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Schon lange ist es eine Tradition, dass die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher (GJU) jeden Sommer eine grenzüberschreitende Fahrradtour organisiert. Dieses Jahr entdeckte das Team die kroatische Region.
Nachdem die Gruppe sich in Mohatsch versammelt hatte, machten wir uns auf den großen Weg. Unsere erste Haltestelle war Kiskőszeg, wo wir die deutschen und ungarischen Spuren der Ortschaft kennenlernten. Die nächste Station war die Siedlung Hercegszőlős zwischen des Báni-Gebirges und der Kopácser-Wiese. Den ersten Tag schlossen wir dann in Karancs ab.
Am zweiten Tag besichtigten wir das Naturschutzgebiet Kopácser-Wiese. Während unseres Wanderweges bewunderten wir noch das Schloss des österreichischen Feldherrn Eugen von Savoyen im Dorf Bellye. Auf dem größten Teil der Strecke radelten wir neben der Drau und deren Kanälen. Diesen Tag beendeten wir in der historisch bedeutenden Stadt Essegg/Eszék. Bevor wir aber schlafen gegangen sind, schauten wir uns noch die Burg an.
Am nächsten Morgen fuhren wir von Essegg nach Wukowar/Vukovár. Während unseres Weges ruhten wir uns am Ufer der Donau aus. Nach dem langen Weg und dem Abendessen machten wir einen kleinen Spaziergang, um die Stadt zu entdecken. Eine der Sehenswürdigkeiten ist der Wasserturm, der während des Krieges Anfang der 1990er Jahre erhebliche Schäden erlitten hatte, und heutzutage als Museum fungiert.
Während der Tour besichtigten wir viele schöne Orte. Wir lernten dabei die deutschen Spuren der kroatischen Region kennen und entdeckten auch historische Ortschaften.
Liebe GJU, danke für dieses tolle Erlebnis!
Blanka Udvarev

