BuchtippChristoph Augustynowicz: Geschichte Ostmitteleuropas. Ein Abriss

Christoph Augustynowicz: Geschichte Ostmitteleuropas. Ein Abriss

Auf Ungarisch gibt es relativ wenig historische Darstellungen, die sich mit unserer ganzen Großregion befassen. In Deutschland ist das aber ein populäres Thema. Das Buch von Christoph Augustynowicz liefert trotz seiner Kürze zahlreiche Informationen über das Gebiet.

august360

Der Ausgangspunkt der Publikation sind die Anfänge der westlichen Osteuropaforschung. Es wird unter Anderem auf Oskar Halecki und Piotr Wandycz als Pioniere des Forschungsgebiets hingewiesen. Im späteren Teil versucht Augustynowicz die ostmitteleuropäische Geschichten ohne die der einzelnen Länder vorzustellen. Der Akzent liegt dabei auf den großen Zusammenhängen.

Neben dem historischen Durchblick von den Anfängen bis zur Wende beschäftigt sich der Autor mit drei anderen Fragen: mit der Situation der Juden, der Kulturgeschichte und der Wirtschaftsgeschichte in der Region.

Obwohl das Buch tatsächlich nur ein Abriss ist, ist es nützlich, wenn man Anhaltspunkte zum Kennenlernen der ostmitteleuropäischen Geschichte sucht.

Christoph Augustynowicz: Geschichte Ostmitteleuropas. Ein Abriss
Wien : Braumüller, 2010
(Basistexte Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 2.)
138 S.
Sprache: Deutsch

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.