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Märchenhafter Wettbewerb in Fünfkirchen

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Grimm-Märchen-Wettbewerb 2025

Der Grimm-Märchen-Wettbewerb hat in Fünfkirchen bereits eine fast 20-jährige Tradition. Ins Leben gerufen wurde er von Ágnes Horváth, Deutschlehrerin an der Innenstädtischen Grundschule Fünfkirchen.

In den vergangenen Jahren ist das Interesse daran stetig gewachsen – so sehr, dass der Wettbewerb 2025 erstmals an zwei Tagen stattfand. Am Mittwoch, dem 5. November, traten die Gruppen der 5. Klassen an, am Donnerstag, den 6. November, folgten die Sechstsklässler. Insgesamt nahmen 128 SchülerInnen in 32 Vierergruppen teil, die aus 15 Grundschulen des Komitats Branau angereist waren. Austragungsort war das Lenau-Haus in Fünfkirchen.

Mit fantasievollen Teamnamen und ihren Laufzetteln in der Hand wanderten die Gruppen durch fünf abwechslungsreiche Stationen. Dort galt es, spannende Aufgaben zu lösen, beim Märchen-Jeopardy Wissen zu beweisen und in der kreativen Ecke eigene Ideen umzusetzen. In der Ruhezone warteten Kuchen und Getränke auf die fleißigen Märchenfreunde.

Die Gewinnerteams

5. Klasse:
Platz 1: Die vier Kokosnüsse – Valeria-Koch-Bildungszentrum Fünfkirchen/Pécs
Platz 2: Die frechen Vier – Janikovszky-Éva-Grundschule Mischlen/Kozármisleny
Platz 3: Die Wunderkinder – Valeria-Koch-Bildungszentrum Fünfkirchen/Pécs

6. Klasse:
Platz 1: Magische Tiere – Valeria-Koch-Bildungszentrum Fünfkirchen/Pécs
Platz 2: Die Märchenfreunde – Kiss-György-Grundschule Saswar/Szászvár
Platz 3: Die Wunderkäfer – Grund- und Musikschule Bohl/Bóly

In diesem Jahr gab es erstmals auch eine fakultative Zusatzaufgabe: Die Teilnehmenden konnten zu Josef Michaelis’ Gedicht „Liebesgeschichte“ ein eigenes kurzes Video gestalten. Acht kreative Beiträge wurden eingereicht – eine echte Herausforderung für die Jury! Den Sonderpreis erhielten die Märchenzwerge aus der 6. Klasse der Grundschule Nimmesch/Himesháza.

Der Wettbewerb wurde von den Projektleiterinnen Viktória Wunderlich-Kleics und Ágnes Horváth, beide Deutschlehrerinnen an der Fünfkirchner Innenstädtischen Grundschule, organisiert. In der Jury wirkten Robert Becker und Zoltán Schmidt mit. Unterstützt wurde das Team von engagierten Kolleginnen, Freiwilligen des Klara-Leőwey-Gymnasiums und den Mitarbeiterinnen des Lenau-Hauses.

Ein herzlicher Dank gilt dem Goethe-Institut Budapest, das das Projekt großzügig unterstützt hat.

das Organisationsteam

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