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Diesmal ging es um Freundschaft und Wertschätzen der Dinge beim Kinderprogramm im Haus der Ungarndeutschen, zu dem das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek anlässlich des Kindertagsfestes lud.
„Diese Stücke ändern und entwickeln sich von Aufführung zur Aufführung anhand der Reaktionen der Kinder”, meinte Schauspielerin Kata Lotz. Und verriet auch, dass am 25. Mai sie und Eszter Sipos die Geschichte von Janosch Oh, wie schön ist Panama das erste Mal spielten. Dies war aber nicht bemerkbar. Die Kinder meinten die Aufführung sei witzig, auch die vielen Tiere fanden sie toll, denen die zwei Freunde, der Tiger und der Bär, begegneten. Die zwei suchen standhaft nach dem mystischen Ort Panama, wo die leckersten Bananen herkommen. Und auf ihrer abenteuerlichen und lehrreichen Reise wird es ihnen klar, was für eine wundervolle Freundschaft sie verbindet bzw. wie wundervoll ihr Zuhause ist.
Die Schauspielerinnen reagierten auf die Reaktionen der Kinder prompt. Sie merkten gleich, wann man als sprachliche Stütze für einige Sätze vom Deutschen ins Ungarische wechseln soll und zurück. Mit viel Kreativität und Schlagfertigkeit erhielten sie auch die Aufmerksamkeit der Kleinsten aufrecht.
Monika Ambach
Foto: Ludwig Grund
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Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidentenamt • Staatssekretariat für die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalitäten
Fondverwalter Gábor Bethlen
NEMZ-KUL-19-1047
Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

