BuchtippKároly Pump: Baja mindig más

Károly Pump: Baja mindig más

Städte haben tausend Gesichter. Das stimmt auch für die Kleinstadt in Nord-Batschka, die nicht nur wegen ihrer Fischsuppe berühmt ist. Károly Pump fotografiert Baja seit Jahrzehnten, in diesem Album wurden Fotos aus 13 Jahren gesammelt.

baja360

Der Band ist besonders empfehlenswert denjenigen, die Baja als Gäste besuchen, deshalb sind die beiden Vorworte außer Ungarisch in drei Weltsprachen zu lesen. Zur Zeit der Entstehung des ersten, von Schwester des Fotografen geschriebenen Vorworts war das Album nur geplant. Erst 2005 kam es endlich zur Veröffentlichung.

Natur und Architektur ergänzen sich in diesem Album. Baja ist sowohl die Stadt der Donau und der Sugovica, als auch die der klassizistischen Innenstadt. Fotos über den malerischen Hauptplatz , die Synagoge, die Donau, die Statue von Béla der III., das deutsche Gymnasium, den Wochenmarkt: was wichtig in Baja ist, wurde abgebildet, und zwar nicht nur im Sommer, sondern auch in den kälteren Jahreszeiten.

Wer daran zweifelt, ob es sich lohnt, Baja zu besuchen, soll diesen Band durchblättern. Diejenigen, die bereits da waren, können mit seiner Hilfe schönen Erinnerungen wieder hervorrufen.

Károly Pump: Baja mindig más (Baja, eine Stadt mit vielen Gesichtern)
Baja : BajaPrint, 2005
168 S. : ill.
Sprache: mehrsprachig

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.