{"id":84102,"date":"2022-04-11T12:44:04","date_gmt":"2022-04-11T10:44:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=84102"},"modified":"2022-04-11T12:44:05","modified_gmt":"2022-04-11T10:44:05","slug":"30-jahre-vudak-100-jahre-josef-de-ponte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2022\/04\/30-jahre-vudak-100-jahre-josef-de-ponte\/","title":{"rendered":"30 Jahre VUdAK \u2013 100 Jahre Josef de Ponte"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013&gt; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Zeichen von mehreren Jubil\u00e4en stand die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-K\u00fcnstlersektion \u201eIn Bewegung\u201c und 100 Jahre Josef de Ponte am 31. M\u00e4rz im Stuttgarter Liszt-Institut. 1972 wurde die Literarische Sektion im Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn gegr\u00fcndet. Seit 1977 treffen sich die Autoren (seit 30 Jahren auch die K\u00fcnstler) jedes Jahr zu den dreit\u00e4gigen Werkstattgespr\u00e4chen. 1992 entstand nach dem Vorbild der K\u00fcnstlerGilde Esslingen VUdAK \u2013 der Verband Ungarndeutscher Autoren und K\u00fcnstler. Ein Gr\u00fcndungsmitglied, Josef Bartl, w\u00e4re heuer 90 Jahre alt. Der aus Wudige\u00df vertriebene akademische Maler Josef de Ponte k\u00f6nnte heuer seinen 100. Geburtstag feiern. Das Land Baden-W\u00fcrttemberg, Patenland der Heimatvertriebenen, feiert in diesem Jahr 70-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/In-Bewegung.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-84104 size-medium\" title=\"In Bewegung mit dem Gem\u00e4lde von Csaba Szegedi\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/In-Bewegung-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/In-Bewegung-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/In-Bewegung-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/In-Bewegung.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Institutsdirektor Dr. Dezs\u0151 Szab\u00f3 konnte zahlreiche prominente G\u00e4ste willkommen hei\u00dfen. Eine besondere musikalische Umrahmung sicherte Grzegorz Chawalinski. Sehr einf\u00fchlsam trug Ildiko Fillies von der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Gedichte von VUdAK-Gr\u00fcndungsmitglied Valeria Koch vor. \u00dcber eine Erfolgsgeschichte des Zusammengehens von Autoren und bildenden K\u00fcnstlern konnte Johann Schuth berichten. In die Ausstellung f\u00fchrte Eugen Christ von der Donauschw\u00e4bischen Kulturstiftung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg ein. Wir ver\u00f6ffentlichen seine Rede.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich eine Schale malen will\u201c, so Pablo Picasso, \u201edann zeige ich Ihnen nat\u00fcrlich auch, dass sie rund ist. Der allgemeine Bildrhythmus jedoch, das Kompositionsger\u00fcst, kann mich dazu zwingen, diese Rundung als Quadrat darzustellen.\u201c Sie sehen, meine sehr geehrten Damen und Herren, die Kunst kann alles, sogar die Quadratur des Kreises. So auch unsere Ausstellung: Der Mythos runder Zahlen, in unserem Falle 30 und 100, l\u00e4sst den Widerspruch zwischen der vorwiegend informellen Ausdrucksweise der sich unter dem Dach des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und K\u00fcnstler pr\u00e4sentierenden Pers\u00f6nlichkeiten und den gegenst\u00e4ndlichen Darstellungen des Josef de Ponte \u00fcberbr\u00fccken. Das Entweder Oder wird zum Sowohl als Auch!<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Ildiko-Fillies.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-84106 size-medium\" title=\"Ildiko Fillies vom Stuttgarter Institut f\u00fcr Sprechkunst und Kommunikationsp\u00e4dagogik trug Gedichte von VUdAK-Gr\u00fcndungsmitglied Valeria Koch (1949-1998) vor.\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Ildiko-Fillies-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Ildiko-Fillies-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Ildiko-Fillies-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Ildiko-Fillies.