{"id":87747,"date":"2022-09-16T10:12:48","date_gmt":"2022-09-16T08:12:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=87747"},"modified":"2022-10-20T09:35:04","modified_gmt":"2022-10-20T07:35:04","slug":"bartl-90-ausstellungseroeffnung-im-hdu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2022\/09\/bartl-90-ausstellungseroeffnung-im-hdu\/","title":{"rendered":"Bartl 90 &#8211; Ausstellungser\u00f6ffnung im HdU"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013&gt; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Entlang der Donau \u2013 von Schorokschar bis Sankt Andr\u00e4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>VUdAK-Gr\u00fcndungsmitglied Josef Bartl w\u00e4re am 25. September 90 Jahre alt geworden. \u201eBartl 90\u201c ist eine Ausstellungsreihe aus diesem Anlass: eine Schau ist bis Ende September in der Galerie Faur Zs\u00f3fi in Budapest zu sehen, wo neben Werken von Bartl auch Gem\u00e4lde von Adam Misch pr\u00e4sentiert werden (NZ 36\/2022). Am 15. September \u00f6ffnete die Ausstellung \u201eBartl 90\u201c mit Grafiken in der Galerie Neuofen und eine weitere gro\u00dfe Ausstellung wird am 26. Oktober um 18.00 Uhr in der Galerie B32 in Budapest XI., Bart\u00f3k-B\u00e9la-Stra\u00dfe er\u00f6ffnet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kurator J\u00e1nos Wolfart hat f\u00fcr die Ausstellung, die am 6. September im Haus der Ungarndeutschen in Budapest er\u00f6ffnet wurde, Exponate aus dem Besitz von Freunden, Kollegen, Weggef\u00e4hrten von Bartl ausgew\u00e4hlt. F\u00fcnf Bilder stammen aus dem Nachlass des K\u00fcnstlers. Viele Leihgeber steuerten Gedanken und Erinnerungen \u00fcber das ausgestellte Bild oder ihre pers\u00f6nliche Beziehung zum K\u00fcnstler und Menschen Josef Bartl bei, diese kann man in Textform sehen und lesen (die deutschsprachigen Texte werden im Deutschen Kalender 2023, die ungarischen Geschichten in der Dezemberausgabe der Zeitschrift \u201eBar\u00e1ts\u00e1g\u201c ver\u00f6ffentlicht). Somit ist die Schau im HdU im wahrsten Sinne des Wortes eine Gedenkausstellung. Gezeigt werden aber auch einige bedeutende Gem\u00e4lde aus dem Lebenswerk: das namensgebende Bild \u201eEntlang der Donau\u201c aus der Sammlung des im Juli verstorbenen K\u00fcnstlers Istv\u00e1n Haraszt\u00ff und seiner Witwe \u00c9va und die beiden Gem\u00e4lde \u201eRote Zeichen\u201c und \u201ePortr\u00e4t eines Programmierers\u201c aus der Sammlung des Trompetenk\u00fcnstlers Georg Geiger. Alle drei Werke wurden bereits bei einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigsten Einzelausstellung von Josef Bartl in der Budapester Kunsthalle 1980 pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-4.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-87754 size-medium\" title=\"Bartl-Gedenkausstellung im Haus der Ungarndeutschen\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-4-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-4-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-4-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-4.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Wie Kurator Wolfart bei der Einf\u00fchrung in die Ausstellung darlegte, sch\u00f6pfte Bartl bereits seit den sechziger Jahren Inspiration aus den Gegenst\u00e4nden und Motiven der Volkskunst. Bartls Malerei ist aber deswegen so authentisch, weil diese Verwendung von Motiven aus der Volkskunst in seinem Falle <strong>keine<\/strong> aufgesetzte, zur Schau getragene Modeerscheinung der Zeit war. Er <strong>stammte<\/strong> aus diesem Milieu und auch sp\u00e4ter, als er nicht mehr in Schorokschar wohnte und arbeitete, umgab er sich mit M\u00f6beln und Gegenst\u00e4nden, die mit Motiven der Volkskunst verziert waren. Er h\u00f6rte in seinem Atelier gerne Schorokscharer Blasmusik, die Trompete war ein beliebter Gegenstand seiner Stillleben oder sp\u00e4ter der Collagen, von denen zwei in der Ausstellung mit einigen anderen, gr\u00f6\u00dftenteils fr\u00fchen Werken im kleinen Raum bestaunt werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-12.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-87756 size-medium\" title=\"VUdAK-Vorsitzender Johann Schuth, Kurator J\u00e1nos Wolfart, Zentrum-Direktorin Monika Ambach und Trompeter Tam\u00e1s Toma\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-12-510x355.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-12-510x355.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-12-768x534.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-12.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Die Wendung zur Abstraktion in den siebziger Jahren ging einher mit der Wahl zum Mitglied der Alten K\u00fcnstlerkolonie in Sankt Andr\u00e4 an der Donau, verbunden mit der konsequenten Verwendung eines bestimmten Motivschatzes bis zum Ende seiner k\u00fcnstlerischen Laufbahn. Diese Werke aus der klassischen Periode findet der Besucher im mittleren und im gro\u00dfen Raum. Wer kennt nicht diese stilisierten Motive: die Tulpe, das Herz, den Kreis, die Puppe, den Kopf, das Kreuz, das Quadrat, den Keil, das Grabholz, das siebenbl\u00e4ttrige Kleeblatt \u2013 die Liste lie\u00dfe sich noch mit einigen wenigen Motiven erg\u00e4nzen. Dadurch wurde und <strong>bleibt<\/strong> die Malerei von Bartl <strong>unverwechselbar<\/strong>. Damit geh\u00f6rt er zu den wenigen zeitgen\u00f6ssischen Malern, die ein in sich geschlossenes und <strong>einzigartiges<\/strong> Lebenswerk hinterlie\u00dfen. Der Maler wurde von seinen K\u00fcnstlerkollegen mit dem Lebenswerkpreis 2009 ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-87747 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-7.