{"id":56782,"date":"2020-10-29T09:20:21","date_gmt":"2020-10-29T08:20:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=56782"},"modified":"2020-10-29T09:50:26","modified_gmt":"2020-10-29T08:50:26","slug":"gju-begrust-zwei-neue-multiplikatoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2020\/10\/gju-begrust-zwei-neue-multiplikatoren\/","title":{"rendered":"GJU begr\u00fc\u00dft zwei neue Multiplikatoren"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p><em>Die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher (GJU) hielt in Mochatsch\/Moh\u00e1cs ein <a title=\"Programmplanungsworkshop der GJU in Mohatsch\" href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2020\/10\/programmplanungsworkshop-der-gju-in-mohatsch\/\" target=\"_blank\">Programmplanungsworkshop<\/a> und wurde dort auch um zwei Multiplikatoren reicher geworden. Nun stellt das GJU-Pr\u00e4sidium sie vor:<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193002.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56783 aligncenter\" title=\"GJU-Multiplikatorin Bogl\u00e1rka Als\u00f3h\u00e1zi\" alt=\"20201012_193002\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193002-395x500.jpeg\" width=\"395\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193002-395x500.jpeg 395w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193002.jpeg 790w\" sizes=\"auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Bogl\u00e1rka Als\u00f3h\u00e1zi<\/em> ist in einer ungarndeutschen Ortschaft, in Adam\/Adony aufgewachsen, so konnte sie bereits in ihrer Kindheit die Br\u00e4uche der Ungarndeutschen kennenlernen. \u201eSchon in dem Kindergarten begann ich mit dem Volkstanz, zehn Jahre lang war ich ein aktives Mitglied der Kindertanzgruppe Rosmarein und nachher zwei Jahre lang der Erwachsenentanzgruppe des gleichen Vereins. Leider musste ich wegen meines Studiums in der Hauptstadt mit dieser T\u00e4tigkeit aufh\u00f6ren. Der ungarndeutsche Volkstanz und die Blasmusik liegen aber bis heute nah an meinem Herzen.\u201d, berichtet Bogi in ihrem Motivationsschreiben.<br \/>\nDurch ihre Tanzgruppe lernte sie die GJU kennen und ihr Tanzlehrer spornte sie dazu an, an einem GJU-Programm, an dem Kreacamp im Jahre 2016, teilzunehmen. \u201eIch bin sehr dankbar daf\u00fcr, weil ich solche unvergesslichen Erlebnisse sammelte, die meine ungarndeutsche Identit\u00e4t auch\u00a0heute pr\u00e4gen. Ich wartete gespannt auf das n\u00e4chste Programm der GJU. Meine n\u00e4chsten GJU-Ereignisse waren das Jugendtreffen in Schambek bzw. die Vorsilvesterfeier in Hartian, an beiden f\u00fchlte ich mich wohl, und ich verstand langsam was das Motto der GJU <em>Einmal GJUler, immer GJUler!<\/em>\u00a0wirklich bedeutet\u201d, f\u00fcgt sie hinzu.<br \/>\nNachher nahm Bogi an mehreren Veranstaltungen wie das Jugendtreffen der Nationalit\u00e4ten und die Vorsilvesterfeier teil. Das diesj\u00e4hrige Nationalit\u00e4tenjugendtreffen war jedoch etwas Besonderes aus ihrer Sicht. \u201eHier kam ich endlich auf den Gedanken, wie gut es w\u00e4re, mich dem Multiplikatorenteam anzuschlie\u00dfen. Bis dahin verwarf ich diesen Gedanken aus heute schon auch f\u00fcr mich selbst unverst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden. Im September bei der Vollversammlung traf ich schlie\u00dflich eine feste Entscheidung \u00fcber den Beitritt.