{"id":86253,"date":"2022-06-28T13:49:19","date_gmt":"2022-06-28T11:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=86253"},"modified":"2022-07-01T09:38:21","modified_gmt":"2022-07-01T07:38:21","slug":"krisztina-panovics-szeiberling-erhielt-den-donauschwaebischen-foerderpreis-des-landes-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2022\/06\/krisztina-panovics-szeiberling-erhielt-den-donauschwaebischen-foerderpreis-des-landes-baden-wuerttemberg\/","title":{"rendered":"Krisztina P\u00e1novics-Szeiberling erhielt den Donauschw\u00e4bischen F\u00f6rderpreis des Landes Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Um Werk und Wirken der Kulturschaffenden und Kulturvermittelnden der donauschw\u00e4bischen Kultur herauszustellen und auszuzeichnen, vergibt das Land Baden-W\u00fcrttemberg alle zwei Jahre den Donauschw\u00e4bischen Kulturpreis. In diesem Jahr wurde der Preis f\u00fcr den Bereich Kulturvermittlung (Literatur \u2013 Musik \u2013 Bildende Kunst \u2013 Medien) ausgeschrieben. Am 24.Juni sind neben einem mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis auch ein F\u00f6rderpreis in H\u00f6he von 2.500 Euro vergeben worden, mit denen j\u00fcngere Personen ausgezeichnet werden, die sich erfolgreich als Kulturschaffende oder in der Kulturvermittlung engagieren. Der Preis wird an Personen verliehen, deren Werk Bez\u00fcge zur donauschw\u00e4bischen Kultur hat. Angesprochen sind aber auch Einrichtungen und Initiativen, die kulturelle Angebote zur Geschichte und Kultur der Donauschwaben pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/289963113_3222063581387406_5512374797453101495_n.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-86242 size-medium\" title=\"Krisztina P\u00e1novics-Szeiberling erhielt den Donauschw\u00e4bischen F\u00f6rderpreis des Landes Baden-W\u00fcrttemberg\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/289963113_3222063581387406_5512374797453101495_n-383x500.jpeg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/289963113_3222063581387406_5512374797453101495_n-383x500.jpeg 383w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/289963113_3222063581387406_5512374797453101495_n.jpeg 765w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Mit Freude gibt die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen bekannt, dass der eine F\u00f6rderpreis heuer an die in der Branau lebenden ungarndeutschen Journalistin Krisztina P\u00e1novics-Szeiberling ging, die sich bewusst zur Volksgruppe der Donauschwaben bekennt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Ungarndeutschen und die ungarische Minderheitenpolitik. Es gelingt ihr, die Geschichte, die Traditionen und die Eigenheiten der in Ungarn lebenden Deutschen darzustellen, den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft zu spannen und dabei die nationale Minderheit und die Mehrheitsgesellschaft in Ungarn miteinander zu verbinden. Durch ihre vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten vermittelt sie ein authentisches Bild \u00fcber die Kultur der deutschen Volksgruppe in Ungarn, das zukunftsweisend ist. Krisztina P\u00e1novics-Szeiberling ist seit Jahrzehnten mit viel Engagement im ungarndeutschen Medienbereich t\u00e4tig und leitet die Pressestelle der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen durch ihr Familienunternehmen PTI Communications Kft.<\/p>\n\n\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-86253 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290161159_3222063434720754_573209120925317565_n.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290161159_3222063434720754_573209120925317565_n-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290127483_3222063454720752_6051498287643241298_n.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290127483_3222063454720752_6051498287643241298_n-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290254987_3222063451387419_6843270989824939302_n.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/290254987_3222063451387419_6843270989824939302_n-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>\u00a0Interview mit Kristina Szeiberling-P\u00e1novics<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie haben Sie sich gef\u00fchlt, als Sie verst\u00e4ndigt wurden, den F\u00f6rderpreis zu erhalten?