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Quadriga – Ausstellungseröffnung im HdU

Mittwoch, 12. November 2025, 18 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Budapest VI., Lendvay u. 22)

Der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler (VUdAK) und
das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

laden
zur Eröffnung der Ausstellung

Quadriga

mit Werken von
Bernadett Breszkovics, Erzsébet Horváth, Erzsébet Lieber und Zsuzsa Trieb
ein.

Grußworte:
Angelika Erdélyi-Pfiszterer, Direktorin des Zentrums
Angela Korb, 2. Vorsitzende von VUdAK

Ein Gespräch mit den Künstlerinnen führt Kunstsachverständiger János Wolfart.

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen Berlins, auf dem die Quadriga als ein Meisterwerk der Kunst, der Bildhauerei, hoch oben thront. Die Quadriga, die in dieser Ausstellung vorgestellt wird, ist ein Quartett aus vier bildenden Künstlerinnen. Der Mut zum Experimentieren, ihre blühende, beinahe zügellose Fantasie verleiht ihnen Flügel, auch wenn sie einen unterschiedlichen Zugang zur Kunst haben. Das Licht spielt in den Werken von Bernadett Breszkovics, Erzsébet Horváth und Erzsébet Lieber auf eine gewisse Weise eine Rolle, während Zsuzsa Triebs Arbeiten dem Surrealismus zuzuordnen sind. Alle vier verbindet ein gewisser Hang zum Experimentieren oder zumindest zum Ungewöhnlichen. Die Künstlerinnen werfen mit ihren Werken auch die grundsätzliche Frage nach Illusion und Wahrheit auf.

Die Werke auf der Grafik sind (v. l. n. r..):
Erzsébet Lieber: Das Bestehende und das Mögliche IV. Goldene Zeitalter 2
Erzsébet Horváth: Augmentation
Bernadett Breszkovics: Blauer Tanz
Zsuzsa Trieb: Quallenstuhl

Sprache der Veranstaltung: Deutsch

WICHTIG! Eintritt ist kostenlos, aber um Registrierung bis 11. November wird unter info@zentrum.hu gebeten.

Die Ausstellung ist bis Ende Feber 2026 zu besichtigen. Um Anmeldung wird unter info@zentrum.hu gebeten.

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Organisatoren:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek
Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler


Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidium über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2025/3-000466)

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