{"id":9086,"date":"2014-07-11T14:30:17","date_gmt":"2014-07-11T12:30:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=9086"},"modified":"2014-07-10T13:27:40","modified_gmt":"2014-07-10T11:27:40","slug":"ein-museum-voller-schatze-mit-leben-fullen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2014\/07\/ein-museum-voller-schatze-mit-leben-fullen\/","title":{"rendered":"Ein Museum voller Sch\u00e4tze mit Leben f\u00fcllen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schw\u00e4bisches Haus in Schomberg f\u00fcnf Jahre alt<\/strong><\/p>\n<p>Es sollte nicht nur ein Heimatmuseum sein, sondern viel mehr, ein Haus der Begegnungen, wo jeder ein St\u00fcck der alten Traditionen mitnehmen kann. Das Museum sollte wirken, als w\u00fcrden noch Menschen drin wohnen. Das alles schafften die Schomberger in den vergangenen f\u00fcnf Jahren, und zwar weil sie auf die Bed\u00fcrfnisse der Besucher eingegangen sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/schomberg-354x266.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9087 aligncenter\" alt=\"schomberg-354x266\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/schomberg-354x266.jpg\" width=\"354\" height=\"266\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es zeigte sich, dass Gruppen gerne ein wenig Zeit im Hof verbringen, gem\u00fctlich da singen oder mal G\u00e4ste empfangen, so erweiterte die Deutsche Nationalit\u00e4tenselbstverwaltung das Geb\u00e4ude mit R\u00e4umlichkeiten, wo einem gem\u00fctlichen Beisammensein nichts im Wege steht, und das schafften sie so, dass die Struktur des Hauses nicht gest\u00f6rt wird. Traditionen und gute Unterhaltung verbinden, und das f\u00fcr jede Generation, das m\u00f6chte Schomberg bieten, und gerade deswegen h\u00f6ren die Arbeiten im Museum nie auf. Geplant ist jetzt zum Beispiel der Ausbau der ehemaligen Sommerk\u00fcche, wo ein altmodischer Backofen f\u00fcr das leibliche Wohl sorgen soll.<\/p>\n<p>Beim Jubil\u00e4umsfest standen die drei ungarndeutschen Ch\u00f6re der Ortschaft auf dem Gang des Museums, was nicht nur zeigen sollte, dass alle Generationen im Ort gerne singen, sondern dass sowohl die Kinder und die Erwachsenen mittleren Alters als auch die Rentner mit dem Museum eng verbunden sind, und dort auch Unterhaltung f\u00fcr sich finden. Speziell f\u00fcr verschiedene Altersklassen ausgearbeitete Spiele und Aufgaben locken immer mehr Schulkinder in die Einrichtung, sogar die Aufmerksamkeit von Kindergartenkindern lenken sie immer \u00f6fter auf sich. Katalin Berek, Vorsitzende der Deutschen Selbstverwaltung und gute Seele des Hauses, erz\u00e4hlte unter Tr\u00e4nen \u00fcber die erfolgreichen, aber auch m\u00fchsamen ersten f\u00fcnf Jahre, denen nat\u00fcrlich schon viele Jahre Vorbereitung und Renovierungszeit vorausgegangen sind. Immer wieder erh\u00e4lt das Museum auch heute noch Gegenst\u00e4nde, die in den Regalen oder an den W\u00e4nden ihren Platz finden. Ein bestimmtes M\u00f6belst\u00fcck fehlt allerdings noch, und zwar haben die Schomberger in ihrem Heimatmuseum noch keine \u201eSchublod\u201c, doch auch das wird sich finden, meinen die Organisatoren. Die Deutsche Nationalit\u00e4tenselbstverwaltung von Schomberg hat noch viele Pl\u00e4ne im Zusammenhang mit dem Haus, bisher schaffte sie schon mehr als so manche anderen ungarndeutsche Orte: n\u00e4mlich ein Museum voller Sch\u00e4tze mit Leben zu f\u00fcllen!<\/p>\n<p><em>Christina Arnold<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schw\u00e4bisches Haus in Schomberg f\u00fcnf Jahre alt Es sollte nicht nur ein Heimatmuseum sein, sondern viel mehr, ein Haus der Begegnungen, wo jeder ein St\u00fcck der alten Traditionen mitnehmen kann. Das Museum sollte wirken, als w\u00fcrden noch Menschen drin wohnen. 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