Alles ist dort geblieben…

Quelle: Zentrum

Donnerstag, 01. 12. 2016 um 19.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Die Sommerausgabe der Zeitschrift Pro Minoritate wurde in diesem Jahr der Vertreibung der Deutschen vor 70 Jahren gewidmet. Die veröffentlichten Studien, die die Situation der deutschen Bevölkerung in den Ländern Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumänien und Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg parallel behandeln, werden im Laufe des Abends vorgestellt.

Grußwort: Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

 

Die Zeitschrift bzw. die Sonderausgabe wird vorgestellt von:
Ágnes Tóth, Gastredakteurin der Sonderausgabe
András László Kósa, Chefredakteur

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Eröffnet wird auch eine Fotoausstellung von Ferenc Attila Vajda, der seit 2007 mehrere Jahre lang das deutsche Dorf Malkotsch im Donaudelta dokumentierte. Der Fotograf hielt in Bildern fest, was von den deutschen Spuren noch vorhanden sind, wie „alles dort geblieben ist”, aber doch langsam verschwindet.

Die Ausstellung wird von Zsolt Németh, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Parlament in Anwesenheit des Fotografen Ferenc Attila Vajda vorgestellt.

 

 

Sprache der Veranstaltung: Ungarisch

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Stiftung Pro Minoritate
Stiftungslehrstuhl für Deutsche Geschichte und Kultur im Südöstlichen Mitteleuropa der Universität Fünfkirchen

Förderer der Veranstaltung:
Balassi Institut – Ungarisches Institut Bukarest
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
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Ministerium für Humanressourcen – Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)
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