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Das dreitägige Musikfest im Herbst in Sammet war wieder einmal ein Gemeinschaftserlebnis: Die Besucher erwarteten auch dieses Jahr ein buntes Musik-, Tanz- und Kulturprogramm, leckere schwäbische Gerichte und Getränke im örtlichen Heimatmuseum.
Das Festival begann am Freitag, dem 10. Oktober, um 9:00 Uhr mit dem interaktiven Kinderprogramm der Formation RépaRetekMogyoró, und dann hielt der Museumsdirektor, Archäologe und Historiker Dr. Richárd Schmidtmayer, einen Vortrag mit dem Titel „Szomód 800“.
Am Samstagnachmittag wurde die Programmreihe mit einem Treffen ungarndeutscher Kindertanzgruppen fortgesetzt, aber vor Ort konnte man auch ungarndeutsche Handwerker antreffen. Am Abend sorgten die Blaskapelle aus Sammet, das Werischwarer Heimatwerk, die Tanzgruppe Fliegende Zöpfe und die Kapellen 5 Dörfler und Die Lausbuben für hervorragende Stimmung.
Am Sonntag wurde traditionsgemäß eine deutschsprachige heilige Messe in der Sammeter Jakobus-Kirche zelebriert. Nachher wurde das Musikfest mit dem Grußwort von Eva Waldmann-Baudentisztl, Vorsitzende der Selbstverwaltung der Deutschen des Komitates Komorn-Gran, auch offiziell eröffnet.
Wie gewohnt, zeichnet unsere Selbstverwaltung im Rahmen dieses Festivals eines der Mitglieder der Blaskapelle aus Sammet als Anerkennung seiner fleißigen Arbeit, musikalischen Vergangenheit und seines Engagements aus. Der József-Bánkúti-Gedenkpreis ging 2025 an György Schneider.
Für die Unterhaltung am Nachmittag sorgte die Blaskapelle aus Sammet und zahlreiche Mitwirkende: der Ungarndeutsche Liederkreis von Untergalla, die Tanzgruppen von Tolnau und Woj, die Kapelle Die Lausbuben, der Sammeter Liederkreis und die Szomorer Jungs.
Alle, die unserer Einladung gefolgt sind, haben ein schönes Wochenende mit viel Gesang, Musik und Tanz bei uns verbracht, und sind mit vielen schönen Erlebnissen heimgekehrt.
Ungarndeutsche Selbstverwaltung Sammet
Weitere Veranstaltungsfotos sind auf der Facebook-Seite der deutschen Selbstverwaltung zu sehen >>>

