BuchtippTheodor Mommsen: Römische Geschichte

Theodor Mommsen: Römische Geschichte

Der Begriff „Klassiker“ wird in erster Linie im Bezug auf Literatur oder Musik verwendet. Die Geschichtswissenschaft verfügt aber auch über einige Klassiker. Einer davon ist das Werk „Römische Geschichte“ von Theodor Mommsen.

mommsen360

Christian Matthias Theodor Mommsen hatte eine interessante Lebensbahn. Zuerst studierte der 1817 geborene Pfarrersohn Jura, später arbeitete er bei archeologischen Forschungen. Die revolutionäre Welle von 1848 erreichte ihn als Journalist, noch in selbem Jahr wurde er Juraprofessor. Trotzdem wird er heutzutage eher als Historiker anerkannt, vor allem wegen diesem Werk.

Die zum ersten Mal 1854 veröffentlichte Römische Geschichte umfasst die Geschichte Roms von den Anfängen bis zum Fall der Republik. Mommsen betrachtet Julius Caesar als außergewöhnlicher Staatsmann. Das Werk zieht Parallele zwischen den römischen Ereignissen und der Zeitgeschichte Mommsens.

Das Buch wurde nicht nur unter Historikern beliebt: 1902 erhielt es den Literatur-Nobelpreis. Heute, mehr als 150 Jahren nach seiner Erscheinung gilt es immer noch als Standardwerk der Altertumsforschung.

Theodor Mommsen: Römische Geschichte
Berlin : Safari, 1941
656 S. : ill.
Sprache: Deutsch

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.