{"id":60098,"date":"2021-09-02T09:35:48","date_gmt":"2021-09-02T07:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=60098"},"modified":"2021-09-02T09:37:37","modified_gmt":"2021-09-02T07:37:37","slug":"quo-vadis-unsere-post","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2021\/09\/quo-vadis-unsere-post\/","title":{"rendered":"\u201eQuo vadis? \u2013 Unsere Post\u201c"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br \/>\nDr\u00fccken auch Sie ein Like auf die \u2013&gt; <a title=\"Ungarndeutsche Nachrichten\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Videokonferenz zwischen der LDU und dem Schwabenverlag<\/strong><\/p>\n<p>Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatten Vertreter der LDU zusammen mit Verantwortlichen der Unternehmensgruppe des Schwaben-verlags sowie der Unternehmens-tochter \u201eUnsere Post\u201c \u00fcber ein zukunftsf\u00e4higes Konzept zum Fort-bestand der Heimatzeitschrift der Deutschen aus Ungarn beraten.<\/p>\n<p>Schon damals war verabredet worden, den konstruktiven Dialog auch in 2021 fortzusetzen. Pandemiebedingt fand ein erneutes Treffen nun digital statt, an dem seitens der LDU der Bundesvorsitzende Joschi Ament und der Bundes-gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Erich Gscheidle teilnahmen. Seitens des Schwabenverlages waren die Gespr\u00e4chs-teilnehmer erneut Stefan Schweizer (Leiter Marketing des Schwabenverlags) und Klaus Loderer (Chefredakteur der \u201eUnsere Post\u201c).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Videokonferenz_bearbeitet-768x432.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-60099 aligncenter\" title=\"Videokonferenz zwischen der LDU und dem Schwabenverlag\" alt=\"Videokonferenz_bearbeitet-768x432\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Videokonferenz_bearbeitet-768x432-510x286.jpg\" width=\"510\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Videokonferenz_bearbeitet-768x432-510x286.jpg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Videokonferenz_bearbeitet-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eLeider konnten wir unsere ambitionierten Ziele f\u00fcr das Jahr 2021 bislang nicht erreichen\u201c, so Joschi Ament. \u201eDie Zahl der Abonnenten ist sogar weiter r\u00fcckl\u00e4ufig\u201c, wie Stefan Schweizer hinzuf\u00fcgte. \u201eUns fehlen die Veranstaltungen, um die Menschen gezielt auf ein Abonnement anzusprechen\u201c, stellte Erich Gscheidle fest, \u201edenn es ist heute keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit mehr, die \u201eUnsere Post\u201c von Generation zu Generation weiterzugeben\u201c, so das Fazit der Gespr\u00e4chsrunde.<\/p>\n<p>Dennoch waren sich die Teilnehmer der Videokonferenz einig, f\u00fcr die Heimatzeitung, die bereits seit 1946 regelm\u00e4\u00dfig erscheint, weiter nach tragf\u00e4higen L\u00f6sungen zu suchen. \u201eDie Aufgabe bleibt schwierig\u201c, so Ament. Die Zukunft wird es zeigen, in welcher Form ein Fortbestand der \u201eUnsere Post\u201c gesichert werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren? 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