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich empfand \u00dcberraschung, Dankbarkeit und Freude. Es ist eine Ehre, dass Frau Ibolya Hock-Englender, Vorsitzende Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, und ihr Team uns nicht nur ihr Vertrauen schenken und uns mit der Unterst\u00fctzung der Kommunikation der LdU betrauen, sondern auch sehen und sch\u00e4tzen, wie viel Arbeit in der Erstellung eines Beitrags steckt, und auch, mit wie viel Verantwortung diese T\u00e4tigkeit verbunden ist, die st\u00e4ndig &#8222;im Schaufenster&#8220; steht. Ich freue mich auch, dass die Jury in Deutschland meine und unsere Arbeit f\u00fcr preisw\u00fcrdig befunden hat; diese Arbeit mache ich n\u00e4mlich nicht allein, sondern zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen, denen ich auch an dieser Stelle f\u00fcr alles danke. Ich f\u00fchle mich also geehrt, dass ich diese Auszeichnung erhalten habe, sie ermutigt mich, meine Arbeit fortzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was bedeutet f\u00fcr Sie Ungarndeutsche zu sein?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich mich in ein paar S\u00e4tzen definieren m\u00fcsste, w\u00fcrde ich mit Sicherheit sagen, dass ich eine Ungarndeutsche bin. Das war f\u00fcr mich als Kind die nat\u00fcrlichste Sache der Welt: Aufwachsen bin ich n\u00e4mlich in einer gro\u00dfen Familie, mit Eltern, Gro\u00df- und Urgro\u00dfeltern, mit der Selbstverst\u00e4ndlichkeit, den deutschen Dialekt zu sprechen, in einem weitgehend &#8222;schw\u00e4bischen&#8220; Dorf, mit &#8222;gleichgesinnten&#8220; Kindern; ich war an anst\u00e4ndige, berechenbare Dorfregeln, an unsere Kultur und die traditionellen Werte der ungarndeutschen D\u00f6rfer gew\u00f6hnt. Als ich dann in F\u00fcnfkirchen das Gymnasium besuchte, wurde mir allm\u00e4hlich bewusst, dass diese &#8222;nat\u00fcrlichste Sache der Welt&#8220; gar nicht so selbstverst\u00e4ndlich ist. Mehr und mehr hatte ich das Gef\u00fchl, dass meine Sprachkenntnisse und die Nat\u00fcrlichkeit meiner Verbundenheit mit Sprache und Kultur der Ungarndeutschen definitiv etwas waren, was ich mehr bzw. besser als andere beherrschte. Und dieses Gef\u00fchl ist mir bis heute geblieben: Es gibt mir Selbstvertrauen und bringt nicht zuletzt Chancen und Herausforderungen, denen ich mit Freude und Demut zu begegnen versuche. Ich lebe einen gro\u00dfen Teil meines Lebens im vertrauten Rahmen meiner Kontakte mit Mitgliedern unserer ungarndeutschen Gemeinschaft: im Privatleben wie im Beruf, denn meine Freunde, die Lehrer, die meine Kinder unterrichten, die Eltern in der Schule meiner S\u00f6hne, die Menschen, mit denen ich bei meiner ehrenamtlichen Arbeit in Kontakt komme, sind alle &#8222;Schwaben&#8220;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sie sind seit Jahrzehnten im ungarndeutschen Medienbereich t\u00e4tig. Was motiviert Sie in Ihrer Arbeit?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich begann meine Laufbahn in der Redaktion von \u201eUnser Bildschirm\u201c, des ungarndeutschen Wochenmagazins im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ich werde meinen fr\u00fcheren Kollegen immer dankbar sein, die mich jahrelang geduldig unterrichtet und in meiner Arbeit unterst\u00fctzt haben und mir immer mehr M\u00f6glichkeiten boten. Die Erfahrung beim Fernsehen war die praktische Grundlage f\u00fcr mein Journalismus- und sp\u00e4teres PR-Studium. Mich motiviert die Tatsache, dass Interessierte \u00fcber gro\u00dfe Ereignisse und kleine, aber wertvolle Initiativen erfahren k\u00f6nnen, indem ich ihnen von denen berichte. Ich bin stolz auf unsere Gemeinschaft, auf die vielen gleichgesinnten, gleich f\u00fchlenden und aktiven Menschen, die in ihren eigenen kleinen Gemeinschaften die vielen kleinen Schritte tun, die uns gemeinsam auf den Weg der Pflege unserer Kultur f\u00fchren. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass jeder von uns auf seine eigene bescheidene Weise zu diesem h\u00f6heren Ziel beitr\u00e4gt: wer Musik machen kann, soll musizieren, wer unterrichten kann, soll unterrichten, und wer schreiben kann, der soll eben das tun.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie kam die Zusammenarbeit mit Ihrem Familienunternehmen und der LdU und seit wann dauert diese?