{"id":89862,"date":"2022-12-01T10:14:54","date_gmt":"2022-12-01T09:14:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zentrum.hu\/?p=89862"},"modified":"2022-12-01T10:14:56","modified_gmt":"2022-12-01T09:14:56","slug":"die-beste-form-einer-volkskunde-fortbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2022\/12\/die-beste-form-einer-volkskunde-fortbildung\/","title":{"rendered":"Die beste Form einer Volkskunde-Fortbildung"},"content":{"rendered":"\n<p><em>M\u00f6chten Sie \u00fcber \u00e4hnliche Themen erfahren?<br>Dr\u00fccken auch Sie einen Like auf die \u2013&gt; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/facebook.com\/zentrumhu\" target=\"_blank\">Zentrum Facebook-Seite<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Studienreise des Deutschen Schulvereins der Komitate Pesth und Naurad<br>nach Schambek und Maan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studienreise ist die beste Form einer Volkskunde-Fortbildung f\u00fcr Deutschlehrer: was wir an Ort und Stelle sehen, h\u00f6ren, erleben\u00a0 und fotografieren, bleibt noch lange in unserer Erinnerung, wir k\u00f6nnen das Erlernte an die Schulkinder als Erlebnis weitergeben. Die Deutschp\u00e4dagogen k\u00f6nnen sp\u00e4ter sogar f\u00fcr ihre Sch\u00fcler eine Klassenfahrt organisieren und mithilfe von den schon bekannten Kollegen die Heimatmuseen und andere Sehensw\u00fcrdigkeiten zeigen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89875 size-medium\" title=\"Mitglieder des Deutschen Schulvereins der Komitate Pesth und Naurad\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113-510x310.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113-510x310.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113-768x466.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113-240x145.jpeg 240w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_125113.jpeg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Diesmal hatte der Schulverein die M\u00f6glichkeit gehabt, noch vor dem Museumsbesuch in Schambek eine kinderreiche Familie (mit zehn Kindern) in einem uralten Bauernhaus aus dem Jahre 1789 in Schambek zu besuchen und einen Einblick zu bekommen, wie eine Familie in unseren Tagen wirtschaftet. Sie hat drei K\u00fche, ein Pferd, zahlreiche\u00a0 Gefl\u00fcgel und produziert f\u00fcr sich fast alles, was sie braucht. Beim Besuch bei der Familie von Bal\u00e1zs Koncz und Dr. Julianna Gilly\u00e9n f\u00fchlten wir uns so, als ob wir pl\u00f6tzlich im 19. Jahrhundert w\u00e4ren. Alle Kinder nehmen an den Arbeiten teil, alle wissen ihre Aufgaben, sie benutzen die Ger\u00e4te und Werkzeuge sehr geschickt, lieben die Tiere und pflegen sie gern. Dieses Haus ist das \u00e4lteste mit Jahreszahl gezeichnete Haus in Schambek, und hat urspr\u00fcnglich zu der deutschen Familie Techert geh\u00f6rt, die vertrieben worden ist.\u00a0<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4687.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89877 size-medium\" title=\"Zu Besuch bei der Familie von Bal\u00e1zs Koncz und Dr. Julianna Gilly\u00e9n\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4687-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4687-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4687-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4687.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Der Hauswirt legte nach dem Kauf des Schwabenhauses einen gro\u00dfen Wert darauf, zu dem alten Bauernhaus originale Teile auf alte, traditionelle Weise dazuzubauen: er verwendete Lehmziegel und das ganze Haus bekam wieder ein Schilfdach, wie es fr\u00fcher gewesen war. An die Spitze des Daches wurden die kleinen Statuen von St. hl. Kosmas und St. hl. Damian, die Schutzheiligen der \u00c4rzte und Apotheker, gestellt. F\u00fcr die meisten Vereinsmitglieder gefiel im Inneren des Wohnhauses die Speisekammer am besten: ja, die Frauen wissen, wie anstrengend das Einkochen ist. Hier standen Marmeladen, Dunstobst, Sauerkohl, Honig, Schmalzt\u00f6pfe, Korbflaschen usw. f\u00fcr den Winter in \u201emilit\u00e4rischer\u201d Ordnung. Andere waren von dem Bauernofen und den bemalten schw\u00e4bischen M\u00f6belst\u00fccken, wieder andere von den Instrumenten der Kinder in der \u201esauberen Stube\u201d begeistert.