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Analog zu Picassos Bildidee gedacht, sollte eine Kunstausstellung ihr eigenes \u201eKompositionsger\u00fcst\u201c haben. Unsere Ausstellung kann jedoch kein \u201eKompositionsger\u00fcst\u201c vorweisen, daf\u00fcr aber einen gemeinsamen Nenner, eine verbindende Idee: Die gemeinsame Heimat. Dadurch vermittelt sie eine schl\u00fcssige Botschaft: Die im Laufe der Jahre lebendige Pr\u00e4senz ungarndeutscher Kunst und Kultur. Daher soll die Ausstellung auch nicht mehr als die Vielfalt k\u00fcnstlerischen Wirkens, mit der sich die Ungarndeutschen, ihre K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, in die Kulturlandschaft Ungarns und in Europa einbringen, veranschaulichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Dame l\u00e4sst sich kaum definieren, aber man wei\u00df es, wenn man einer gegen\u00fcbersteht.\u201c Diese Worte des Schauspielers Willy Birgel lassen sich auf die Kunst \u00fcbertragen: Kunst l\u00e4sst sich leider auch nur schwer und kaum verbindlich definieren, aber man wei\u00df, wenn man einem Kunstwerk gegen\u00fcbersteht! Seien Sie sich bitte sicher, dass Sie Kunst erfahren, wenn Sie die ausgestellten Werke betrachten.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Eugen-Christ.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-84108 size-medium\" title=\"Eugen Christ, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Donauschw\u00e4bischen Kulturstiftung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg, f\u00fchrte in die Ausstellung ein.\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Eugen-Christ-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Eugen-Christ-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Eugen-Christ-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Eugen-Christ.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Wenn Sie sich die objektbezogenen Darstellungen von Josef de Ponte anschauen, erkennen Sie etwas, das Ihnen vertraut ist. Das verleiht Ihnen Sicherheit und Sie freuen sich, wenn Ihnen das Werk zusagt. Man m\u00fcsse also nicht wissen, so Immanuel Kant, was eine Blume eigentlich ist, um sie sch\u00f6n zu finden. Im Falle informeller Ausdrucksweise m\u00f6chten Sie jedoch mehr, Sie m\u00f6chten Bezug finden und die Werke, das, was Sie sehen und Ihnen irgendwie anders erscheint, verstehen. Auch wenn uns die Zeit erlauben w\u00fcrde, diesen Versuchungen nachzugehen, in dem ich Ihnen das Eine oder Andere erkl\u00e4re, w\u00e4re das ein kaum angebrachtes Unterfangen. Ein Werk in Worte zu fassen, w\u00fcrde die Kunst von ihrem Wesen und Sinn entfremden: \u201eMenschen, die Bilder erkl\u00e4ren wollen\u201c, so diesmal Pablo Picasso, \u201ebellen gew\u00f6hnlich den falschen Baum an.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Denn ein Kunstwerk ist ein sinnenhaftes Angebot zur sinnenhaften Annahme. In unserem Falle geht es um das Bild. Als Mitteilung richtet es sich unmittelbar an das Auge. Da denkt das Auge, so der Architekt Bruno Taut. Der Wahrnehmungsbereich der Augen ist das Licht. Dem Licht entspringt die Farbe. Bevor also ein Bild ein Pferd, einen Akt, ein Portr\u00e4t, eine Landschaft oder den Augenblick irgendeines Geschehens darstellt, so der Maler Maurice Denis, ist es nicht mehr und nicht weniger als eine Oberfl\u00e4che, die nach einer bestimmten Ordnung bzw. Logik mit Farben bedeckt wird. Oder wie es Henri Matisse formuliert: Es ist vorerst das \u201eAufsuchen der st\u00e4rksten Farbwirkung \u2013 der Stoff ist gleichg\u00fcltig\u201c. Die Form bzw. das Geschehen, das, was vom Verstand erkannt und begriffen wird, ist lediglich das Alibi f\u00fcr die Farbe.&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Zuschauer-1.