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-7-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-8.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-8-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-14.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-14-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-28.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Bartl90-28-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n\n\n<p>Zur Vernissage steuerte Stefan Valentin ein Gedicht bei, das er kurz davor geschrieben hat. Und stilvoll untermalte der 16-j\u00e4hrige Trompeter aus Gro\u00dfturwall Tam\u00e1s Toma mit Charpentier \u201eTe deum\u201c, \u201eIch bin ein Bub vom Donautal\u201c und \u201eInselbaum-Polka\u201c musikalisch das Er\u00f6ffnungsprogramm (Bartl h\u00e4tte seine helle Freude daran gehabt). Toma hat zum ersten Mal in der 4. Klasse in der Blaskapelle Gro\u00dfturwaller Musikanten gespielt, die Johann Troll (der Bruder seiner Gro\u00dfmutter) geleitet hat. Im selben Jahr fing er an, im Blasorchester der Musikschule Weiner Leo zu spielen. Er war Mitglied im S\u00f3skuter Jugendorchester, seit vorigem Jahr spielt er 1. Trompete bei den Kleinturwaller Musikanten. Er hat schon mehrere Preise gewonnen: Qualifizierung Gold beim Regionalen Deutschen Musikwettbewerb Taks und beim Szt\u00e1n-Istv\u00e1n-Gedenkwettbewerb (beide 2019); 1. Preis beim XV. Lubik Imre Nationalen Trompetenwettbewerb und 2. Preis beim XIV. Nationalen Trompetenwettbewerb der Musikgymnasien (beide 2021) sowie 1. Preis beim Internationalen Bl\u00e4sertreffen in Br\u00fcnn (2022).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Bartl 90 \u2013 Vernissage der Gedenkausstellung\" width=\"696\" height=\"392\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Zta4hKofeoU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Bis 28. Oktober ist die Bartl-Gedenkausstellung im Otto-Heinek-Saal des Hauses der Ungarndeutschen, Budapest VI., Lendvay u. 22 ge\u00f6ffnet. Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung: 00 36 1 373 0933<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Erschienen in: Neue Zeitung, 37\/2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Video: Monika Ambach\/Zentrum.hu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Foto: Ludwig Grund\/Zentrum.hu<\/em><br><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.753010092755593&amp;type=3\">Weitere Bil<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.753010092755593&amp;type=3\" target=\"_blank\">der >>><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>***<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 7. Oktober<\/strong> (auf Ungarisch) und <strong>am 14. Oktober<\/strong> (auf Deutsch) jeweils um 16 Uhr f\u00fchrt Kurator J\u00e1nos Wolfart durch die Ausstellung.<br>Im Rahmen der Veranstaltungen k\u00f6nnen die Interessenten die Kunst und das Schaffen Josef Bartls kennenlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt ist frei, aber an Registration gebunden! Anmeldung unter: <a href=\"mailto:info@zentrum.hu\">info@zentrum.hu<br><\/a>Anmelden k\u00f6nnen Sie sich<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>f\u00fcr die ungarischsprachige F\u00fchrung am 7. Oktober bis zum 6. Oktober,<\/li><li>f\u00fcr die deutschsprachige F\u00fchrung am 14. Oktober bis zum 13. Oktober!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>Wir bitten Sie in ihrem Brief anzugeben, an welcher Veranstaltung Sie teilnehmen m\u00f6chten!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u3030\u3030\u3030\u3030\u3030<\/p>\n\n\n\n<p><em>Organisator:<br>Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Partner:<br>Verband Ungarndeutscher Autoren und K\u00fcnstler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00f6rderer:<br>Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen<br>Ministerpr\u00e4sidentenamt \u2022 Staatssekretariat f\u00fcr Nationalpolitik<br>Ministerpr\u00e4sidium \u00fcber den Bethlen-G\u00e1bor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2022\/2-000542)<\/em><\/p>\n\n\n<p><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-87408 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2022-masolat-8-1-510x237.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2022-masolat-8-1-510x237.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2022-masolat-8-1-768x356.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/szponzorok_2022-masolat-8-1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VUdAK-Gr\u00fcndungsmitglied Josef Bartl w\u00e4re am 25. 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