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_103250.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89879 size-medium\" title=\"Auf dem Hof des Bauernhauses aus dem Jahre 1789\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_103250-510x303.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_103250-510x303.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_103250-768x456.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG_20221022_103250.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Ob man im 21. Jahrhundert so leben m\u00f6chte, ob es eindeutig vorteilhaft ist, wenn die Kinder als Privatsch\u00fcler zu Hause lernen, aber \u00fcber die Natur, die Landwirtschaft, die Traditionen viel mehr wissen, als die Stadtbewohner, wurde auch in der Gruppe Diskussionen gef\u00fchrt. Auf jeden Fall war es interessant zu sehen, wie eine Familie mit zehn Kindern die alten Traditionen vor Augen haltend in einem Schwabenhaus gl\u00fccklich und ausgeglichen lebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Heimatmuseum, in dem Bauernhaus mit dem Relief von Sankt Wendelin, Schutzheiligem der Hirten, berichtete zuerst die engagierte Deutschlehrerin, die im Schulverein Gr\u00fcndungsmitglied ist, Etelka Uhrinyi-Hajd\u00fa, \u00fcber das nach europ\u00e4ischen Vorschriften \u00fcberarbeitete Lehrbuch f\u00fcr die 1. Klasse der Grundschule mit dem Titel \u201e Mein erstes Deutschbuch\u201d. Die Autoren, Ingrid Boros, Barbara D\u00e9r-Szil\u00e1gyi und Etelka Uhrinyi-Hajd\u00fa, hatten den Inhalt des originalen Buches in Form vom Arbeitsheft und Kursbuch ver\u00f6ffentlicht. Obwohl 90% des Wortschatzes geblieben sind, sind neue volkskundliche Themen dazugekommen. In vielen Schulen wird das neue Buch mit den neuen Grafiken mit Erfolg benutzt. Das Ziel sei gewesen, betonte die Fachberaterin, dass die Sch\u00fcler Lust bekommen und den Grundwortschatz der verschiedenen Themen leicht und spielerisch zu erlernen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/00AFEFDE-BE30-49BE-9813-2E1C77A09D34.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89881 size-medium\" title=\"Es wurde auch \u00fcbers Projekt\u00a0 \u201eErz\u00e4hlende Vergangenheit\u201d berichtet\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/00AFEFDE-BE30-49BE-9813-2E1C77A09D34-375x500.jpeg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/00AFEFDE-BE30-49BE-9813-2E1C77A09D34-375x500.jpeg 375w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/00AFEFDE-BE30-49BE-9813-2E1C77A09D34.jpeg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Zu dem umfangreichen Projekt&nbsp; \u201eErz\u00e4hlende Vergangenheit\u201d, das der Pandemiezeit zustande gekommen war, machten nicht nur die Schulkinder, sondern auch Erwachsene viele gute, ideenreiche Zeichnungen. Etelka pr\u00e4sentierte uns manche Werke, aber die Deutschp\u00e4dagogen hielten die Zeichnung f\u00fcr die beste, worauf neben alten Gegenst\u00e4nden die neuen, heutigen, modernen Variationen zu sehen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesellschaftsspiel \u201eDer Weg\u201d, das in allen ungarndeutschen Ortschaften die deutschen Selbstverwaltungen gratis bekommen haben und die Schulen von dort ausleihen k\u00f6nnen, enth\u00e4lt vier Arten von Spielen: Memorierstoff, Spiel mit den Jahreszeiten, Spiel mit dem Themen Ansiedlung und\u00a0 Vertreibung. Das Gesellschaftsspiel wurde aufgrund der Idee von Ildik\u00f3 Jencsik aus Schambek ausgearbeitet, die Figuren wurden dazu mit dreidimensionalen Drucker angefertigt, erfuhren wir von Etelka Uhrinyi-Hajd\u00fa. Um das Gesellschaftsspiel fachgem\u00e4\u00df benutzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diejenigen, die das Spiel bekommen, an einer Weiterbildung teilnehmen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/610870DE-1E09-4A73-82D6-54FFBC5A972F.