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Pencz sprach au\u00dferdem \u00fcber weitere interessante Studien wie <em>A helyi k\u00f6zigazgat\u00e1s viszonya a n\u00e9met kisebbs\u00e9gi t\u00f6rekv\u00e9sekhez\u00a0(1920\u20131944)<\/em>\u00a0\/Die Einstellung der Lokalverwaltung gegen\u00fcber den Bestrebungen der deutschen Minderheit (1920\u20131944)\/ von R\u00e9ka Marchut. Die Historikerin untersuchte, wie unterschiedlich die Vertreter der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden die offiziellen positiven Nationalit\u00e4tenverordnungen behandelten, was auch aus der Studie <em>Az anyanyelvi oktat\u00e1s k\u00e9rd\u00e9se. Tendenci\u00e1k \u00e9s n\u00e9z\u0151pontok a f\u0151v\u00e1ros k\u00f6rny\u00e9ki n\u00e9met telep\u00fcl\u00e9seken (1919\u20131945) \/<\/em>Die Frage des muttersprachlichen Unterrichts. Tendenzen und Gesichtspunkte in deutschen Gemeinden in der Umgebung von Budapest (1919\u20131945)\/ von P\u00e9ter Ferenc Somlai zu folgern ist. Die Prozesse der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg werden in weiteren f\u00fcnf Studien behandelt. Die untersuchten 100 Jahre werden mit dem die nahe Vergangenheit behandelnden Beitrag <em>N\u00e9met nemzetis\u00e9gi \u00f6nkorm\u00e1nyzatis\u00e1g Magyarorsz\u00e1gon\u00a0(1994\u20132014)<\/em>\u00a0\/Das deutsche Selbstverwaltungswesen in Ungarn (1994\u20132014)\/ von Bal\u00e1zs Dobos abgeschlossen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_194743.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56399 aligncenter\" title=\"Der Buchpr\u00e4sentation wohnten von den Autoren Andr\u00e1s Gr\u00f3sz, P\u00e9ter Ferenc Somlai und R\u00e9ka Marchut bei\" alt=\"20201001_194743\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_194743-510x382.jpeg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_194743-510x382.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_194743.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bislang unerforschte Gebiete wurden von \u00c1gnes T\u00f3th nicht nur in der Studie <em>Emberek \u2013 sorsok \u2013 hivatalok \u2013 elj\u00e1r\u00e1si m\u00f3dok. A magyarorsz\u00e1gi n\u00e9metek csal\u00e1degyes\u00edt\u00e9s\u00e9nek \u00e9s\/vagy visszahonos\u00edt\u00e1s\u00e1nak lehet\u0151s\u00e9gei\u00a0(1948\u20131953)<\/em>\u00a0\/Menschen \u2013 Schicksale \u2013 \u00c4mter \u2013 Verfahrensweisen. Die M\u00f6glichkeiten der Ungarndeutschen hinsichtlich der Familienzusammenf\u00fchrung und\/oder Repatriierung (1948\u20131953)\/, sondern auch in dem von ihr verfassten Buch mit dem Titel <em>N\u00e9metek Magyarorsz\u00e1gon 1950\u20131970<\/em> \/Deutsche in Ungarn 1950\u20131970\/ behandelt, welches als zweites Werk vorgestellt wurde.<\/p>\n<p>Museumdirektorin Dr. Kathi Gajdos-Frank \u2013 und die Autorin selbst \u2013 definierte diese Publikation als politische Gesellschaftsgeschichte, in der unter anderem die verschiedenen Verordnungen und Handlungen der kommunistischen Machthaber, die Auswirkungen und Reaktionen der Vertreter und der Angeh\u00f6rigen der Volksgruppe untersucht und aufgedeckt werden. Gajdos-Frank hob hervor, dass bei dieser Arbeit ein absolutes \u201eNeuland\u201d der historischen Untersuchung und Dokumentation betreten worden sei, da auch Perspektiven des einfachen Menschen untersucht wurden. Nicht nur w\u00e4hrend der Vertreibung, sondern auch danach, bei der Sowjetisierung Ungarns wurden die bislang zusammenhaltenden, einheitlichen Gemeinschaften der Ungarndeutschen zerschlagen. Die Volksgruppe \u201everstummte\u201d in der \u00d6ffentlichkeit, es war kaum geduldet, deutsch zu sprechen. Die Ungarndeutschen konnten sich nur an ihrem Glaube und an den noch verbliebenen Kontakten festhalten. Von den kommunistischen Machthabern war sogar die Kirche als gef\u00e4hrlich eingestuft. Das ver\u00e4ngstigte Verhalten der Ungarndeutschen war ab den 1950er Jahren, bis in die 1980er zu sehen. Die Museumdirektorin kann sich auch noch aus ihrer Kindheit daran erinnern, wie nach der Messe \u201edas Dorfradio erklang\u201d, als ihre Schorokscharer Gro\u00dfmutter immer direkt ihre Landsleute suchte und mit denen schw\u00e4bisch zu plaudern traute.