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-84110 size-medium\" title=\"F\u00fcr fantastische musikalische Einlagen sorgte Grzegorz Chawalinski auf dem Marimbaphon und an der Perkussion\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Zuschauer-1-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Zuschauer-1-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Zuschauer-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Zuschauer-1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Der amerikanische Maler Roy Lichtenstein bringt es auf den Punkt: \u201eFarbe ist entscheidend f\u00fcr die Malerei; aber es ist sehr schwer, \u00fcber sie zu sprechen. [\u2026] Es ist schwer, Kunst in Worte zu fassen. Worte greifen immer zu kurz. [\u2026] Kurz und gut: Entweder man sieht\u2019s oder man sieht es nicht.\u201c Man sieht\u2019s oder man sieht\u2019s nicht, man h\u00f6rt\u2018s oder h\u00f6rt\u2019s nicht, man schmeckt\u2019s oder schmeckt\u2019s nicht, man riecht\u2019s oder man riecht\u2019s nicht, man sp\u00fcrt\u2018s oder man sp\u00fcrt\u2019s nicht: All das sind Erfahrungsebenen, die sich einer k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung anbieten und f\u00fcr das, was im Rahmen des damit verbundenen Kunstwerkes geschieht, f\u00fcr die vom Werk induzierte k\u00fcnstlerische Erfahrung, entscheidend sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Somit stehen alle, vor allem die, die die informellen Kunstwerke verstehen wollen, vor einem Dilemma. Denn allein das, was sich an den Verstand richtet und rational verstanden werden kann, kann mittels gesprochener Sprache ausgedr\u00fcckt werden. So ist die Sprache in der Tat daf\u00fcr kaum geeignet, etwas, das sich als Mitteilung nicht an den Verstand richtet, in Worte zu fassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Stuttgart-Gaeste.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-84112 size-medium\" title=\"Gastgeber und Ehreng\u00e4ste\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Stuttgart-Gaeste-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Stuttgart-Gaeste-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Stuttgart-Gaeste-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Stuttgart-Gaeste.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Kunstwerk ist Handwerk mit Pr\u00e4dikat und das Pr\u00e4dikat ist die F\u00e4higkeit, eine sinnenhafte Erfahrung \u2013 man kann sie als k\u00fcnstlerische Erfahrung bezeichnen \u2013 zu induzieren. In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich Bezug auf Josef de Ponte nehmen, den K\u00fcnstler, der die Kunst nie als Illustration verstanden hat, sondern in der Auseinandersetzung mit dem Medium als Ansatz einer Deutung, die sich zur Deutung anbietet. Das Ziel k\u00fcnstlerischen Geschehens, des Austausches zwischen K\u00fcnstlern, Kritikern, Auftraggebern und dem Publikum, ist somit letztendlich auch nicht das Werk, sondern der jeweilige Weg zum Kunstwerk, das hei\u00dft die Auseinandersetzung damit. Die Auseinandersetzung ist das Wesen des Lebendigen. Durch die Auseinandersetzung mit den Ihnen gegen\u00fcberstehenden Werken und der damit verbundenen Erfahrung lassen Sie die Kunst nicht allein zum \u201egehobenen\u201c Freizeitvertreib werden, Sie verleihen der Kunst dadurch existentiellen und dem k\u00fcnstlerischen Erfahrungsakt einen ontologischen Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Strengen Sie sich daher bitte nicht an, das Ihnen gegen\u00fcberstehende Bild zu verstehen. Versuchen sie es eher, mit jedem Werk zu einer vollendeten Harmonie pers\u00f6nlicher Ganzheit zu finden. Akzeptieren Sie das, was Sie sehen, und nehmen Sie es als wahr an. Folgen Sie dem Rat von Mark Rothko und gehen Sie auf die Farben zu, lassen Sie sich von ihnen durchtr\u00e4nken. Gehen Sie anschlie\u00dfend in ihnen auf, als ob es Musik sei. \u201eBevor man \u00fcberhaupt wei\u00df\u201c, so Paul Gauguin, \u201ewas das Bild darstellt, ist man doch sofort ergriffen vom magischen Akkord seiner Farben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Ihnen dann irgendwann diese Erfahrung fehlen wird, dann haben Sie auch das, was Kunst ist, erfahren. Das Erfahren ist nichts anderes als sinnenhaftes Begreifen. Nichts anderes spricht Josef de Ponte in einem tiefsinnigen Satz aus: \u201eDas Kunstwerk versteht allein der, der es vermisst.