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89883 size-medium\" title=\"Die Vereinsmitglieder lernten auch die interaktive Ausstellung \u201eM\u00f6belgeschichten\u201d kennen\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/610870DE-1E09-4A73-82D6-54FFBC5A972F-510x373.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/610870DE-1E09-4A73-82D6-54FFBC5A972F-510x373.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/610870DE-1E09-4A73-82D6-54FFBC5A972F-768x562.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/610870DE-1E09-4A73-82D6-54FFBC5A972F.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>In dem anderen Raum des Heimatmuseums k\u00f6nnen die Besucher die Tonaufnahmen und Filme des Medienlagers benutzen, daraus bekamen die Mitglieder des Schulvereins auch eine Kostprobe. Die interaktive Ausstellung \u201eM\u00f6belgeschichten\u201d stellt Lebensweise und Szenen aus dem Leben der Schambeker von der Ansiedlung bis zur Vertreibung vor. Diese mit Bl\u00fcmchen bemalten M\u00f6belst\u00fccke haben damals die Truhen abgel\u00f6st, in denen die Kleidungsst\u00fccke der M\u00e4dchen f\u00fcr die Ehe gesammelt worden sind. Das bedeutendste St\u00fcck der Einrichtung ist ein Schrank aus dem Jahre 1874, dessen Bemalung in vielen Merkmalen die Traditionen der aus dem Schwarzwald nach Schambek eingewanderten Deutschen bewahrt. An den Bauernm\u00f6beln mit spezieller gelber Grundfarbe sind ornamentische Motive zu sehen. Unter den Symbolen erscheint oft der Lebensbaum als Motiv der Fruchtbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute sind die Botschaft und Funktion dieser, mit spezieller Technik angefertigten Schr\u00e4nke anders: hier bekamen die alten Dokumente, Urkunden, Fotos, Gegenst\u00e4nde, Reliquien, Kleidungsst\u00fccke, Kr\u00e4nze, Spielzeuge zu den Themen religi\u00f6ses Leben Ausbildung, Kindererziehung, Bauernkultur und Vertreibung einen Platz.\u00a0<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Schambek-2022-10.22-B.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89885 size-medium\" title=\"In der Kirche wurden die P\u00e4dagogen von DNSV-Vorsitzendem J\u00e1nos Bechtold sowie Pfarrer M\u00e1rton Holnapy empfangen \" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Schambek-2022-10.22-B-510x381.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Schambek-2022-10.22-B-510x381.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Schambek-2022-10.22-B-768x574.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/Schambek-2022-10.22-B.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Schambek ist eine Ortschaft in der N\u00e4he der Hauptstadt, wo die ungarndeutschen Traditionen &#8211; trotz der Vertreibung, als die Mehrheit der deutschen Bev\u00f6lkerung (95%) vertrieben worden ist &#8211; dank einiger aktiver, engagierter Personen noch immer lebendig weiterleben, oder viele wieder ins Leben gerufen wurden. In dieser Hinsicht spielt die Deutsche Nationalit\u00e4tenschule Mikl\u00f3s Zichy auch eine wichtige Rolle. \u00dcber die Schule, die \u00fcber 320 Sch\u00fcler, 18 Klassen, 35 Lehrer, 29 Klassenzimmer verf\u00fcgt, sich in einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00dfen, gut ausgestatteten modernen Geb\u00e4ude befindet, und \u00fcber die dort laufenden internationalen Projekte berichtete uns die Direktorin, Maria Kov\u00e1cs.