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Willkommen Gabriella Hornung!

Seit dem 01. September 2007 ist Gabriella Hornung, die neue ifa-Kulturmanagerin in das Haus der Ungarndeutschen eingezogen. Hier wird sie vorerst für ein Jahr verweilen und hat Möglichkeit die Arbeit von Andreas Bock, ihrem Vorgänger, fortsetzen.

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) entsendet jährlich junge Kulturmanager, Medienwirte, und Redakteure zu Verbänden und Redaktionen der deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost- und Südeuropa. Ziel dieses Programms ist es, ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln und das friedliche Zusammenleben zwischen Minderheiten und Mehrheiten zu unterstützen. Damit soll ein Beitrag zur Entwicklung der Zivilgesellschaft in den Transformationsländern Mittel-, Ost- und Südeuropa geleistet werden.

Gabriella Hornung, Absolventin der Kulturwissenschaften an der Universität Saarbrücken, erhofft sich während ihrer Zeit im Haus der Ungarndeutschen auch in Zukunft die ungarndeutsche Identität sowie die Verständigung zwischen der deutschen Minderheit und der Mehrheitskultur durch ihre Arbeit unterstützen und fördern zu können. Ihr Interesse an der ungarndeutschen Minderheit und dem Haus der Ungarndeutschen sind einerseits auf eigene ungarndeutsche Wurzeln zurückzuführen andereiseits aber auch auf Thema Minderheitenpolitik, mit dem sie sich schon zu Studienzeiten auseinandersetzte. Eine persönliche Herausforderung sieht Gabrielle Hornung darin, die Minderheitenarbeit verstärkt der ungarischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen und seitens der Ungarndeutschen einen „Mittelweg zwischen Abgrenzung und Assimilation zu finden“.

Links:

Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart

Haus der Ungarndeutschen

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