\u00a0Im Band kann man auch \u00fcber die Entstehung, Geschehnisse und die Aufl\u00f6sung des Zwangsarbeitlagers in Tiszal\u00f6k lesen. Hier wurden Ungarndeutsche unmittelbar nach ihrer Entlassung aus der Sowjetunion (Malenkij Robot) noch weitere Jahre zu Zwangsarbeit in der eigenen Heimat eingesetzt. Ihre Entlassung und die endg\u00fcltige Aufl\u00f6sung des Lagers im Jahre 1956 ist einem ehemaligen Vertriebenen, der schon als CDU-Politiker t\u00e4tig war, Dr. Ludwig Leber zu verdanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_184644.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56400 aligncenter\" title=\"v.l.n.r.: Dr. Kathi Gajdos-Frank, Dr. \u00c1gnes T\u00f3th, Dr. Ferenc Eiler und Dr. Korn\u00e9l Pencz\" alt=\"20201001_184644\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_184644-510x382.jpeg\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_184644-510x382.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201001_184644.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber die Zeitungen <em>Freies Leben<\/em> und <em>Neue Zeitung<\/em> kann man auch sehr ausf\u00fchrlich lesen. Die Umst\u00e4nde der untersuchten Epoche widerspiegeln sich darin, dass die Verwendung der deutschen Ortsbezeichnungen in der Neuen Zeitung von den Machthabern als nationalistisch beurteilt wurde. Die Schwierigkeiten werden auch in den entsprechenden Kapiteln \u00fcber Nationalit\u00e4tenunterricht und den von Dr. Friedrich Wild geleiteten Demokratischen Verband der Ungarndeutschen beschrieben. Dem Verband wurde bei den Entscheidungen der Machthaber von oben eher eine Statistenrolle zugeteilt. Ihr Spielraum war auf kultureller Ebene begrenzt und Dr. Wild und seine Mitarbeiter mussten st\u00e4ndig zwischen zwei Fronten balancieren: Zwischen der Staatspartei und den eigenen Volksgruppenmitgliedern. Trotz der Schwierigkeiten nahm die langsame Entfaltung der Gemeinschaftsgr\u00fcndung der Ungarndeutschen ihren Lauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56401 aligncenter\" title=\"Das neue Buch von \u00c1gnes T\u00f3th wurde im HdU vorgestellt\" alt=\"120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n-500x500.jpg\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n-500x500.jpg 500w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/120658770_3590442267701491_7846238472368722826_n.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber und \u00fcber die Thematik der B\u00e4nder konnte das Publikum nicht nur w\u00e4hrend der Vortr\u00e4ge, sondern beim anschlie\u00dfenden Empfang mit den anwesenden Wissenschaftlern interessante Diskussionen f\u00fchren.<\/p>\n<p><em>N\u00e1ndor Frei<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Studienb\u00fccher \u00fcber die vergangenen 100 Jahren der Ungarndeutschen wurden im Haus der Ungarndeutschen vorgestellt.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":56403,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,148,91,95],"tags":[431,434,369,350,310,1288,865,486,102,904],"class_list":{"0":"post-56391","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-fohir-de","9":"category-nachrichten","10":"category-zentrum-nachrichten","11":"tag-buch","12":"tag-buchvorstellung","13":"tag-forschung","14":"tag-geschichte","15":"tag-hdu","16":"tag-minderheitenforschung","17":"tag-studienband","18":"tag-wissenschaft","19":"tag-zentrum-de","20":"tag-zentrum-programme-im-hdu-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56391"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56408,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56391\/revisions\/56408"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/56403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}