{"id":9321,"date":"2014-07-23T12:05:07","date_gmt":"2014-07-23T10:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zentrum.hu\/?p=9321"},"modified":"2014-07-24T09:23:11","modified_gmt":"2014-07-24T07:23:11","slug":"bucherscheinungen-rezepte-und-migration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zentrum.hu\/de\/2014\/07\/bucherscheinungen-rezepte-und-migration\/","title":{"rendered":"Bucherscheinungen:  Rezepte und Migration"},"content":{"rendered":"<p>Immer wieder erscheinen interessante Publikationen zum Thema Donauschwaben, die Migration im 20. Jahrhundert ist eins der beliebtesten Themen in der letzten Zeit. In diesen Zeilen machen wir Sie auf zwei B\u00fccher aufmerksam, die kaum etwas gemeinsam haben, aber beide f\u00fcr unsere Leser interessant sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/heimwehomas.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9324\" alt=\"heimwehomas\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/heimwehomas.jpg\" width=\"123\" height=\"180\" \/><\/a>Heimweh nach Omas K\u00fcche ist der Titel des vom Oswald Hartmann Verlag ver\u00f6ffentlichten Kochbuches, dessen Ziel ist, dass die vielf\u00e4ltige donauschw\u00e4bische Kochkunst nicht in Vergessenheit ger\u00e4t. Die einseitige K\u00fcche, die die Einsiedler im 18. Jahrhundert mit sich brachten, wurde von der K\u00fcche der Bewohner des Karpatenbeckens &#8211; von Ungarn, Serben, Rum\u00e4nen, usw. &#8211; beeinflusst, und so entstand eine einzigartige Kochtradition. Es ist kein Zufall, dass \u201eHeimweh\u201d im Titel betont wird: zur Heimat geh\u00f6ren auch die Gerichte, die man da genossen hat. Das Buch enth\u00e4lt 156, mit zahlreichen Farbbildern illustrierte Rezepte. Es ist vom Verlag f\u00fcr 12,80 Euro + Versandkosten direkt bestellbar.<br \/>\n<em> (Oswald Hartmann Verlag, D-74370 Sersheim, Pf. 1139, Fax: +49 07042 830059, E-Mail: Oswald.Hartmann@t-online.de)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/bdzwg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9323\" alt=\"bdzwg\" src=\"http:\/\/www.zentrum.hu\/wp-content\/uploads\/bdzwg.jpg\" width=\"119\" height=\"180\" \/><\/a>\u201eBaden-W\u00fcrttemberg hat keine Zuwanderungsgeschichte, Baden-W\u00fcrttemberg ist eine Zuwanderungsgeschichte\u201d &#8211; so die Vorstellung des von Prof. Mathias Beer herausgegebenen Studienbandes <em>Baden-W\u00fcrttemberg &#8211; eine Zuwanderungsgeschichte<\/em> auf der Seite des Verlages. Tats\u00e4chlich ist Baden-W\u00fcrttemberg von der Migration am meisten betroffenes Bundesland: Heimatvertriebene, Gastarbeiter, Asylsuchende wurden zum B\u00fcrger Baden-W\u00fcrttembergs. Die Abhandlungen des Bandes besch\u00e4ftigen sich mit all diesen Bev\u00f6lkerungsgruppen, mit den Problemen deren Integration bzw. mit der m\u00f6glichen Assimilation. Besonders interessant im Themenbereich Vertriebene sind die Studien von Roland M\u00fcller, Mathias Beer und Barbara Dietz. Die in Zusammenarbeit des Instituts f\u00fcr donauschw\u00e4bische Geschichte und Landeskunde mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg entstandene Publikation kann von diesen Institutionen direkt bestellt werden sie ist aber auch im Buchhandel erh\u00e4ltlich (Preis: 6,50 Euro+Versandkosten). Eine elektronische Version kann von der Webseite der LpBBW-(http:\/\/www.lpb-bw.de\/) kostenlos herunterladen werden.<\/p>\n<p>(<em>Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg, D-70184 Stuttgart, Stafflenbergstr. 38, Tel.: +49 0711 1640990 Fax: +49 0711 16409977, E-Mail: lpb@lpb-bw.de<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder erscheinen interessante Publikationen zum Thema Donauschwaben, die Migration im 20. Jahrhundert ist eins der beliebtesten Themen in der letzten Zeit. In diesen Zeilen machen wir Sie auf zwei B\u00fccher aufmerksam, die kaum etwas gemeinsam haben, aber beide f\u00fcr unsere Leser interessant sein k\u00f6nnen. 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