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An einem Samstagnachmittag Anfang 2014 rief mich&nbsp;<em>Otto Heinek,<\/em>&nbsp;der ehemalige Vorsitzende der LdU, an und fragte, ob wir am ersten Parlamentswahlkampf der Landesselbstverwaltung teilnehmen wollen. Die dazu zur Verf\u00fcgung stehende Zeit war extrem kurz &#8211; kaum ein Monat, aber durch unglaublich intensive Arbeit und eine einmalig wunderbare Zusammenarbeit gelang es uns, eine Kampagne auf die Beine zu stellen, die zwar nicht ausreichte, um einen vollberechtigten ungarndeutschen Abgeordneten f\u00fcr das ungarische Parlament zu bekommen, aber dennoch erfolgreich war. Wir haben die Arbeit detailliert ausgewertet, und es hat sich gezeigt, dass es uns gelungen ist, viele Menschen zu erreichen, zu informieren, zu \u00fcberzeugen und letztlich zur Kooperation zu bewegen. Dies war unser Einstieg bei der LdU, und dann begannen wir 2015 eine kontinuierliche Zusammenarbeit. \u00dcber die kontinuierliche Kommunikation hinaus sind wir sehr erfreut \u00fcber die Tatsache, dass die Strategie der Landesselbstverwaltung ein eigenes Kapitel zum Thema Kommunikation enth\u00e4lt und dass es uns gelungen ist, mehrere gro\u00dfe und kleine Projekte erfolgreich umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Auf welche Ihrer gemeinsamen Projekte sind Sie am meisten stolz?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den fortlaufenden Bem\u00fchungen auf das Wanderb\u00fcndel-Projekt und die Lehrpfade. Ersteres war eine bewusst geplante, gut durchdachte und hervorragend durchgef\u00fchrte Kommunikationskampagne, an der 43 Bildungseinrichtungen der Ungarndeutschen \u00fcber einen Zeitraum von einem Jahr beteiligt waren. Ziel war es, m\u00f6glichst viele Kinder und Jugendliche auf die Schrecken aufmerksam zu machen, die die Deutschen in Ungarn w\u00e4hrend der Vertreibung erlitten haben. Mit Hilfe von Leuten aus Schomberg, die diese Ereignisse miterlebt hatten, packten wir ein B\u00fcndel alter Utensilien zusammen und schickten das B\u00fcndel auf den Weg. Nach einer Gesamtstrecke von 3.500 Kilometern reiste es durch das Land und war in Schulen zu Gast, wo Projekttage und -wochen zum Thema stattfanden. Auch bei der Errichtung der ungarndeutschen Lehrpfade durften und d\u00fcrfen wir eine ma\u00dfgebliche Rolle spielen, und es ist sch\u00f6n zu sehen, wie popul\u00e4r diese thematischen Wege geworden sind und wie sich immer mehr Kommunen dazu entscheiden, ihre eigenen Wege zu errichten. Es war mir eine gro\u00dfe Ehre, eine Schl\u00fcsselrolle bei der Erstellung der Kommunikationsstrategie der LdU zu spielen, mit der Gestaltung des Erscheinungsbildes betraut zu werden und an den Parlamentswahlkampagnen mitzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was sind Ihre beruflichen Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit meinen Kollegen werden wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Wir haben viel aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt, aber die Grundwerte, die unsere Arbeit leiten, sind seit Jahren unver\u00e4ndert geblieben: Wir bem\u00fchen uns, unseren Kunden, einschlie\u00dflich der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, in gegenseitiger Partnerschaft, mit Integrit\u00e4t und Einsicht zu dienen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung, auf neue gemeinsame Projekte, und sind \u00fcber die gemeinsamen Erfolge mit der LdU sehr erfreut.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: LdU<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?height=314&#038;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FMindNetz%2Fvideos%2F381519707487132%2F&#038;show_text=false&#038;width=560&#038;t=0\" width=\"560\" height=\"314\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\" allowFullScreen=\"true\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p><em>Videoquelle: Mind_Netz<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um Werk und Wirken der Kulturschaffenden und Kulturvermittelnden der donauschw\u00e4bischen Kultur herauszustellen und auszuzeichnen, vergibt das Land Baden-W\u00fcrttemberg alle zwei Jahre diesen Preis.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":86252,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,91],"tags":[312,348,311,74,908],"class_list":{"0":"post-86253","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-nachrichten","9":"tag-auszeichnung","10":"tag-baden-wurttemberg-2","11":"tag-ldu","12":"tag-preis","13":"tag-preisverleihung"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86253"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86450,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86253\/revisions\/86450"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}