<\/p>\n\n\n\n<p>Der vierte Programmpunkt &#8211; nach dem Kirchenbesuch, wo wir von J\u00e1nos Bechtold, dem Vorsitzenden der \u00f6rtlichen deutschen Selbstverwaltung, sowie Pfarrer M\u00e1rton Holnapy empfangen wurden, und dem Mittagessen &#8211; erwartete uns in Maan, wo die Schuldirektorin Julianna Szab\u00f3 und die Leiterin des Leimen-Hauses, Katalin Nagy, auf uns schon warteten. Da an diesem Tag das Weinlesefest stattfand, war die ganze Bev\u00f6lkerung der Gemeinde im Zentrum gleichzeitig zu sehen, als wir ankamen: auf mit Blumen geschm\u00fcckten Pferdekutschen und Traktoren sa\u00dfen und winkten die lustigen Mitwirkenden, darunter viele T\u00e4nzer, Kinder und Jugendliche in Volkstracht, auch die Romas waren in ihrer pr\u00e4chtigen, bunten Volkstracht pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4743.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89887 size-medium\" title=\"Weinlesefest in M\u00e1ny\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4743-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4743-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4743-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4743.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr, wie die verschiedenen Nationalit\u00e4ten zusammen tanzen, singen, feiern k\u00f6nnen. Nach unserer Bewirtung mit Kuchen, Torten, Erfrischungsgetr\u00e4nken und nat\u00fcrlich Wein, spazierten die Vereinsmitglieder zu der reformierten Kirche, wo wir uns an der Stra\u00dfenkreuzung einen ausgezeichneten Volkstanzproduktion bewundern konnten. Die Blasmusik auf der Pferdekutsche und der Tanz der ungarndeutschen Bev\u00f6lkerung auf der asphaltierten Stra\u00dfe, wo auch die Schuldirektorin eine f\u00fchrende Rolle spielte, erntete bei der Mitgliedschaft einen gro\u00dfen Beifall.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4736.jpeg\"><img alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89889 size-medium\" title=\"Die Vereinsmitglieder haben einen erlebnisreichen Tag in Schambek und Maan verbracht\" src=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4736-510x383.jpeg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4736-510x383.jpeg 510w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4736-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/IMG-4736.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Leimen-Haus, das nagelneue, wundersch\u00f6ne Geb\u00e4ude f\u00fcr Konferenzen, Begegnungen, Wettbewerbe, kulturelle Veranstaltungen mit Unterkunftsm\u00f6glichkeit gefiel den Deutschp\u00e4dagogen besonders. Die Gastfreundschaft, die f\u00fcr die Maaner immer charakteristisch ist, sowie die gute Stimmung machten den Nachmittag unvergesslich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vielen Dank f\u00fcr alle Organisatoren, die bei der Zusammenstellung und der Durchf\u00fchrung des reichen Programmes behilflich waren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Maria Herein-K\u0151r\u00f6s<br>Vorsitzende des Deutschen Schulvereins der Komitate Pest und Naurad<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fotos: Mitglieder des Deutschen Schulvereins der Komitate Pest und Naurad<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlebnisbericht \u00fcber die Studienreise des Deutschen Schulvereins der Komitate Pesth und Naurad nach Schambek und Maan.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":89869,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[578,91],"tags":[1600,313,321,322,1596,531,1203,329],"class_list":{"0":"post-89862","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-default-de","8":"category-nachrichten","9":"tag-ausflug","10":"tag-bildung","11":"tag-fortbildung","12":"tag-kindergarten","13":"tag-maan","14":"tag-padagoge","15":"tag-schambek","16":"tag-schule"},"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89862"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89862\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89891,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89862\/revisions\/89891"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/89869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}