\u201c Ein Kunstwerk ist daher kein objektiver Bedarf, Kunst ist Bed\u00fcrfnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher bitte ich Sie, selbst zu den jeweiligen Werken zu finden. Lassen Sie bitte die ausgestellten Werke einfach auf Sie wirken und leiten Sie den Weg zu ihnen und zu den sich pr\u00e4sentierenden K\u00fcnstlern aus der Freude an der Betrachtung ab. An ihr allein, am Bed\u00fcrfnis, sich damit auseinandersetzen zu wollen, an dem, was sie in Ihrem Gem\u00fct bewirken, lassen sich die Werke und der allgemeine Erfolg ihrer Pr\u00e4sentation \u201emessen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollten Sie sich vor dem einen oder anderem Werk unter Umst\u00e4nden auch noch fragen, ob das Bild gut ist oder nicht, denken Sie dann bitte an die Worte des amerikanischen K\u00fcnstlers Eddy Breen: \u201eEs gibt weder gute noch schlechte Kunst, es gibt allein Kunst die gef\u00e4llt und die nicht gef\u00e4llt.\u201c Und wenn Sie dann noch verstehen m\u00f6chten, warum es Ihnen gef\u00e4llt, dann denken Sie bitte wieder mal an eine Blume, die Sie sch\u00f6n finden, ohne sich zu fragen, warum sie sch\u00f6n ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich, Sie auch im Namen der Donauschw\u00e4bischen Kulturstiftung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg gr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen, einer F\u00f6rderinstitution, deren Existenz sich aus den engen Beziehungen zwischen dem Land Baden-W\u00fcrttemberg, Ungarn und den Ungarndeutschen ergeben hat und w\u00fcnsche Ihnen einen spannenden Erfahrungsabend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n\n\n\n<p><em>In Bewegung, Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-K\u00fcnstlersektion<br>Kurator: \u00c1kos Matzon, Ehrenvorsitzender der VUdAK-K\u00fcnstlersektion<br>Teilnehmende K\u00fcnstler: Josef Bartl, P\u00e9ter Berentz, Bernadett Breszkovics, Istv\u00e1n Dam\u00f3, Jakob Forster, Julius Fr\u00f6mmel, Antal Dechandt, Ingo Glass, L\u00e1szl\u00f3 Hajd\u00fa, Erzs\u00e9bet Horv\u00e1th, Gy\u00f6rgy Jovi\u00e1n, Manfred Karsch, G\u00e1bor Kov\u00e1cs-Gombos, Robert K\u00f6nig, Endre Lehel, Erzs\u00e9bet Lieber, Antal Lux, \u00c1kos Matzon, Adam Misch, Volker Schwarz, Csaba Szegedi, G\u00e9za Szily, J\u00e1nos Wagner, Peter Wrobel<br>Gef\u00f6rdert durch das Ministerpr\u00e4sidentenamt \u00fcber den Bethlen-G\u00e1bor-Fondsverwalter (NCIV-KP-1-2022\/1-000307)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: VUdAK<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zeichen von mehreren Jubil\u00e4en stand die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-K\u00fcnstlersektion \u201eIn Bewegung\u201c und 100 Jahre Josef de Ponte im Stuttgarter Liszt-Institut. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":84101,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[92],"tags":[66,780,843,316,436,1123,67],"class_list":{"0":"post-84102","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-schnellnachrichten","8":"tag-ausstellung","9":"tag-bildende-kunst","10":"tag-jahrestag","11":"tag-jubilaum","12":"tag-kunst","13":"tag-stuttgart-de","14":"tag-vudak-de"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84102"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84102\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84115,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84102\/revisions\/84115"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/84101"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}