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Mit Puppentheater und Bastelspaß durch die Branau

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Zwischen dem 3. und 16. Juni war der Verein für Ungarndeutsche Kinder (VUK) wieder unterwegs, um SchülerInnen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm zu bieten. Gemeinsam mit Schauspielerin Ildikó Frank und VUK-Büroleiterin sowie Pädagogin Susanne Mescha besuchte unser Team Dritt- und Viertklässler in Fünfkirchen/Pécs,  Willand/Villány, Saswar/Szászvár, Schomberg/Somberek und Waschkut/Vaskút.

Im Mittelpunkt der Tournee standen zwei Puppentheateraufführungen von Ildikó Frank (Der kleine Prinz bzw. Der Rattenfänger von Hameln), die die Kinder mit ihrer lebendigen Darbietung begeisterte. Im Anschluss konnten die SchülerInnen in einer thematisch passenden Bastelstunde unter der Leitung von Susanne Mescha selbst kreativ werden. Mit viel Freude entstanden zahlreiche kleine Kunstwerke, die die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten.

Die Veranstaltungen wurden überall mit großer Begeisterung aufgenommen. In den Schulen verbrachten die Organisatorinnen und Referentinnen viele fröhliche Stunden mit den Kindern, die neugierig mitwirkten und sich aktiv an den Programmen beteiligten.

Unterstützt wurde die Tournee zudem von mehreren JugendleiterInnen, die sowohl bei den Bastelstunden als auch teilweise bei den Theateraufführungen tatkräftig mithalfen. Ihr Engagement trug wesentlich zum Gelingen der Veranstaltungen bei.

Neben den Programmen für die Kinder bot die Reise auch Gelegenheit für intensive Gespräche innerhalb des Teams. So wurden zahlreiche Ideen für zukünftige Projekte gesammelt und diskutiert. Die erfolgreiche Tournee hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig kulturelle und kreative Angebote für die Pflege der deutschen Sprache und Traditionen bei den jungen Generationen sind.

Der Verein für Ungarndeutsche Kinder blickt daher mit großer Freude auf die vergangenen Wochen zurück und freut sich bereits auf die zweite Etappe des Projekts im Herbst in der nördlichen Region. 

Ildikó Frank

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Vielen Dank auch an die Mitarbeiter des Hauses des Deutschen Ostens, die die Unterstützung ermöglichten.

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