\u201d<br \/>\nBogi k\u00f6nnte der GJU &#8211; ihrer Einsch\u00e4tzung nach &#8211; am meisten durch ihre Kreativit\u00e4t, Anstelligkeit und Kompromissbereitschaft helfen. Denn sie leitet seit drei Jahren eine Pfadfinderwache, wobei sie diese Eigenschaften gut entwickeln konnte. \u201eDank der Kinder bin ich unter anderem viel einf\u00fchlsamer und geduldiger geworden. Ich habe durch die Pfadfinderbewegung und meine Zweih\u00e4usigkeit viele Kontakte, die ich auch f\u00fcr unser gemeinsames Anliegen einsetzen k\u00f6nnte\u201d, so schlie\u00dft sie ihre Gedanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193101.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-56784 aligncenter\" title=\"GJU-Multiplikator Josef Zimmermann\" alt=\"20201012_193101\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193101-368x500.jpeg\" width=\"368\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193101-368x500.jpeg 368w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/20201012_193101.jpeg 736w\" sizes=\"auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Josef Zimmermann<\/em> kommt aus Sankt Martin\/Szigetszentm\u00e1rton und ist 20 Jahre alt. Er studiert an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Handel, Gastgewerbe und Tourismus der Budapester Wirtschaftsuniversit\u00e4t. Er hat in seinem Dorf den ungarndeutschen Kindergarten und die ungarndeutsche Grundschule besucht. \u201eIn meiner Familie und in der Grundschule lernte ich die schw\u00e4bischen Sitten und Br\u00e4uche kennen. Also es ist \u00fcberhaupt kein Zufall, dass ich mich so sehr f\u00fcr die ungarndeutsche Kultur interessiere, sowohl f\u00fcr die Musik und den Tanz als auch f\u00fcr die handwerklichen T\u00e4tigkeiten\u201d, meint der neue Multiplikator.<br \/>\nJosef tanzt heute in der Ungarndeutschen Volkstanzgruppe Sankt Martin und ist gleichzeitig Mitglied des hiesigen GJU-Freundeskreises. \u201eUnser Freundeskreis schloss sich vor dreieinhalb Jahren der GJU an. Eine T\u00e4nzerin aus unserer Tanzgruppe hat eine gute Hartianer Freundin, sie erz\u00e4hlte unserer Tanzgruppe viel von der Jugendorganisation, so kamen wir dazu, an den Veranstaltungen der GJU teilzunehmen\u201d, berichtet Josef.<br \/>\nSeitdem die GJU Sankt Martin gegr\u00fcndet wurde, nahm Josef mit ihren LeiterInnen in Schaumar an der Vollversammlung der GJU teil, dort lernte er die GJU n\u00e4her kennen. \u201eDie dortige Gemeinschaft war f\u00fcr mich sehr sympathisch, deshalb bin ich sp\u00e4ter zu weiteren Programmen gekommen, z. B. zu der Vorsilvesterfeier und dem Fu\u00dfballturnier. Auch mit unserer Gruppe organisierten wir bereits einige GJU-Veranstaltungen in Sankt Martin wie die GJU-Weihnachtsfeier. Unser Freundeskreis ist also in der letzten Zeit sehr aktiv und diesen aktiven Einsatz m\u00f6chten wir auch fortsetzen\u201d, erz\u00e4hlt er seine GJU-Geschichte weiter.<br \/>\nJosef wollte unter anderem ein Multiplikator der GJU werden, weil er sich sehr gern mit Menschen und der ungarndeutschen Kultur besch\u00e4ftigt. F\u00fcr beide Bereiche bietet seiner Meinung nach die GJU tolle M\u00f6glichkeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt in Josefs Bewerbung war noch, dass er als Multiplikator seinem Freundeskreis n\u00fctzliche Informationen weitergeben und gr\u00f6\u00dfere Werbung f\u00fcr die GJU machen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><em>Das GJU-Pr\u00e4sidium gratuliert beiden neuen Multiplikatoren recht herzlich und w\u00fcnscht viel Erfolg bei ihrer Arbeit!<\/em><\/p>\n<p><em>Das GJU-Pr\u00e4sidium<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren? Dr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; Zentrum Facebook-Seite Die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher (GJU) hielt in Mochatsch\/Moh\u00e1cs ein Programmplanungsworkshop und wurde dort auch um zwei Multiplikatoren reicher geworden. 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