Gesellschaftlicher Dialog zum Überdenken des Minderheitengesetzes

Quelle: Zentrum

Das Staatssekretariat für Kirche, Nationalitäten und Zivile Kontakte im Ministerium für Verwaltung und Justiz unter der Leitung des Staatssekretärs László Szászfalvi initiiert einen gesellschaftlichen Dialog im Interesse der Weiterentwicklung der im harmonischen Zusammenleben der Mehrheit und der Minderheit realisierbaren Rechtsrahmen zur Bewahrung und Entwicklung der Kultur, der Muttersprache der Minderheiten. Das Ministerium erwartet die Meinungen und Vorschläge der Zivilorganisationen und der Interessenvertretungen bis zum 31. August.

Vor allem ist das Ziel des Dialogs das Zusammensammeln von Anordnungen, die die Arbeit und die Tätigkeit der Minderheitenorganisationen hindern, erschweren, und die Ausarbeitung deren Modifikationen.

Die Regierung betrachtet den Durchblick der gesetzlichen Anordnungen der nationalen und ethnischen Minderheiten Ungarns und deren Organisationen betreffenden Rechte als ihre hervorgehobene Aufgabe. Das Staatssekretariat für Kirche, Nationalitäten und Zivile Kontakte rechnet also mi der konkreten Mitwirkung von Mitgliedern, Zivilorganisationen und Institutionen unterschiedlicher Gemeinschafen.

Das Ministerium erwartet unter der Mail-Adresse nekjoganyag@kim.gov.hu bis zum 31. August die Meinungen und konkrete Vorschläge zu den Rechtsvorschriften über die nationalen und ethnischen Minderheiten Ungarns.

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